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Interaktiver Rechner: So viel Steuern zahlen Sie im Vergleich

Gut 280 Millarden an Einkommensteuern kassiert der Staat pro Jahr. Wie viel zahlen Sie im Vergleich zu anderen? Und was ändert das geplante Soli-Aus? Finden Sie es heraus - mit einer interaktiven Grafik.

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VormSpiegel 27.11.2018, 14:31
50. Bruttogehälter jenseits 60k+ im Jahr

Sind Gelder über die man sich nicht wirklich beschweren kann, da es extrem viele Menschen gibt die von weit weniger leben müssen.

Die Steuerbelastung ist also gar kein Thema, man verdient so oder so weit mehr und wenn man sich nicht völlig blöd anstellt kann man in Überschaubarer Zeit viel Kapital anhäufen das dann weiter hilft mehr Geld anzuhäufen.
Optionen die der Niedriglöhner niemals hat, wer gerade so mit seinem Einkommen auskommt und praktisch so gut wie nichts ansparen kann.

Von daher sind es genau die obszönen Einkommen die zu Recht hohe Steuerbelastungen bekommen. Den am Ende muss man sich immer klar machen, wenn es den unteren 50% etwas besser gehen kann und die oberen 1% dafür weniger verdienen, ist das immer etwas von dem am Ende alle etwas haben (Thema, weniger Kriminalität, weniger Neid, bessere Bildung, usw. usw.).

Das ganze Finanzsystem ist darauf ausgelegt das Geld sich bei denen anhäuft die bereits große Berge angehäuft haben. Da kann nur entgegen gewirkt werden, wenn genau diese Einkommen auch abgeben.

Wer dann sagt, mir "reichen" die 100k im Jahr, ich brauch nicht noch ein extra Projekt annehmen , dann ist das genau die richtige Entscheidung, kein Grund sich dumm und dämlich zu arbeiten, man muss sein Geld auch mal genießen.

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muunoy 27.11.2018, 14:38
51. Mehr Freizeit ist in der Tat sinnvoll

Zitat von unaufgeregter
Es geht nicht um Bequemlichkeit. Es geht vielmehr um Gerechtigkeit. Jeder Arbeitgeber achtet darauf, dass er seine Ressourcen gewinnbringend einsetzt. Auf der anderen Seite verlangt man von mir als Arbeitnehmer, dass ich für weniger Geld arbeite? Das ist unlogisch. Außerdem "arbeite" ich sehr viel. In meinem eigenen Garten. Die Folge ist, dass ich sehr viel weniger im Supermarkt einkaufe. Hoffentlich kann der Staat damit leben, dass ihm dadurch Mehrwertsteuer entgeht. Seit einigen Wochen betreue ich die Kinder meiner Nicht, die sonst sehr viel Geld für die Betreuung ausgeben müsste. Auch bequemer ist mein Leben nicht geworden. Vielmehr bunter und fröhliche. Sorry, aber das Hocken hier im Büro ist nicht wirklich schön....
Entschuldigen Sie den Begriff "Bequemlichkeit". Ich bin ja voll bei Ihnen und reduziere derzeit auch meine Arbeitszeiten. Und Sie haben Recht. Weniger Verdienst ist hier nicht nur ein Mehr an Lebensqualität. Finanziell ändert sich aufgrund der hohen Steuer- und Abgabenlast kaum etwas. Ihren Beispielen (im Garten etwas Gemüse anzupflanzen werde ich mir mal merken) möchte ich noch einige aus meiner Tätigkeit hinzu fügen. Die Augen wurden mir im Krisenjahr 2009 geöffnet, als ich fast keine Aufträge hatte. Wenn man nicht für den Staat arbeitet (ich arbeite über die Hälfte des Jahres für den Staat), wird das Leben ganz schön billig. Selbst Kleinstreparaturen am Auto lasse ich als Selbständiger in der Werkstatt machen. Wenn ich nicht arbeite, mache ich es selbst, was ordentlich Knete spart. Dies gilt auch für kleine Reparaturen am Haus. Wenn ich zu 100% auf Projekt bin, esse ich außer Haus, weil ich im Hotel wohne. Wenn ich daheim keine Steuern erwirtschafte, kann ich selbst deutlich günstiger kochen. Der Verpflegungsmehraufwand wurde für Deutschland schon seit Jahren nicht mehr angepasst. Wenn ich nur am Wochenende daheim bin, gebe ich meine Hemden und Anzüge zur Reinigung. Wenn ich nicht arbeite, kann ich selbst Hemden bügeln. Besser noch: Ich trage sie dann gar nicht. Die Kosten für neue Anzüge, teure Schuhe u. ä., die ich steuerlich nicht geltend machen kann, entfallen dann auch. Ach ja, mit mehr Freizeit habe auch ich die Möglichkeit, eine Familie mit 4 Kids zu unterstützen, wo der Vater recht früh verstorben ist. Aber das macht Spaß und erspart der Mutter die Kosten für den Baby-Sitter.
Ich bin sicher, hier im Forum gibt es genügen Leute, die weitere Beispiele anbringen können, was sinnvoller ist, als Steuern zu erwirtschaften. Also, bei unserem Steuersystem heißt die Devise nun halt: Weniger ist Mehr. Lasst uns alle durch weniger Arbeiten legal Steuern sparen.

