Forum: Wirtschaft
Ist der Euro noch zu retten?

Mit ungewöhnlich scharfer Kritik meldete sich Bundespräsident Wulff in der Euro-Krise zu Wort: Vor einer Gruppe Nobelpreisträger rügte er die Strategie von Spitzenpolitikern und Währungshütern. Hat er Recht? Ist der Euro überhaupt noch zu retten?

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pcpero 30.03.2012, 11:52
5750. Peanuts

Zitat von sysop
Mit ungewöhnlich scharfer Kritik meldete sich Bundespräsident Wulff in der Euro-Krise zu Wort: Vor einer Gruppe Nobelpreisträger rügte er die Strategie von Spitzenpolitikern und Währungshütern. Hat er Recht? Ist der Euro überhaupt noch zu retten?
Die Einführung des Euro hat kostentechnisch so gut wie nichts gekostet:
Euro-Einführung - noch 50 Tage: Kreditwirtschaft: Euro-Einführung kostet 2 Milliarden Mark - Archiv - Handelsblatt
Im Ggs. zu seinen Stützkosten-
Also können die retrograden Kosten für die Wiedereinführung der Nationalwährungen nicht annähernd so hoch sein wie diese ESF-Retungsaktionskosten für die Wirtschaft!
Der Gipfel aber ist, dass sich der Steuerzahler beständig vorgaukeln lassen muss, die Staatskasse sei leer- die Kommunen hätten kein Geld mehr, die Sozialkassen sind erschöpft, und daher gäbe es keinen Spielraum zur Erhöhung der Renten/ ALGs!
Aber mal eben die Eurorettungsbürgschaft um 50%, evtl. 100% abzunicken, dafür ist dann genug Geld da-
Steuergelder müssen für den Bürger genutzt werden, und nicht zu Jetons des Politikerroulettes werden!

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Patrik74 30.03.2012, 16:31
5751. Danke

Zitat von pcpero
Die Einführung des Euro hat kostentechnisch so gut wie nichts gekostet: Im Ggs. zu seinen Stützkosten- Also können die retrograden Kosten für die Wiedereinführung der Nationalwährungen nicht annähernd so hoch sein wie diese ESF-Retungsaktionskosten für die Wirtschaft!
Was schreiben sie denn da? Wenn der Euro aufgeben würde, würde ad hoc die Weltwirtschaft zusammenbrechen, Deutschland hätte sofort eine Arbeitslosigkeit von 30% und die Kindersterblichkeit würde sich verzehnfachen! Ausserdem wäre das ganz böse... ;-)

Zitat von
Der Gipfel aber ist, dass sich der Steuerzahler beständig vorgaukeln lassen muss, die Staatskasse sei leer- die Kommunen hätten kein Geld mehr, die Sozialkassen sind erschöpft, und daher gäbe es keinen Spielraum zur Erhöhung der Renten/ ALGs! Aber mal eben die Eurorettungsbürgschaft um 50%, evtl. 100% abzunicken, dafür ist dann genug Geld da- Steuergelder müssen für den Bürger genutzt werden, und nicht zu Jetons des Politikerroulettes werden!
Schon komisch oder? Wenn man es wirklich will, kann man Geld drucken, über Nacht, wenn es sein muss eine halbe Billionen. Wenn man nicht will, ist das selbe plötzlich wahnsinnig schwer.

Das Lustige ist: Die wenigsten fragen sich, warum das eigentlich so ist. Einige wollen es vielleicht auch gar nicht wissen, Nachdenken könnte weh tun.

Die einfache Antwort ist: Geld ist nichts weiter als ein Mausklick. Wenn bestimmte Leute fragen, macht es "klick", wenn andere danach fragen, nicht. Wieso?

Damit die Maus nicht abgenutzt wird? Sonst könnte ja jeder kommen? Weil das zu einfach wäre?

Da es tatsächlich so einfach IST (siehe FED mit QE1 und QE2 und EZB-Tender Dezember und Februar), sollten wir uns vielleicht überlegen, ob es nicht sinnvoller wäre, den Kommunen per Mausklick Geld zukommen zu lassen, als es über Umwegen griechischen Oligarchen zu schenken, die damit in Europas Metropolen auf Großeinkauf gehen - denn das kann nun wirklich nicht Sinn der Sache sein, oder etwa doch?

Aber dafür muss man erst einmal verstehen und akzeptieren, dass Geld wirklich nicht mehr als eine Zahl auf einem Konto ist.

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exilator 01.04.2012, 12:44
5752.

