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Interessenkonflikte: Willkommen im Trump-Dickicht
REUTERS

In zwei Wochen wird Donald Trump US-Präsidenten - mit vielen Interessenkonflikten. Denn eigentlich dürfen sich Politik und Privatgeschäfte nicht vermischen. Doch Trump trennt sich ungern von seinem Lebenswerk.

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Bueckstueck 05.01.2017, 10:31
1. Darin liegt doch die Hoffnung

Dieses Dickicht wird durchleuchtet werden und wenn Trump sich was zu schulden kommen lässt und obendrein seine Politik nicht den Ideen der Republikaner insgesamt entspricht, dann könnte seine Amtszeit schneller zuende sein als ihm lieb ist - die Mehrheit der US-Bürger und des Restes der Welt würde aufatmen.

Also Donald: Mach genau so weiter wie es dir entspricht!

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Straussenblatt 05.01.2017, 10:35
2. es gibt keinen interessenkonflikt

der US Senat hat den 70ern entschieden dass die privaten Interessen des US Präsidenten sich mit den Interessen des Landes decken. ein US Präsident hat also der facto keinen Interessenkonflikt wenn er sich entscheiden muss ob er mit seiner Politik seine privaten Bereiche berührt oder nicht.

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Akonda 05.01.2017, 10:37
3. Sehr schöner Plan....

...aber was kann man vom Trump sonst erwarten?
Das wird noch richtig lustig werden mit ihm ;-))

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reifenexperte 05.01.2017, 10:41
4. Noch nicht begriffen?

Trump will nach seiner Präsidentschaft der reichste Mann der USA oder sogar der Welt sein. Die Präsidentschaft hat ausschliesslich den Zweck, zu Geld gemacht zu werden. Das scheint aber ausserordentlich schwer zu begreifen zu sein. Aber die Fakten werden sein: ab dem 20. Januar wird abgesahnt!

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irene_vaplus 05.01.2017, 10:41
5. Transparenz

Was wollen Sie? Das ist Transparenz. Das Dickicht wurde gerade abgewählt. Jeder kann nun sehen, wie Selbstbedienung geht. Und wie ungeniert man dies zelebriert.

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ich2010 05.01.2017, 10:43
6.

tja, trump wird das "unternehmen" usa führen wie seine eigenen firmen. gewinne skrupellos maximieren. da wird sich die wählerschaft mal ganz warm anziehen müssen. alles, was kein geld bringt wird geschlossen, unnötige ausgaben gestrichen. und weshalb mehr lohnkosten zahlen, wenn es leute gibt, die für weniger arbeiten. die armen werde noch ärmer, die reichen noch reicher.

wo die reise hingeht kann man sich ja schon anhand der mitarbeiter seines stabes ganz gut ausmalen.

aufstand gegen das establishement gut und schön. aber man sollte dabei die konsequenzen im auge behalten. wenn man sich damit sehenden auges ins knie schießt braucht man sich hinterher nicht zu wundern warum es richtig weh tut. hoffentlich lernen wir daraus für unsere wahlen und bleiben auf dem teppich. so gerne man gegen die jetzige regierung protestieren will. afd und co sind nicht die lösung. v.a. angesichts deren pläne z.b.das sozialsystem zurückzufahren, die frauen an den herd zu stellen und und und. ganz zu schweigen von der isolation deutschlands vom internationalen markt. wir sind vom export abhängig und können uns protektionismus schon mal gar nicht leisten. auch wenn es den eu kritikern so gar nicht passt. die sägen lieber am ast auf dem wir alle sitzen und wundern sich hinterher über die harte landung.

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erespondek 05.01.2017, 10:47
7.

Trump und Sajwani? Sowas wie Bush und die Bin Ladens? Das läßt vermuten, dass die ISA bald wirklich wieder die Grössten sind wie einst am Ende eines Sommers vor mehr als 1 1/2 Jahrzehnten (das U kann man seit Trump wohl nicht mehr ernsthaft verwenden, wofür das I steht? ratet mal)

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jan07 05.01.2017, 10:51
8. Manche haben es nötig....

Immerhin ist Trump ein erfolgreicher Geschäftsmann. Das ist mir weitaus lieber als so manche Berliner 'Berufs'Politiker, die noch nie in ihrem Leben in einem realen Beruf gearbeitet haben und nur wegen ihrer politischen Vernetzung (man könnte es auch unfreundlicher nennen) existieren.. Gerade bei Linken und Grünen, die sich so gerne über Trump mokieren, gibt es da etliche abschreckende Beispiele.

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tornadomiterlebt 05.01.2017, 10:54
9. Die Geister, die sie riefen...

Man kann gar nicht viel darüber sagen. Nachdem ich mich mein ganzes Leben in diesem Land berufstätig war ist es nicht wirklich eine Überraschung wie das im Moment so läuft. Das einzige was mich abstösst ist halt die in your face attitude, den Geldleuten werden sämtliche Türen geöffnet, sie können jetzt so richtig Kohle schieben und die arme Bevölkerung und die Mittelschicht wird sich noch in den Allerwertesten beissen wenn sie raus finden, dass die Millionäre die nun an der Macht sind die Sache nicht anders anpacken wie die so vom Durchschnitts Amerikaner so verhasste Politiker Elite. America, you'll get what you asked for!

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