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derblecher 27.11.2018, 14:38
52. Gegenfrage

Zitat von loncaros
"Mehr als diese Summe zahlen nur 22 Prozent der Steuerpflichtigen, die zugleich aber knapp 74 Prozent der Steuerlast tragen." Eine Frage: sind diese Zahlen Cum-Ex bereinigt?
Glauben Sie ernsthaft, dass von den 22% alle CumEx
Betrüger sind? Oder reden wir vielleicht über einen lächerlich geringen Anteil von diesen 22%? In letzterem Fall verstehe ich ihre Frage nicht...

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OhMyGosh 27.11.2018, 14:38
53.

Die Leistungsfeindlichkeit unseres Steuersystems ist ein großes Ärgernis. Somit sind die Entscheidungen einiger Foristen, lieber mehr Lebenszeit für sich zu haben und dafür weniger zu verdienen, mehr als nachvollziehbar. Wer immer sich eine derartige Alternative leisten kann, sollte es tun. Väterchen Staat würde große Augen machen, wenn dies eine Massenbewegung würde, aber sicherlich via Steuererhöhungen einen Ausgleich für entgangene "Einnahmen" erzwingen. und wenn er dafür noch mehr Finanzbeamte und Steuerfahnder anheuern müsste. Was "der Staat" ( der ja im Grunde die Gesamtheit aller Bürger ist) einmal hat/ hatte, gibt er nicht wieder her. Siehe die "Flottensteuer" Wilhelms II, besser bekannt als Sektsteuer. Aktuell unser Soli, der ja nur für eine kurze Übergangszeit angedacht war. In meinem Freundeskreis laufen bereits Wetten, wer von uns am ehesten dessen Abschaffung noch erleben wird.
in diesem Zusammenhang wünschte ich mir auch eine reine Steuerpartei, mit imperativem Mandat der Bürger. Fiskalpolitik war bis jetzt lange genug in Händen sorgloser "Ausgeber"und blauäugiger "Weltverbesserer".

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Odde23 27.11.2018, 14:49
54.

Zitat von muunoy
Entschuldigen Sie den Begriff "Bequemlichkeit". Ich bin ja voll bei Ihnen und reduziere derzeit auch meine Arbeitszeiten. Und Sie haben Recht. Weniger Verdienst ist hier nicht nur ein Mehr an Lebensqualität. Finanziell ändert sich aufgrund der hohen Steuer- und Abgabenlast kaum etwas. Ihren Beispielen (im Garten etwas Gemüse anzupflanzen werde ich mir mal merken) möchte ich noch einige aus meiner Tätigkeit hinzu fügen. Die Augen wurden mir im Krisenjahr 2009 geöffnet, als ich fast keine Aufträge hatte. Wenn man nicht für den Staat arbeitet (ich arbeite über die Hälfte des Jahres für den Staat), wird das Leben ganz schön billig. Selbst Kleinstreparaturen am Auto lasse ich als Selbständiger in der Werkstatt machen. Wenn ich nicht arbeite, mache ich es selbst, was ordentlich Knete spart. Dies gilt auch für kleine Reparaturen am Haus. Wenn ich zu 100% auf Projekt bin, esse ich außer Haus, weil ich im Hotel wohne. Wenn ich daheim keine Steuern erwirtschafte, kann ich selbst deutlich günstiger kochen. Der Verpflegungsmehraufwand wurde für Deutschland schon seit Jahren nicht mehr angepasst. Wenn ich nur am Wochenende daheim bin, gebe ich meine Hemden und Anzüge zur Reinigung. Wenn ich nicht arbeite, kann ich selbst Hemden bügeln. Besser noch: Ich trage sie dann gar nicht. Die Kosten für neue Anzüge, teure Schuhe u. ä., die ich steuerlich nicht geltend machen kann, entfallen dann auch. Ach ja, mit mehr Freizeit habe auch ich die Möglichkeit, eine Familie mit 4 Kids zu unterstützen, wo der Vater recht früh verstorben ist. Aber das macht Spaß und erspart der Mutter die Kosten für den Baby-Sitter. Ich bin sicher, hier im Forum gibt es genügen Leute, die weitere Beispiele anbringen können, was sinnvoller ist, als Steuern zu erwirtschaften. Also, bei unserem Steuersystem heißt die Devise nun halt: Weniger ist Mehr. Lasst uns alle durch weniger Arbeiten legal Steuern sparen.
Genau dasselbe hier bei mir. Bin auch selbständig und wenn ich statt 30 Stunden die Woche 70-80 Stunden arbeite, landet das Meiste davon beim Staat bzw. geht für höhere Lebenshaltungskosten drauf, da ich sehr viele Dienstleistungen, die ich sonst selbst machen würde, zukaufen muss.

