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IWF-Prognose: Ukraine-Krise stürzt Russland in Wirtschaftstief
AP

Die Sanktionen des Westens kommen Russland teuer zu stehen. Laut Internationalem Währungsfonds steht das Land am Rand einer Rezession, Investoren ziehen 100 Milliarden Dollar ab.

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friedberta 30.04.2014, 11:41
1. komisch

Ich glaube kein Wort von dem was der IWF da von sich gibt.
Aber ich weiss, dass der Chef von Siemens bei Putin war.
Und KPMG ist sich ja selbst für keine Schandtat zu schade, wie man der Presse immer wieder entnehmen kann. Denen glaube ich auch nichts.

Mit freundlichen Grüssen
Friedberta

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uspae2007 30.04.2014, 11:44
2. Ulk

Wer das glauben soll, die Schwindelnachrichten ? Das Wachstum des BIP in Russland ist auf Höhe der EU , nicht besser und nicht schlechter. Aber die meisten Länder der EU sind pleite, das stimmt wirklich.

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CONTRAST 30.04.2014, 11:46
3. Man sollte sich auf keinen Fall auf die IWF-Prognose...

Zitat von sysop
Die Sanktionen des Westens kommen Russland teuer zu stehen. Laut Internationalem Währungsfonds steht das Land am Rand einer Rezession, Investoren ziehen 100 Milliarden Dollar ab.
verlassen! Auch hier werden die Zahlen nur noch getürkt, um Russland in Misskredit zu bringen! Der IWF muss mit Zahlen operieren, die Washington vorgibt. Das sollten die Spiegel Leute doch längst begriffen haben!!

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kone 30.04.2014, 11:48
4. Man muss ...

Zitat von sysop
Die Sanktionen des Westens kommen Russland teuer zu stehen. Laut Internationalem Währungsfonds steht das Land am Rand einer Rezession, Investoren ziehen 100 Milliarden Dollar ab.
... glaube ich, bei solchen Meldungen immer auch sehen, daß der IWF Partei ist. Insofern wäre ich vorsichtig, was die Höhe der "abgezogenen Investitionen" angeht.
Bei institutionellen Anlegern und Hedfe-Fonds ist das zwar sicherlich möglich, aber wie man hört und liest, möchten westliche Unternehmen, die bereits in Russland engagiert sind, ihre festliegenden Investitionen schließlich nicht abschreiben.

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bundesheiner 30.04.2014, 11:50
5. 20 Mrd. Invest

Nun ja. Wenn Investiert wurde, sind die erst ein Mal weg. Und das trifft die Unternehmen aus Deutschland ebenso hart, wie Russland selbst. Hinzu kommen möglicher Weise noch zu entlassende Mitarbeiter beider Seiten. Einen richtigen verlierer kann ich nicht feststellen. Leisten kann sich das keine, aber alle machen mit. Erinnern wir uns, ...1914 haben auch alle gerasselt. Das Ergebnis kennt jeder.

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Hamada 30.04.2014, 11:51
6. Falsche Einschätzung

Seit zwei Jahren befindet sich die russische Wirtschaft in einer strukturellen Wirtschaftskrise, die auch so schnell nicht beseitigt werden kann. Die Wachstumsprognosen werden immer mal wieder angepasst. Und man schätzt die Rezession ist vorprogrammiert.
Das alles hat nichts mit den Sanktionen zu tun.

Ach ja, die Quelle: HELABA/Frankfurt

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mingus55 30.04.2014, 11:51
7. Wer ist der IWF ?

[QUOTE=sysop;15551931]Die Sanktionen des Westens kommen Russland teuer zu stehen. Laut Internationalem Währungsfonds steht das Land am Rand einer Rezession, Investoren ziehen 100 Milliarden Dollar ab.

Eine Agentur im Dienste des amerikanischen Dollars - also was soll`s. Im Übrigen haben sich die Prognosen genannter Agentur in der Vergangenheit als nicht eben sehr zielgenau erwiesen.

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leos-amigo2 30.04.2014, 11:57
8. Laut Chodorkowskij...

werden jegliche Sanktionen erst in 3 bis 5 Jahre in Russland Schaden anrichten können, da die sehr große Goldreserven (520 Milliarden), und weiter geförderten Öl, Gas, Gold und Diamanten die Wirtschaft stärken. Am Ende werden sich nur die Chinesen freuen, weil Russland seine Wirtschaft auf China ausrichtet, und sich dadurch weiter von EU distanziert, schade. Hoffentlich kommt es nicht so weit.

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euroman 30.04.2014, 11:58
9.

Naja, wenn hypernationalistische Frühlingsgefühle wichtiger sind als der Wohlstand der Leute kann man Russland auch nicht helfen. Bedauerlich nur für die, die an einer schlechten Wirtschaftslage tatsächlich zu knabbern haben. Putins innerer Kreis muss sich sicher keine Sorgen machen.

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