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Immobilien-Investments: "Wir suchen ja auch gerade"
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Finanzinvestoren verabschieden sich aus ihren Beteiligungen an Wohnungskonzernen in der Bundesrepublik. Das sollte Anlass zur Vorsicht sein. Wer in Immobilienaktien investieren will, streut sein Risiko am besten weltweit.

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berufskonsument 14.07.2013, 12:45
1.

Sorry, aber geht es hier um Immobilienfonds oder um Aktien von Immobilienkonzernen? Die muntere Vermischung erzeugt den Eindruck, dass der Autor nicht so recht weiß, wovon der schreibt.

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systemfeind 14.07.2013, 12:46
2. unverkäufliche Eigenheime

Zitat von sysop
Finanzinvestoren verabschieden sich aus ihren Beteiligungen an Wohnungskonzernen in der Bundesrepublik. Das sollte Anlass zur Vorsicht sein. Wer in Immobilienaktien investieren will, streut sein Risiko am besten weltweit.
in wenigen Jahren gibt es jede Menge potthässlicher Eigenheime ( Riesenpanoramafenster , Grillecke und Waschbetonterrasse ) zu günstigen Preisen .

Teuer bleiben Altbauwohnungen in guter Lage ( gut ist die Lage genau dann wenn die Nachbarn die "taz" lesen und Multikulti nur als Holodecksimulation in den Köpfen der Anwohner stattfindet ) .

Tipp : Land in Mecklenburg oder Brandenburg kaufen ; ist aber nur ratsam wenn man optisch in die Dorfgemeinschaft passt ( besonders beeindruckt zeigen sich die Ureinwohner wenn der Onkel aus dem Westen mit einem Unimog ( Feinflecktarn , Eigencréation ) vorfährt ( " gutes Gerät " ) .

Dank dsl für Eigenbrödler und Heimarbeiter gut geeignet .

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tritop 14.07.2013, 12:57
3. 60 Jahre Milchkuh

dann kommt halt der Metzger

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spon-facebook-1663567461 14.07.2013, 13:03
4. was war denn in den in

zwanziger und vierziger Jahren mit den Immobilienbesitzern? und dass irgendwann die Blase platzt, ist so sicher, wie das Armen in der Kirche.

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Wololooo 14.07.2013, 13:21
5.

Ich bin mit Wohn- und Geschäftsimmobilien (kleine bis mittelgroße) in China immer gut gefahren. Habe derzeit jedoch alles abgestoßen und warte auf das Platzen der Blase und werde dann wieder einsteigen.

Allerdings ist es für Deutsche und Ausländer allgemein sehr schwer in diesem Markt zu investieren, wenn man nicht die richtigen Kontakte hat (die einem auch gerne mal zuflüstern, wo die Regierung in Zukunft Ubahn-Stationen, Stadtteilverschönerungen oder große Geschäftsgebäude plant).

Meine Rendite erzähle ich besser nicht, denn das würde mir keiner glauben.

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leser008 14.07.2013, 13:41
6. Beratungsresistent und weg

Zitat von berufskonsument
Sorry, aber geht es hier um Immobilienfonds oder um Aktien von Immobilienkonzernen? Die muntere Vermischung erzeugt den Eindruck, dass der Autor nicht so recht weiß, wovon der schreibt.
Der Artikel ist ein offspin des missratenen Anington Börsenganges. Man traut sich aber offenbar nicht darzustellen, dass das Konzept von Annington und Gagfah gescheitert ist. Bockige, klagefreudige Mieter, kein Erfolg beim Verkauf von Wohnungen, mieseste Presse wegen dem rotzigen Umgang mit Mietern und Verwaltungen und schliesslich der verpatzte Annington Börsengang. Die "Investoren" waren nie bereit sich auf die deutschen Besonderheiten einzustellen und räumen jetzt das Feld. Denen weint keiner nach. Interessant wäre es gewesen, wenn man im Artikel ggf erfahren hätte, wer denn die A-Aktien gezeichnet hat. Oder war das Kurspflege ?

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curticurt 14.07.2013, 13:53
7. Abkassieren bei Immobilienbesitzern

Zitat von spon-facebook-1663567461
zwanziger und vierziger Jahren mit den Immobilienbesitzern? und dass irgendwann die Blase platzt, ist so sicher, wie das Armen in der Kirche.
Dazu gab es in der Vergangenheit die Hauszinssteuer, eine Zwangshypothek sowie bei der Währungsreform einen anderen Umtauschkurs für bestehenden Immobilienkrediten (gegenüber dem Umtauschkurs von Sparguthaben). Einfach googeln.

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bettyboop2013 14.07.2013, 14:17
8. Ich würde auch gern mal

was zu so einem Thema lesen. Aber diese Artikel sind immer so furztrocken, dass ich einfach nicht durchkomme. Ich kann mich da nicht konzentrieren (ist vielleicht auch besser so).

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a.j.q. 14.07.2013, 14:18
9. Schlangenöl und Immobilien,

das sind Handelgüter die immer gehen. Das liegt daran, daß die (privaten) Nachfrager in der Masse unkritische Inkompetenzler sind. Man muß aber auch sagen, daß selten irgendwo so viel Unaufrichtigkeit, Korruption und Übervorteilung zur Geschäftspraxis gehört wie im Immobereich. Da ist jeder Privatman ein Opfer. Das fängt bei den Projektentwicklern an und endet beim zwielichtigen Dorfältesten der Bauplätze dealt. Nichts ist so überbezahlt wie der bürgerliche Traum von der "eigenen(?)" Hütte. Die Blase gibts schon so lange - die ist versteinert. Naja und die Investoren, die haben sich verzockt. Das kommt davon, wenn man Beratern glaubt und sich von Gier leiten läßt.

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