Arbeite ich weniger, entfallen all diese Kosten, meine Abgabenlast sinkt und ich habe mehr Zeit für Familie, Freunde und kann meinen Kram selbst erledigen. Am Ende ist es dann schon fast ein Nullsummenspiel finanziell, da das geringere Einkommen durch niedrigere Steuern und Abgaben sowie niedrigere Ausgaben nahezu voll kompensiert wird. Wozu dann also die Lebenszeit mit teilweise völlig sinnfreier Arbeit verplempert. Ich will das nicht mehr, mein Leben und meine Lebenszeit gehören primär mir und nicht dem Staat.

Daher lehne ich einfach zeitaufwendige und uninteressante Projekte ab, ebenso Kunden, die mich über Gebühr nerven.

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MarkusW77 27.11.2018, 14:55
55.

Zitat von muunoy
Meine Güte, zu Steuerthemen findet man bei SPON immer so viele Fake-News. Jetzt wird auch noch das linke und vollkommen unseriöse DIW zitiert. Also, ein absoluter Top-Verdiener bin ich nicht. Ich unterliege noch nicht der Neidsteuer. Ich bin selbständig und habe normalerweise ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von über 100 TEUR. Häufig ist es auch deutlich mehr. Da Mehreinnahmen mir aber kaum zugute kommen, reduziere ich meinen Arbeitseinsatz seit geraumer Zeit, weshalb ich mehr Zeit habe, Falschinformationen wie die Ihrige zu korrigieren. Mein durchschnittlicher Steuersatz liegt normalerweise zwischen 33 und 37%. Für letztes Jahr liegt mein Steuerbescheid vor und mein durchschnittlicher Steuersatz betrug 35%. Mein Finanzamt ist schon traurig, dass ich für dieses Jahr die Vorauszahlungen bereits um 9 TEUR gekürzt habe, weil ich dieses Jahr erheblich weniger mache. Nun denn, 1/3 sind gem. meiner mathematischen Ausbildung 33,3333 (Periode)%. Beweisen Sie nun bitte, dass 35 < 33,33333 ist. Ist es nicht? Die nächste Problematik, wo wir meines Erachtens an verfassungswidrige Grenzen stoßen: Mein durchschnittlicher Steuersatz liegt zwischen 33 und 37%. Dazu kommen aber im Schnitt noch mal 20% indirekte Steuern (bin Raucher, trinke ganz gerne auch mal ein Bierchen und fahre manchmal auch privat Auto). Somit haben wir bereits eine Steuerbelastung von über 50%. Nächstes Problem: Da ich für mein Alter vorsorgen muss, mache ich dies größtenteils mit bereits zu 100% versteuerten Einnahmen. Einige dieser Einnahmen werden dann im Alter noch einmal besteuert. Diesbzgl. werden aber bald, wenn die ersten Betroffenen vorhanden sind, die ersten Verfassungsklagen eingehen. Ein fairer Staat würde der arbeitenden Bevölkerung nicht mehr als 1/4 des Einkommens nehmen. Somit ist Deutschland definitiv kein fairer Staat.
Beiträge zur Altersvorsorge sind Steuerfrei. Einfach mal gogeln.

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Onkel Uwe 27.11.2018, 14:56
56.

Zitat von flopi3
Aber bei knapp 50% (45% plus 5,5% Soli) ist einfach mal Schluss. Auch die Linke sollte mal verstehen, dass die "Kuh" nur bedingt gemolken werden kann.
witzig. Wer zahlt bitte knapp 50% Steuern? Tragen Sie bitte mal 200.000€ Bruttolohn dort ein. Dann zeigt der ihnen für den Kinderlosen Single (schlechteste Versteuerung) rund 75.000€ Steuern. das sind bei mir ca. 37,5%, also weit weg von 50%. Selbst mit Sozialversicherung kommt er nicht an die 50%, selbst wenn er komplett gesetzlich versichert wäre. Und warum? Weil er sich dank Beitragsbemessungsgrenze recht großzügig aus dem Sozialsystem verabschieden kann...
D.h., der Herr der da immer noch ein gutes Stück weit von der 50% Steuerlast weg ist hat mit >100.000€ Netto (für sich allein!) jetzt keine Probleme am Hungertuch zu nagen. Mein Mitleid hält sich da ehrlich in Grenzen.

