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Ifo-Studie: Iren könnten größte Brexit-Verlierer werden
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Die Nachbarn träfe es am härtesten: Im Fall eines No-Deal-Brexits drohen Irland laut einer Ifo-Studie deutlich höhere Wohlstandverluste als Großbritannien.

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Nonvaio01 23.08.2019, 15:53
1. wenn es das IFO sagt

muss ich mir in Irland zum glueck keine sorgen machen.

Die Farmer in Irland wird es treffen, aber fuer die habe ich und der rest der nation 0 verstaendnis. die hatten 3 jahre zeit sich andere handelspartner zu suchen, ausser jammern und nach geld fragen habe die nicht sgemacht.

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Erika.Mustermann@spon.de 23.08.2019, 16:02
2. Schrittweise

...kommt die Wahrheit ans Licht.

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rainbow3 23.08.2019, 16:02
3.

Interessant wäre Hintergrund Information. Was ist die Basis der Studie oder wurden da einfach mal Zahlen in den Ring geworfen.

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willibaldus 23.08.2019, 16:03
4.

Bisher war ich für Irland von dem gleichen Einbruch wie im UK ausgegangen. Auch die hohen Einflüsse auf Malta und Andere überraschen etwas.

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Actionscript 23.08.2019, 16:05
5. Und was genau sind die Gründe?

Der Artikel gibt nur Prozentzahlen an aber keine weiteren Details.

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pnegi 23.08.2019, 16:05
6. Wo ist das Problem?

Einfach nur Apple, Google, Microsoft & Co marktgerecht besteuern und schon wird der Ausgleich zum Überschuss. Oder?

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dasfred 23.08.2019, 16:11
7. Vielleicht wäre es möglich, die Steuern anzuheben

Google und Co. sind sicherer bereit, dem Land, dass ihnen über Jahre geholfen hat ihr Monopol in Europa massiv auszubauen, mit der Zahlung von angemessenen Steuern unter die Arme zu greifen.

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fottesfott 23.08.2019, 16:14
8. Bei solchen Studien habe ich so meine Bedenken,

ob das denn auf 1/10 Prozente genau vorhersehbar ist. Da müsste man die Prämissen kennen, aber bei einer Ungenauigkeit von 10% in den Eingabewerten kann ich keine auf 1% genauen Resultate bekommen. Aber das IFO-Institut muss halt regelmäßig veröffentlichen, um kein Legitimationsdefizit zu bekommen. Aber sei es drum: wenn es zum harten Brexit und den prognostizierten Folgen für die Republik Irland kommt, dann muss es zwingend EU-Fördermittel geben. EU-Verdrossenheit und Frust in Irland ist so ungefähr das Letzte was ein von Idioten propagierter und forcierter Hard Brexit erzeugen sollte. Dann können die Nordiren sich ja qua Referendum und durch das Karfreitagsabkommen gedeckt für einen Beitritt zur Republik und zur EU entscheiden - you are welcome.

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cobaea 23.08.2019, 16:15
9.

Zitat von Actionscript
Der Artikel gibt nur Prozentzahlen an aber keine weiteren Details.
Naja, die irische und die nordirische Wirtschaft sind extrem vernetzt. Zudem handelt Irland vornehmlich mit dem UK. Tritt das UK aus der EU aus, werden all diese Verbindungen extrem erschwert. Vor allem die Landwirtschaft (Nordirlands und Irlands) wird betroffen. Zwar liefert die Landwirtschaft der Niederlande und Frankreichs wertmässig mehr ins UK (die deutsche liefert etwa gleich viel wie irische) - aber die Volkswirtschaften sind auch deutlich grösser. Kommt weiter dazu, dass heute noch die Handelswege mit der übrigen EU weitgehend über UK-Häfen laufen. Auch dies wird nicht gleich weiter gehen können wie bisher. Neue Handelswege müssen aber erst aufgebaut werden - mindestens anfänglich würden Transporte vom oder aufs europäische Festland im allgemeinen Zollstau von und nach der britischen Insel stecken bleiben. Dass Irland von einem harten Brexit stark betroffen sein wird, ist logisch.

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