Zitat von sysop
Mit ungewöhnlich scharfer Kritik meldete sich Bundespräsident Wulff in der Euro-Krise zu Wort: Vor einer Gruppe Nobelpreisträger rügte er die Strategie von Spitzenpolitikern und Währungshütern. Hat er Recht? Ist der Euro überhaupt noch zu retten?
Es ist jetzt klar, dass nichts von dem was die Politik dem Euro festgeschrieben hat, auch umgesetzt wird.
Das meiste davon sind nichts anderes als Zahlen auf dem Papier, die durch kreative Datensammlungen real werden, aber in Wirklichkeit nichts anderes als Luftschlösser sind. Italien und Griechenland werden kaum etwas vom versprochenen umsetzen können. Besonders die Staatsausgaben werden nicht sinken können, und genausowenig werden - auch aus ideologischen Gründen - die Steuereinnahmen zunehmen. Portugal und Irland sind bereits abzuschreiben, und Spanien ist der nächste Luftschlosskandidat. Die Regierung neschliesst Budgetkürzungen, über die sie ganrnicht verfügt, denn mehr als 50% davon sollen die Regionen mitverantworten, und da kommen keine Zeichen, dass das so sein wird. Ein Nullsummenspiel geht derzeit um in Spanien, oder soll ich sagen eine Posse? Die Banken brauchen staatliches geld zum Überleben, und der Staat brauch ebenso das Geld zur Erfüllung seiner Schuldversprechen. Der kreislauf ist aberwitzig: der Staat gibt den banken Geld, und davon müssen diese spanische Anleihen kaufen. Trotz dieses "Heimspiels" sind die Zinsen für Staatsanleihen gestiegen, denn Banken sind ja keine Wohlfahrtsveranstaltungen. Mit jeder Runde werden die Schulden Spaniens grösser. Der Euro ist abgeschrieben, es geht nur noch darum, wem man die Schuld dafür zuschanzen kann.
Aber- und soweit schauen die Klugen nicht ( die weisen würden das aber tun ) egal wie das nun ausgeht, in den USA tickt eine Zeitbombe zum Ende des Jahres:
Es steht zu erwarten, dass sich die amerikanische Politik bis zur Wahl paralysieren wird, d.h. sie wird untätig bleiben. Die Zeitbombe nun ist, dass im Dezember dieses Jahres die Bush-Wohltaten in der Steuerpolitik auslaufen, d.h. die Steuern werden nicht nur für die Reichen, sondern auhc für die Arbeitnehmer um mehr als 2 % ansteigen. Diese Zeitbombe wird alles was man an Austerität in Europa gemacht haben wird, in Staub pulverieren.

exilator

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Patrik74 01.04.2012, 14:53
5753. Spiel auf Zeit

Zitat von exilator
Es ist jetzt klar, dass nichts von dem was die Politik dem Euro festgeschrieben hat, auch umgesetzt wird. Das meiste davon sind nichts anderes als Zahlen auf dem Papier, die durch kreative Datensammlungen real werden, aber in Wirklichkeit nichts anderes als Luftschlösser sind.
Richtig, das ganze Schmierentheater dient nur dazu, den wenigen Zeit zu geben, um aus den Zahlen auf dem Papier realen Besitz zu machen. Dies passiert zur Zeit nur nicht nur in Europa, sondern zum Beispiel auch in den USA (Investoren buhlen um Bauernland).

Zitat von MM
In Iowa und Indiana verteuerte sich Ackerland im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent, berichtet die Notenbankzweigstelle in Chicago. In Illinois kletterten die Preise für Agrarland sogar um 19 Prozent. Das ist der schärfste Anstieg seit 34 Jahren.
Schon bemerkenswert, dass sich die Nadelstreifenfraktion plötzlich so für die heimische Scholle interessiert.

Zitat von
Ein Nullsummenspiel geht derzeit um in Spanien, oder soll ich sagen eine Posse? Die Banken brauchen staatliches geld zum Überleben, und der Staat brauch ebenso das Geld zur Erfüllung seiner Schuldversprechen. Der kreislauf ist aberwitzig:
Das ist bei weitem kein Nullsummenspiel, eine Posse aber allemal!

Die "Rettungsgelder" landen postwendend auf den Konten der Halter von Staatsanleihen, die die Gelder gleich in Realanlagen umsetzen - öffentlich finanzierter Privatbesitz! Wer es nicht glaubt, kann sich am Beispiel Griechenlands von der Realität überzeugen lassen - in den anderen Ländern wird es nicht anders laufen.

Zitat von Welt
Die griechische Zentralbank geht davon aus, dass in den vergangenen beiden Jahren die Sparguthaben in griechischen Banken um 45 Milliarden Euro geschmolzen sind – mindestens ein Drittel davon soll ins Ausland gegangen sein.
Kurzfassung: Auf der einen Seite werden öffentliche Milliarden reingepumpt, während gleichzeitig auf der anderen Seite private Milliarden abfliessen. Zufall?

