Forum: Wirtschaft
Kahlschlag bei GM: Das Ende von Trumps Auto-Illusion
REUTERS

Der größte US-Autokonzern GM baut fast 15.000 Stellen ab. Schuld seien die erschwerte Marktlage und gewandelte Vorlieben. Was GM verschweigt: Eine Mitschuld trägt Donald Trumps Handelskrieg.

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karlsiegfried 27.11.2018, 09:54
1. Immer weiter so

Am besten wir lassen alle Produkte dieser Welt in China & Co. produzieren, weil es dort so billig ist.Fragt sich dann nur noch, wer kann diese Produkte dann noch kaufen, ausser den Chinesen. Welche dann ganz so nebenbei die Weltwirtschaft behrrschen und die Weltpolitik auch.

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rainercom 27.11.2018, 09:55
2. Na bitte es geht doch wie Trump es sagte

Amerika First.
Wie oder bei was hat der Präsident nie gesagt.

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jakker 27.11.2018, 09:57
3. Jetzt fällt dem besten Job-Macher Trump

sein Wirtschaftkrieg vor die eigenen Füße. Schön! Ob seine Wähler nun aufwachen??

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Leser161 27.11.2018, 10:02
4. Versteh ich nicht

"Auch GM meldete im vergangenen Quartal 300 Millionen Dollar Mehrkosten durch höhere Stahl- und Aluminiumpreise. "

Das kommt durch den Handelskrieg. Check. Handelskrieg ist diesbezüglich schlecht.

"Die Probleme dürften sich noch verschärfen, wenn Trump mit den angedrohten Autozöllen ernst macht, mit denen er seit Monaten liebäugelt, trotz aller Proteste seiner eigenen Berater. "

? Versteh ich nicht. Autozölle sollten die Nachfrage nach im Inland produzierten Autos ankurbeln. Da die US-Autoindustrie aktuell nicht so exportstark ist dürfte etwaige Vergeltungszölle den positiven Effekt nicht aufheben. Ggf. gibt es einen Mechanismus der dafür sorgt das auch Autozölle schlecht für die US-Autoindustrie sind.

Erklären Sie mir das halt, statt zu erwarten das ich potenziell falsche Denkabkürzungen verwende.

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isi-dor 27.11.2018, 10:03
5.

Wenn man keinen Qualitätsstahl herstellen kann, dann sollte man darauf keine Zölle erheben, sonst reitet man die Industrie in den Bankrott, die auf den Import von Stahl angewiesen ist. Aber selbst solch einfachste Zusammenhänge versteht Trump nicht. Stattdessen will er jetzt die kommunistische Planwirtschaft einführen... nur ohne Elektrifizierung des ganzen Landes. Was für ein Dilettant...

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MatthiasPetersbach 27.11.2018, 10:04
6. ...Herr Trump....

...wird keine Probleme damit haben, die Schließungen als Werk von bösen Menschen, die die USA unverschämt behandeln, zu deklarieren. Und sich als unschuldig bzw. großen Sieger hinzustellen.

Und die Menschen werden ihm glauben - oder seinen wirtschaftlichen Irrweg angesichts der Tatsache, daß er die Grenze "schützt" vergessen oder ertragen.

Auch bei uns sind über der Flüchtlingsfrage weitaus wichtigere Themen völlig im Abseits verschwunden. Die AfD kann ein Restprogramm haben, daß es einem die Zehennägel hochrollt - alles egal.

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Allein-Unter-Welpen 27.11.2018, 10:04
7. Opel AG war mal eine GM Tochter...

wenn GM schon hier in Europa nichts mit Klein- und Kleinstwagen (im US Sinne) hinbekommt - warum soll das dann in den USA funktionieren?

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Soziopathenland 27.11.2018, 10:04
8.

"Schuld seien die erschwerte Marktlage..."
Also meint er das die Deutschen Schuld sind.

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sven2016 27.11.2018, 10:06
9. Mit dem Falschen angelegt?

Der gibt wieder vor, es persönlich zu nehmen?

Ein paar Semester BWL im Abendstudium statt Golf und Fox News könnten helfen, die Unternehmensentscheidungen unter den Bedingungen der Marktwirtschaft zu erahnen.

In seinen Firmen hat er sofort die Beschäftigten gekündigt, wenn die Rendite nicht reichte oder das Produkt mies lief.

Ob Mafiamethoden wirklich eine vernünftige Wirtschafts- und Handelspolitik ersetzen können?

Pferdeköpfe aus der Ivanka-Zucht?

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