Forum: Wirtschaft
Insolvente Drogeriekette: Baden-Württemberg bittet um Staatskredit für Schlecker
dapd

Hoffnung für die Mitarbeiter von Schlecker: Die Landesregierung von Baden-Württemberg wird sich bei der Bundesregierung für ein Darlehen der staatlichen KfW-Bank einsetzen. Mit dem Geld soll den rund 12.000 Beschäftigten der insolventen Drogeriekette, die ihre Jobs verlieren, geholfen werden.

Seite 1 von 5
Diskutant_EF 09.03.2012, 14:08
1.

Zitat von sysop
Hoffnung für die Mitarbeiter von Schlecker: Die Landesregierung von Baden-Württemberg wird sich bei der Bundesregierung für ein Darlehen der staatlichen KfW-Bank einsetzen. Mit dem Geld soll den rund 12.000 Beschäftigten der insolventen Drogeriekette, die ihre Jobs verlieren, geholfen werden.
Bitte nicht noch ein Fall Holzmann. Danke.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
der_stille_beobachter 09.03.2012, 14:08
2. Wunder

Das wäre ein echtes Wunder, wenn das Geld nicht in Griechland verbrannt, sondern tatsächlich mal im eigenen Land eingesetzt wird.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
janne2109 09.03.2012, 14:08
3. ..........

Zitat von sysop
Hoffnung für die Mitarbeiter von Schlecker: Die Landesregierung von Baden-Württemberg wird sich bei der Bundesregierung für ein Darlehen der staatlichen KfW-Bank einsetzen. Mit dem Geld soll den rund 12.000 Beschäftigten der insolventen Drogeriekette, die ihre Jobs verlieren, geholfen werden.
wir brauchen Schlecker als Verbraucher nicht und den Mitarbeitern kann man bei der Suche nach einer anderen Stelle helfen. Schlecker zu erhalten ist Wahnsinn.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
juleswdd 09.03.2012, 14:12
4.

Zitat von sysop
Hoffnung für die Mitarbeiter von Schlecker: Die Landesregierung von Baden-Württemberg wird sich bei der Bundesregierung für ein Darlehen der staatlichen KfW-Bank einsetzen. Mit dem Geld soll den rund 12.000 Beschäftigten der insolventen Drogeriekette, die ihre Jobs verlieren, geholfen werden.
Ich verstehe nicht recht, wieso gerade den Mitarbeitern des Arbeitgebers Schlecker neben den allegemeinen Leistungen, die jedem Arbeitslosen zustehn, noch zusätzliche Benefits zugeschanzt werden sollen? Ist das die Vorstellung der SPD von Gleichbehandlung?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Diskutant_EF 09.03.2012, 14:13
5.

Zitat von der_stille_beobachter
Das wäre ein echtes Wunder, wenn das Geld nicht in Griechland verbrannt, sondern tatsächlich mal im eigenen Land eingesetzt wird.
Man muss den selben Fehler ja nicht zweimal machen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
juleswdd 09.03.2012, 14:15
6.

Zitat von janne2109
wir brauchen Schlecker als Verbraucher nicht und den Mitarbeitern kann man bei der Suche nach einer anderen Stelle helfen. Schlecker zu erhalten ist Wahnsinn.
Wer ist denn die Menge Personen, die sich hinter der Bezeichnung "wir" versteckt, und was legitmiert Sie, für diese Personenmehrzahl zu sprechen? Soweit Sie lediglich Ihre Meinung kundtun möchten, dann reicht das schlichte "ich"!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
juleswdd 09.03.2012, 14:17
7.

Zitat von der_stille_beobachter
Das wäre ein echtes Wunder, wenn das Geld nicht in Griechland verbrannt, sondern tatsächlich mal im eigenen Land eingesetzt wird.
Gähn ... was hat denn Griechenland mit Schlecker zu tun ... ?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
juleswdd 09.03.2012, 14:22
8.

Zitat von sysop
Hoffnung für die Mitarbeiter von Schlecker: Die Landesregierung von Baden-Württemberg wird sich bei der Bundesregierung für ein Darlehen der staatlichen KfW-Bank einsetzen. Mit dem Geld soll den rund 12.000 Beschäftigten der insolventen Drogeriekette, die ihre Jobs verlieren, geholfen werden.
Ich verstehe nicht recht, wieso gerade den Mitarbeitern des Arbeitgebers Schlecker neben den allegemeinen Leistungen, die jedem Arbeitslosen zustehn, noch zusätzliche Benefits zugeschanzt werden sollen? Ist das die Vorstellung der SPD von Gleichbehandlung?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mainzelmännchen 1 09.03.2012, 14:23
9. Und was soll diese Transfergesellschaft tun...

Zitat von sysop
Hoffnung für die Mitarbeiter von Schlecker: Die Landesregierung von Baden-Württemberg wird sich bei der Bundesregierung für ein Darlehen der staatlichen KfW-Bank einsetzen. Mit dem Geld soll den rund 12.000 Beschäftigten der insolventen Drogeriekette, die ihre Jobs verlieren, geholfen werden.
...etwa die 400-Euro-Verkäuferinnen zu IT-Spezialistinnen oder Unternehmensberaterinnen umschulen? Der populistische Aktionismus unserer höheren (roten)Staatsangestellten ist kaum zu überbieten, hätte die SPD in Baden-Württemberg das unsinnige Stuttgart21 verhindert, könnte sie mit den ersparten Milliarden eine neue Drogeriekette aufbauen - vielleicht unter dem Markennamen Schwabenschaum 21?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 5