Zitat von
Es steht zu erwarten, dass sich die amerikanische Politik bis zur Wahl paralysieren wird, d.h. sie wird untätig bleiben. exilator
Stimmt, es steht ja noch jede Menge Farmland zum Verkauf - ganz zu schweigen von den vielen Immobilen, die derzeit so günstig wie selten sind.

Zitat von MM
Die Mieten und Preise sind im Keller und machen kaum Anstalten, heraus zu kommen. ... Auf der anderen Seite gibt es jedoch zahlreiche Lichtblicke. So ist beispielsweise das Interesse internationaler Investoren an US-Immobilien wieder erwacht.
Na, so ein Zufall ;-)

Ich empfehle: Vom Sieger lernen, werdet euer Geld los, kauft Aktien, Immobilien und Ackerland!

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krassopoteri 02.04.2012, 11:37
5754.

Zitat von pcpero
Die Einführung des Euro hat kostentechnisch so gut wie nichts gekostet:
Wem hat es nichts gekostet?
Einige Foristen hier können sich an finanztheoretischen Abhandlungen regelrecht hochziehen. Wie sagt der Herausgeber des Bilderbuchs Fokus, Fakten, Fakten und an die Leser denken.
Hier noch mal einen Beitrag über die "gefühlte" Inflation des Euros.
Eine hohe Koloskopie, berechnet mit Faktor 3,5 kostete in Frankfurt am Main, am 14.02.2000 DM 598,50. Am 12.07.2004 ebenfalls in Frankfurt am Main und ebenfalls mit Faktor 3,5 ca. 87 % mehr, nämlich € 572,77. Gut wenn man mal in alten Unterlagen blättert und die staatlich geförderte Falschinformationen widerlegen kann.

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Patrik74 02.04.2012, 18:22
5755. Finanztheorie

Zitat von krassopoteri
Wem hat es nichts gekostet? Einige Foristen hier können sich an finanztheoretischen Abhandlungen regelrecht hochziehen. Wie sagt der Herausgeber des Bilderbuchs Fokus, Fakten, Fakten und an die Leser denken.
Ich denke, sie meinen u.a. mich, daher ein paar Worte zur Erläuterung.

Der Grund für diese ausufernde Debatte ist die Tatsache, dass man sich erst einmal bewusst sein werden muss, was Geld ist, um zu verstehen, welchen Unfug wir hier eigentlich betreiben. Wir opfern Gesundheit, Bildung, auskömmliche Versorgung und öffentliche Infrastruktur des Volkes, um eine Illusion - nämlich den "Geldreichtum" - aufrechtzuerhalten. Geld ist nur Information, und so wie wir aktuell damit umgehen führt es nur zu zunehmender Ungleichverteilung.

"Geldreichtum" existiert nicht, dass sind nur Zahlen in einem Rechner, die immer größer werden. Weil wir aber so tun (es ist wirklich nur eine historisch begründete Übung) als wäre Geld knapp - denn das ist es nicht, es kann soviel erzeugt werden wie grade nötig ist - lassen wir Städte und Gemeinden den Bach runtergehen und gestehen andererseits einzelnen wenigen zunehmende Ansprüche an die Allgemeinheit in Form sich selbst verzinsender Kontostände zu. Was soll das? Ist das vernünftig? Nein!

Wir sollten die Gleichung einfach wieder richtigstellen, indem wir den so oder so unvermeidlichen Schuldenschnitt vornehmen (bestimmte Kontostände löschen bzw. absenken) und das REALE Leben geht weiter. Es wird dann zwar weniger Milliardäre und Millionäre geben - aber wen kratzt das denn (außer natürlich die betroffenen selbst)?

Man muss erst einmal verstehen, dass es NICHTS zu retten gibt (im doppelten Wortsinn), und bei einem Schuldenschnitt nur diejengen verlieren, die maßgebliches Geldvermögen halten - also die obersten 10%.

Wenn wir schon über Nacht eine Billionen entstehen lassen können (und das können wir, q.e.d.), dann sollten wir sie doch lieber für sinnvolle Sachen wie öffentliche Investitionen und verbesserte Bildung und Forschung ausgeben - Sachen, die uns weiterbringen - statt virtuelle Vermögen einiger weniger Individuen zu retten. Denn wo das Geld landet, kann man ja nun leicht erkennen, wenn man nur will (siehe vorige Beiträge).

Solange man aber nicht sieht, dass Geld wirklich nichts knappes, wertvolles ist, sondern immer noch so tut als müsste der eine verzichten, damit der andere bekommen kann, wird dieses Schmierentheater immer weiter gehen - durch NICHTS begründet!

