Forum: Wirtschaft
Internetkonzern AOL: Comeback eines Flops
AP

Das alte Web-Portal AOL galt nach der desaströsen Fusion mit Time Warner als tot. Doch jetzt verzeichnet Firmenchef Tim Armstrong wieder Gewinne - weil er den Digitalkonzern verschlankt und modernisiert hat. Jetzt muss er nur noch die Wall Street überzeugen - und wirbt mit Prominenten wie Nicole Richie.

Seite 1 von 4
unsinkbar2 08.05.2013, 18:48
1. Nicole Richie?

Ups, ich dachte zuerst an Linda Evans.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
artusdanielhoerfeld 08.05.2013, 18:55
2. Ich habe von früher immer noch...

...eine ".com"-AOL-Adresse und pflege sie redlich, denn heute bekommt man nur noch welche mit ".de". Die internationale Domain ist manchmal von Vorteil...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
c218605 08.05.2013, 19:03
3. Briefkaesten vernageln!

Die Aelteren erinnern sich wohl noch an deren CD Pest in
den 90er...

Ist immer noch No 1 der schlimmsten Aergernisse in der Internetgeschichte:

http://www.pcworld.com/article/130638/article.html

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rudolf_mendt 08.05.2013, 19:04
4. Fly By Night

Und was bitte ist jetzt die Geschäftsidee? Digitalkonzern? Was bitte ist das? Oder habe ich etwas überlesen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
redunzel 08.05.2013, 19:04
5.

Als ich mit dem Internet anfing, war ich mal kurz bei AOL. Sowas grottenschlechtes habe ich noch nie erlebt. Ich hatte damals sofort wieder gekündigt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
wakaba 08.05.2013, 19:06
6.

Zitat von artusdanielhoerfeld
...eine ".com"-AOL-Adresse und pflege sie redlich, denn heute bekommt man nur noch welche mit ".de". Die internationale Domain ist manchmal von Vorteil...
aol.com domain name? Der landet doch bei 99% aller Leute im Spamordner, auch bei der Nigeria connection.

AOL, eWorld, Yahoo, t-com - Portale sind tot. In sowas kaputtes kann doch niemand mehr Geld stecken.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
wago 08.05.2013, 19:10
7. Geschichte scheint nicht die Stärke des Internets zu sein?

In den späten 90er-Jahren war AOL zusammen mit compuserve und t-online einer der wichtigsten Internet-Service-Provider. Ohne diese drei kam man praktisch nicht ins Internet. Jede Firma war dabei zugleich ein Internetportal und bot Kommunikation im Kundenkreis (damals Mitglieder genannt an). All diese Firmen haben sich dabei eine goldene Nase verdient. Damals musste man sowohl bei der Telekom, als auch beim Service-Provider Geld pro Minute Surfen abdrücken. Dann änderte sich das drastisch und man brauchte keinen Provider mehr, um ins Netz zu kommen. Damit begann der Niedergang von compuserve und AOL. Wer wollte noch für ein Portal bezahlen, wenn er alles umsonst bekommen konnte. That's a short history of AOL (America online btw).

Beitrag melden Antworten / Zitieren
handbikefahrer 08.05.2013, 19:11
8. .com

Das kann ich nur bestätigen, ich werde meine AOL-Adressen mit Sicherheit auch nicht aufgeben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
alafesh 08.05.2013, 19:15
9. Lol!

Zitat von unsinkbar2
Ups, ich dachte zuerst an Linda Evans.
Auf jeden Fall ein Gesichtszombie.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 4