Forum: Wirtschaft
Keine Rettung: Lasst VW pleitegehen - und helft den Arbeitnehmern
DPA

Der Abgasskandal wird VW viel Geld kosten. Statt zu helfen, sollte die Bundesregierung den Konzern in die Insolvenz schicken - und mit einem staatlichen Unternehmen in Zukunftstechnologien investieren.

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Anton Waldheimer 06.11.2015, 14:57
10. Es sollte rasch gehandelt werden

Es könnten viele Arbeitsplätze dadurch gerettet werden wenn VW Firmen wie Porsche und Audi abgeben würde, BMW etwa hätte die passenden Motoren und Abgastechnologien.

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sterbenderpelikan 06.11.2015, 14:58
11. Sehr gute Idee!

VW verstaatlichen, endlich sagts mal jemand. Eine Sozi-Karre würde sogar ich mir kaufen...

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squares 06.11.2015, 14:58
12. Eine großartige Idee!

Der Staat hat sich ja schon immer und gehäuft in den letzten Jahren als hervorragender Projektkoordinator hervorgetan. Projekte, die zukunftsweisend sein sollen, werden unter staatlicher Führung bekanntermaßen immer hochgradig erfolgreich, kostengünstig und effizient..
Leute.. was raucht ihr?

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new_eagle 06.11.2015, 14:59
13. Der Staat sollte prinzipiell nie private Unternehmen retten,

den schließlich urden zuvor die gesamten Profite von den Shareholdern kassiert. Jetzt sollen eben diese Shareholder uch die Verluste, wenns sein muss auch den Totalverlust, tragen. Was nicht bedeutet dass ich generell gegen staatliche Unternehmen bin. Etwa im Bereich der Grundversorgung mit Energie (Strom, Gas, Fernwärme) und Wasser. In diesen Bereichen sollte es deutlich mehr Staat geben als in den letzten Jahrzehnten. Aber anders als Wolfgang Münchau bin ich gegen jedwede staatliche Subventionen oder Investitionen in Zukunftstechnologien wie Elektromobilität. Das Beispiel Tesla Motors zeigt endrucksvoll, dass solche Zukunftstechnologien auch ganz ohne direkte staatliche Subventionen oder Investitionen entwickelt und erfolgreich am Mark etabliert werden können.

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inx_1 06.11.2015, 14:59
14. Komische Ansicht

Der Staat konnte (und kann) mit Geld überhaupt nicht umgehen. Und dann Schlüsseltechnologien verwalten? Die sollen sich lieber Gedanken machen wie das künftige Bedingungslose Grundeinkommen ausschauen soll, und die Grenzen schützen, dafür sind sie da.

Der Autor hat entweder keine Erfahrung, oder keine Lust. Tut mir leid, aber so ein Quark ....

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eisfuchs 06.11.2015, 14:59
15. übertrieben

Es ist doch wohl etwas übertrieben jetzt schon von einer Insolvenz zu sprechen.

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stardiver 06.11.2015, 14:59
16. Totaler Quatsch

ELEKTROAUTO ist schnee von gestern. Wer da geld reinsteckt steckt geld in die naechste autokrise. Strom wird durch Kraftwerke produziert, Unmengen strom werden zum laden von elektroautos gebraucht. Batterien werden zum Recyclingproblem. Der ganze artikel ist totaler Quatsch...

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speicobra12 06.11.2015, 14:59
17.

Die Ansicht eine vom Staat gelenkten Firma für Alternative Antriebskonzepte als Auffangbecken für die VW Mitarbeiter halte ich für falsch. Es wird nicht funktionieren, die Ingenieure haben alle Jahrelang in anderen Themenfelder gearbeitet. Vom Staat gelenkte Firmen sterben in Regeln, Bürokratie, schlechter Führung und somit Ineffizienz.
Aber ihr Schluss-Statement sehe ich genauso; wenn VW kriselt wird der Staat helfen und damit dann zu Lasten Aller, alleine schon weil Niedersachsen Anteile hält. Ist das gut? Ich weiß es nicht, entweder VW wird noch trägerBund zukunftsunfähig oder kriegt nochmal die Kurve...

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flanker71 06.11.2015, 14:59
18. Wie bitte?

Mit Verlaub, ihr Chef sollte ihre Artikel prüfen lassen, so was von wenig Sachverstand. Wie ein staatlich gelenkter Konzern das hinbekommen soll ist mir ein Rätsel, um dann in ein paar Jahren gegen Google und Apple bestehen??? Sechs und setzen.

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Alex1234567 06.11.2015, 14:59
19. Der Author hat keine Ahnung

Jetzt schon von Insolvenz zu reden ist etwas überzogen. VW hat genügend Reserven, um diese Kriese zu überstehen. Natürlich ist das ein riesiger Rückschlag für den Konzern. Die Existenz ist durch diesen Skandal aber nicht bedroht. Ein gutes Beispiel ist hierfür BP. Die gibt es ja schließlich nach dem Supergau immer noch. Auch die Firma TEPCO gibt es nach Fukushima immer noch. Diese beiden Beispiele waren wesentlich heftigere Skandale als der Dieselgate...

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