Eigenartigerweise haben aber nicht mal die EZB-Tender die Leute verstehen lassen, dass man ein Viertel des BIP über Nacht einfach so erzeugen kann - leistungslos, einfach so, fast geschenkt. Wie kann man da noch rechtfertigen, dass für irgend etwas sinnvolles kein Geld vorhanden sein kann? Zur Bankenrettung schon, aber nicht zur Rettung von Schulgebäuden? Wie pervers ist das denn?

Was bleibt ist Kopfschütteln.

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exilator 03.04.2012, 10:03
5756.

Zitat von Patrik74
Ich denke, sie meinen u.a. mich, daher ein paar Worte zur Erläuterung. Der Grund für diese ausufernde Debatte ist die Tatsache, dass man sich erst einmal bewusst sein werden muss, was Geld ist, um zu verstehen, welchen Unfug wir hier eigentlich betreiben. Wir opfern Gesundheit, Bildung, auskömmliche Versorgung und öffentliche Infrastruktur des Volkes, .....
Sie haben völlig recht. Deutschland ist unter allen Gesichtspunkten ein verkommenes und unreformierbares Land. Die Drecksäcke, die ich Europafaschisten nenne, haben aus Gier und Angst das Land verraten und verkaufen es nun. Wer mit einem Urnengang diese Verbrechen der CDU/CSU/GRÜNE/SPD auch noch mit Stimmern belohnt ist ein willfähriger Idiot. Für jeden Scheiss ist Geld genug da, zuletzt bekommen die Bayerntürken - so muss man die CSU wegen des Betreuungsgeldes ja nennen - wieder eine Milliarde hinterhergeworfen, die an Kindergärten, Schulen und Hochschulen fehlt.

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exilator 03.04.2012, 16:14
5757.

Zitat von krassopoteri
Wem hat es nichts gekostet? Einige Foristen hier können sich an finanztheoretischen Abhandlungen regelrecht hochziehen. Wie sagt der Herausgeber des Bilderbuchs Fokus, Fakten, Fakten und an die Leser denken. Hier noch mal einen Beitrag über die "gefühlte" Inflation des Euros. Eine hohe Koloskopie, berechnet mit Faktor 3,5 kostete in Frankfurt am Main, am 14.02.2000 DM 598,50. Am 12.07.2004 ebenfalls in Frankfurt am Main und ebenfalls mit Faktor 3,5 ca. 87 % mehr, nämlich € 572,77. Gut wenn man mal in alten Unterlagen blättert und die staatlich geförderte Falschinformationen widerlegen kann.
Gemach, das Ende des Euro ist kommt noch dieses Jahr. Was dann aus dem ESM wird, der eine lebenslange - solange ein Staat besteht - Laufzeit hat, und aus dem kein einseitiges Entrinnen möglich ist, wird kann keiner wissen.
Italien ist nicht mehr zu retten, denn die Einsparungen im Haushalt werden durch den Rückgang des BNP doppelt konterkarriert. Die Zinsen für Anleihen sind schon wieder gestiegen, und langfristige Anleihen will eh keiner mehr von den Italienern. Noch schlimmer sieht es für Spanien aus. Dort preist die Regierung Einsparungen an, über die Sie garnicht verfügen kann, weil es Sache der Regionen ist zu kürzen oder nicht. Und die kürzen nicht, jedenfalls nicht so wie es die Regierung will. Zudem steht Spanien kurz vor der Spaltung in die Regionen, nämlich dann, wenn die Regierung den Regionen das Haushaltsrecht wegnehmen will. Das wird sogar evtl. in einem Bürgerkrieg enden. Die Einsparungen werden wie auch in Italien durch den BIP-rückgang bereits aufgefressen, und wenn die Einsparungen die Wirtschaft erwartungsgemäss um rund 2 % schrumpfen lassen, dann wird auch von dieser Seite keine Möglichkeit sein überhaupt Einsparungen zu erzielen, denn dann wird die Arbeitslosigkeit ansteigen.
Es ist bezeichnend, dass der ESM alle die daran teilhaben, die ihn gemacht haben etc zu Unberührbaren macht. Keiner kann je vor Gericht gestellt werden. Ich sehe die Sache so:
wenn der ESM aufgefüllt ist, werden die Verantwortlichen sich den Inhalt teilen und zur Ruhe setzen. Dass daraus irgendwas an die Staaten fliesst kann ich mir nicht vorstellen.


exilator

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krassopoteri 03.04.2012, 18:19
5758.

Zitat von exilator
Gemach, das Ende des Euro ist kommt noch dieses Jahr. exilator
Gnade uns Gott, dann kommt der nächste Teuerungsschub.

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krassopoteri 03.04.2012, 18:23
5759.

Zitat von Patrik74
Ich denke, sie meinen u.a. mich, daher ein paar Worte zur Erläuterung. Was bleibt ist Kopfschütteln.
Da haben Sie ausnahmsweise recht.

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