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Japan : Abe kündigt milliardenschweres Konjunkturpaket an
AFP

Mit mehr als 240 Milliarden Euro will Shinzo Abe Japans schwächelnde Wirtschaft beleben. Dadurch setzt der Ministerpräsident auch die Notenbank seines Landes unter Druck.

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roughneckgermany 27.07.2016, 23:27
20.

Nach dem was Abe in der Vergangenheit angekündigt hatte, kann man von dem Aufbau von Streitkräften (gegen den Wunsch der Bevölkerung) ausgehen. Möglich wären noch Einsparungen an anderer Stelle um den Haushalt zu entlasten.

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CyberfeldReloaded 28.07.2016, 00:38
21.

Zitat von baltes.badessen
Herr Abe hat ja kürzlich die Politik seiner Regierung als Vorbild für die ganze Welt dargestellt. Seit Ronald Reagan Anfang der achtziger Jahre ist das Gelddrucken so in Mode gekommen, dass jedes Land seine wirtschaftspolitischen Probleme auf diese Art lösen will. Vorletztes Beispiel war die Bank of England, die "Liquidität" zur Verfügung stellt, um die Folgen des Brexit aufzufangen. Das neueste Beispiel ist die Türkei, die mit Gelddrucken die Politik des Herrn Erdohan stützen will. Die legendäre Arbeit des Herrn Draghi sollte hier auch nicht unerwähnt bleiben. Dieses Gelddrucken ist aber nichts anderes als die Enteignung Derjenigen, die noch glaubten, ihr Geld mit wirtschaftlicher Tätigkeit verdienen zu sollen. Wie lange wird dieser Irrsinn noch andauern, bis das gesamt Weltfinanzsystem krachend zusammenfällt?
Nun ich denke sie meinen das mit dem Gelddrucken es zu Inflation kommt oder zu einer Währungsabwertung.

Nun früher wäre eine Währungsabwertung als Strafe angesehen, da man sich weniger Produkte aus dem Ausland leisten kann aber heutzutage kommt Jubel Stimmung auf da man hofft mehr zu Exportieren zu können. Das Problem ist auch da es zu viele machen gibt es kaum alternativen ihn was für einer Währung man gehen soll.

Was Inflation angeht ich denke das Problem liegt darin das es keine Angebots Engpässe gibt das liegt zum einen das bei den meisten Staaten das Geld nie zu den einfachen Leuten kommt, zum anderen haben wir ihn einer Globalisierten Welt relativ große Reserven hat was Rohstoffe und Produktion angeht, hinzukommt man kann mit Hilfe von BigData Nachtfragespitzen vorhersehen, was die Konzerne auch tun. Hinzukommen noch die Sachen mit Lohndumpig und Automatisierung/Replikationstechniken was die Entwicklung so fern kein Monopol besteht ihn Richtung Deflation drücken.

(Beispiel: Die Preise für Wäschekörbe und Kisten für ca 3,50 Euro)

Kurz das ist der Grund warum wir keine Inflation sehen und Japan das Land welches überall Roboter einsetzt wo es nur geht sogar da wo es Unsinn ist, seit viele vielen Jahre Deflation hat und die Zeiten wo das nicht der Fall war kann man auf die hohen Staatsausgaben zurückführen.


Die Probleme bei dem 'System' ist das es zu massiven Spekulationsblasen kommt, da das Geld nicht mehr Sinnvoll angelegt werden kann und es besteht ihn der tat die Gefahr das das sich als unsere System festsetzt, da es den Politikern erlaubt sämtliche Schmerzhafte Reformen bis ins Nirwana zu verschieben.

(Ich denke da an Streureformen die das Geld der oberen 10% einsammeln oder so was, nicht an Merkels mach den Bauch enger Politik)

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MiniDragon 28.07.2016, 08:48
22. Technologisch

Zitat von roughneckgermany
Nach dem was Abe in der Vergangenheit angekündigt hatte, kann man von dem Aufbau von Streitkräften (gegen den Wunsch der Bevölkerung) ausgehen. Möglich wären noch Einsparungen an anderer Stelle um den Haushalt zu entlasten.
könnte Japan in wenigen Jahren rüstungstechnisch mit Nordkorea und China gleichauf sein.
Keine Ahnung, ob das Nationalgefühl der Japaner damit schon wieder kompatibel ist.

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