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Inflation in Deutschland: Lebensmittel verteuern sich stark
DPA

Butter kostet 30 Prozent mehr, Kartoffeln sogar 44 Prozent: In Deutschland sind viele Lebensmittel in den vergangenen Monaten deutlich teurer geworden. Das treibt die Inflationsrate auf den bislang höchsten Stand in diesem Jahr.

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90-grad 13.08.2013, 10:05
30. Entreicherung

Niedrig Zinssatz + Inflation = Entreicherung

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sick-and-tired 13.08.2013, 10:05
31. Der Verbraucher kann sich kaum wehren

...und muss die Märchen von den teureren regenerativen Energien (was für ein Quatsch!) und Witterungseinflüssen für die Lebensmittelproduzenten fressen. Kartellbildung und Lobbyarbeit in der Politik sind wohl eher die Gründe!

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geromochio 13.08.2013, 10:06
32. die

Zusammenstellung diesen Warenkorbs hat doch mit der Realität nichts zu tun.
Ich kaufe nicht jedes Jahr eine Waschmaschine oder einen Flachbildfernseher, geschweige denn ein Auto. Ich möchte eine aussagekräftige Zahl, welche die täglichen Dinge des Lebens beinhaltet.

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spon-facebook-10000061989 13.08.2013, 10:06
33. optional

Dieses Schöngerechne der Inflationsrate geht mir auf den Geist. Schon kein Wunder, dass man keinerlei Berechnungen findet, wie die auf diese 1,9% kommen.

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markus1907 13.08.2013, 10:06
34. Lustig

Zitat von sysop
Butter kostet 30 Prozent mehr, Kartoffeln sogar 44 Prozent: In Deutschland sind viele Lebensmittel in den vergangenen Monaten deutlich teurer geworden. Das treibt die Inflationsrate auf den bislang höchsten Stand in diesem Jahr.
Ich finde es erstaunlich. Da verteuern sich, dank Mutti und Herrn Draghi, die einzelnen Produkte um einen hohen 1-stelligen, sogar 2-stelligen Betrag und die Inflationsrate bleibt wie festgenagelt unter 2% stehen. Sind denn jetzt im Gegenzug die Oberklassewagen günstiger geworden? Diese ganze Warenkorbgeschichte ist ja einfach nur noch lächerlich und hat mit der Wirklichkeit nichts mehr zu tun.

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neoy 13.08.2013, 10:07
35. ...da sag' ich nur:

Nebenjobs bei Konsumlust...?

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wwwwalter 13.08.2013, 10:09
36. Notwendige Korrekturen

Gut für die Produzenten, und auch gut für den Verbraucher, da langfristig die Qualität der Produkte steigen wird. Lebensmittel sind seit Jahren völlig unterbewertet in Deutschland. Was keinen Wert hat, auf das legt man auch keinen großen Wert. Die dicksten Autos kaufen aber bei der Nahrung sparen, das ist eine der ganz großen Schizophrenien, die die deutsche Gesellschaft in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt hat. Die entsprechenden Korrekturen, auch und gerade in den Köpfen der Konsumenten werden mindestens eine Generation in Anspruch nehmen.

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20099 13.08.2013, 10:09
37. optional

Pauschalreisen und Flugtickets haben in einem Verbraucherindex genau so wenig zu suchen wie Mondflüge oder Tiefseetauchfahrten! Zumindest haben die Behörden dafür zu sorgen das die Inflationsrate für einen Basis-Warenkorb veröffentlicht wird! Meine Prognose: seit Einführung des Euro haben sich Lebensmittel, Wohn- und Nebenkosten, Restaurantbesuche, Verkehrmittel, usw. durchschnittlich um 10% im Jahr verteuert!

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nonchalant 13.08.2013, 10:10
38. Das ist auch gut so!

Wenn man sich die unwürdig niedrigen Preise für unsere Lebensmittel anschaut, ist das sicher ein Schritt in die richtige Richtung. Ich bin kein Bauer, aber ich kann rechnen. Zu diesen Preisen kann man nicht produzieren - zumindest nicht ohne Agrarsubventionen. Warum können unser LEBENS(!)mittel denn nicht einfach einen angemessenen Preis haben. Damit jeder Durchschnittsverdiener sich auch den dritten Plasmafernseher leisten kann, den er dann den Kindern ins Zimmer stellt? Aber Kaffee ist billiger geworden. Na klar! Der wächst ja auch nicht bei uns. Auf diesem Markt zeigen die Spekulationen auf Lebensmittel die gewünschte Wirkung! Lesen sie man Jean Ziegler "Wir lassen sie verhungern" Da lernen wir, uns für unseren Reichtum zu schämen!

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dongerdo 13.08.2013, 10:10
39.

Zitat von sysop
Butter kostet 30 Prozent mehr, Kartoffeln sogar 44 Prozent: In Deutschland sind viele Lebensmittel in den vergangenen Monaten deutlich teurer geworden. Das treibt die Inflationsrate auf den bislang höchsten Stand in diesem Jahr.
Das kann doch niemanden überraschen? Seit Jahren grassiert die Inflation bei Alltagsgütern. Der einzige Grund warum die offiziellen Zahlen nicht so schlimm aussehen liegt in der vollkommen blödsinnigen Zusammenstellung des statistischen Warenkorbs begründet - nur solange ich mir nicht täglich einen LCD-Fernseher kaufe interessiert mich herzlich wenig dass die sinkenden Preise dieser Produktgruppe die offizielle Inflation drücken. Durchschnittlich 12% mehr für Gemüse sind die Zahlen die WIRKLICH weh tun.
Abgesehen davon: Gerade die Wohnnebenkosten sind doch in den vergangenen Jahren geradezu explodiert und ich frage mich da ernsthaft wie die auf eine Erhöhung von nur 2,9% zu 2012 kommen?!

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