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Freier.Buerger 27.11.2018, 15:08
57.

Zitat von OhMyGosh
Die Leistungsfeindlichkeit unseres Steuersystems ist ein großes Ärgernis. Somit sind die Entscheidungen einiger Foristen, lieber mehr Lebenszeit für sich zu haben und dafür weniger zu verdienen, mehr als nachvollziehbar. Wer immer sich eine derartige Alternative leisten kann, sollte es tun. Väterchen Staat würde große Augen machen, wenn dies eine Massenbewegung würde, aber sicherlich via Steuererhöhungen einen Ausgleich für entgangene "Einnahmen" erzwingen. und wenn er dafür noch mehr Finanzbeamte und Steuerfahnder anheuern müsste. Was "der Staat" ( der ja im Grunde die Gesamtheit aller Bürger ist) einmal hat/ hatte, gibt er nicht wieder her. Siehe die "Flottensteuer" Wilhelms II, besser bekannt als Sektsteuer. Aktuell unser Soli, der ja nur für eine kurze Übergangszeit angedacht war. In meinem Freundeskreis laufen bereits Wetten, wer von uns am ehesten dessen Abschaffung noch erleben wird. in diesem Zusammenhang wünschte ich mir auch eine reine Steuerpartei, mit imperativem Mandat der Bürger. Fiskalpolitik war bis jetzt lange genug in Händen sorgloser "Ausgeber"und blauäugiger "Weltverbesserer".
Es gibt etwas, was die Befürworter der nicht endenden Umverteilung immer vergessen. Der Staat und durch ihn die handeln Politiker bewegen unheimlich viel Geld und Geld ist Macht. Je mehr Geld der Staat verteilt, desto mehr Macht hat er. Was mit der Macht passiert, wenn sie aus Versehen in falsche Hände gelangt, können wir an den Regimen in der Türkei, in Russland, ´33 in D usw. sehen. Für Amerika und letztlich auch für uns, können wir nur hoffen, dass der Staat und damit auch Trump nicht zuviel Macht im Verhältnis zur Zivilgesellschaft und zur Wirtschaft hat.
Auch in D ist nicht für alle Zeit ausgeschlossen, dass nicht irgendwelche Randextremen in Regierungsverantwortung kommen. Für diesen Fall wünsche ich mir einen nicht so mächtigen Staat.
Fazit: Steuersenkungen sind alles andere als neoliberales Teufelszeug. Steuersenkungen und letztlich niedrigere Steuern sind zutiefts basisdemokratisch, demokratie- und freiheitserhaltend.

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Crom 27.11.2018, 15:16
58.

Zitat von hamburger-humanist
Die Einkommensteuer macht nur ca. 1/3 des gesamten Steueraufkommens aus. Immer davon zu reden, dass die oberen Einkommen den Hauptteil des Steueraufkommens finanzieren ist Propaganda. Die oberen Einkommensbezieher zahlen den Großteil der Einkommensteuer. Wenn die oberen 10% den Großteil der Einkommensteuer zahlen ist das schon alleine deswegen kein Problem, weil diese oberen 10% ja auch den Großteil des Einkommens beziehen. Auf ein Durchschnittseinkommen zahlt man ca. 15% Einkommensteuer. Meiner Meinung nach kein so schlechter Steuersatz.
Sie vergessen, dass auch bei den anderen Steuerarten die höheren Einkommen überdurchschnittlich beitragen. So wird der selbstständige Handwerksmeister auch noch Gewerbe- und Umsatzsteuer zahlen.

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Crom 27.11.2018, 15:19
59.

Zitat von blurps11
Auch hier ist es mal wieder wert zu erwähnen: Diese 35% zahlen keine EINKOMMENsteuer. Die GESAMTsteuerbelastung anteilig am Einkommen ist bei Geringverdienern allerdings deutlich höher als bei der ach so gebeutelten Mittelschicht. Siehe: http://www.manager-magazin.de/politik/deutschland/lohnsteuer-mehrwertsteuer-geringste-last-fuer-mittelschicht-a-1126986.html
Was haben da Sozialbeiträge zu suchen? Mit diesen werden ja auch Anwartschaften erworben? Andernfalls müssten auch andere Versicherungen dort berücksichtigt werden?

Darüber hinaus verkennt dieser Artikel, dass besagte Geringverdiener über staatliche Zuwendungen ja auch noch einen Rückfluss aus Steuermitteln erhalten. Diesen müsste man erst einmal gegenrechnen.

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