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Klimaschutz: Schweden wollen europaweite Steuer auf Fleisch
DPA

Tierhaltung produziert Klimagase - da liegt eine Idee aus Schweden nahe: Eine Landwirtschaftsbehörde in Stockholm fordert eine EU-weite Steuer auf Fleisch. Ein Kilo Rindfleisch könnte um 1,50 Euro teurer werden.

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A. Tetzlaff 26.01.2013, 12:20
120.

Zitat von akey82
Es geht nicht nur um die Abgase welche die Tiere veuhrsachen sondern auch um den Transport der Tiere, welcher auch imense Emessionen verursacht, desweiteren fressen die Tiere unmengen an Soja welches aus den Ländern importiert wird wo Tausende Menschen an Hunger sterben. Es überhaupt nicht mehr vertretbar Fleisch zu essen ! Ob Steuer oder nicht!
Soja wird hier nach Deutschland importiert um die Kühe zu füttern, weil das ganze Mais hierzulande als Biogas und Biosprit endet. Soja kommt aus Lateinamerika und dort gibt es zwar viele arme Menschen, aber keine Hungersnöte. Zudem wird in Südamerika ein großer Teil an Soja zu Biosprit umgewandelt.

Blöd wenn die Realität und die eigene ideologische Sichtweise nicht zusammenpassen.

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tAdvocat 26.01.2013, 12:24
121. Steuer RAUF!!!

... eine Super Idee!!! Das ist keine moderne Form des Schröpfens aller Bürger sondern Erziehung! Am besten dort wo die Leuten am schnellsten Jammern. Im Geldbeutel. Fleisch, Zigaretten, Zucker, Hunde usw immer schön klimper klimper ... damit auch der letzte kapiert das der Pro Kopf verbrauch an Fleisch unverhältnismäßig ist, das Zucker unsere Gesundheitskassen belastet, Zigaretten sowieso und Hunde im letzten Jahr ich weiss nicht wie viele TONNEN scheisse auf Deutschlands Straßen hinterlassen haben. (igitt!!)
Da soll es solange Steuern krachen damit auch der größte Ignorant endlich mal kapiert was es bedeutet Maßvoll zu sein.
Und zwar in allem.

Haben, haben, haben, ich kann ich darf ich will ich muss - ......so mega out!!

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titanic75 26.01.2013, 12:26
122. Unfug!

Zitat von sysop
Tierhaltung produziert Klimagase - da liegt eine Idee aus Schweden nahe: Eine Landwirtschaftsbehörde in Stockholm fordert eine EU-weite Steuer auf Fleisch. Ein Kilo Rindfleisch könnte um 1,50 Euro teurer werden.
Massentierhaltung verbieten. Dann wird Fleisch grundsätzlich schonmal teurer und die Tiere hatten zumindest ein besseres Leben. Ach, stimmt. Damit verdient man kein zusätzliches Geld im Namen des Klimaschutzes!

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helgamaus 26.01.2013, 12:26
123. den Gedanken find ich gut

Diese viele Fleischesserei ist erstens nicht gesund für die Menschen, zweitens eine Quälerei für die Tiere. Vielleicht besinnen wir uns dann und essen weniger Fleisch.

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spiegelleser987 26.01.2013, 12:27
124. Haben wir da etwas ...

Zitat von ratxi
Ein Grund könnte sein, dass dadurch insgesamt die Nachfrage nach Fleisch sinkt und dadurch mehr Raum geschaffen wird für die Erzeugung pflanzlicher Produkte. Ich denke, von "totalem Schwachsinn", wie Sie das nennen, ist das weit entfernt.
Haben wir da etwas übersehen?

Die Herstellung von Tofu braucht eine Menge Energie. Die Herstellung von 1kg Tofu braucht genausoviel Energie wie 1 kg Hähnchenfleisch.

Vegetarismus: Alles auf Tofu - Mensch & Gene - FAZ

1kg Tofu bringt 3 kg CO2 in die Luft. Und Gips wird zur Herstellung auch reingerührt.

Gesund sind Sojaprodukte auch nicht. Sie fördern z.B. das Krebssiko.

Und dann hätten wir da noch die leckeren Bambussprossen. Für unsere Vegetarier gelten sie als gesund und nachhaltig. Für Asien sind sie eine der größten regelmäßigen Umweltkatastrophen.

Vielseitige Zierpflanze - Bambus wird in Deutschland immer beliebter | Mahlzeit | Deutschlandradio Kultur

Die Liste könnte man fortsetzen.

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Liberalitärer 26.01.2013, 12:28
125. Bestechend dumm, die Idee

Zitat von kein Ideologe
kompliziert. Dagegen ist die Steueridee bestechend einfach. Die einzfuffzich/KG hingegen hätten den Charme, daß sie eben gerade das billigte Fleisch (als Preissteigerung gesehen) am stärksten verteuern würden.
Ziel einer Marktwirtschaft und auch der Linken ist es nicht, die Sachen teuer und unerschwinglich zu machen, sondern Sie möglichst jedermann zugänglich zu machen. Preiswert wohnen, preiswert reisen, preiswert heizen, preiswert bilden und gut und gesund essen. Will meinen preiswert für alle. Aber gut, die Linke hat den rechten ökologistischen Quatsch - jedenfalls in D-West - schon gefressen. Wird Zeit, dass er wieder ausgeschieden wird. Und natürlich ist der Klimaschutz wichtig, aber muss der für den größten Blödsinn herhalten, das schadet und nutzt nicht.

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Herman Winterthal 26.01.2013, 12:28
126. Klimareligion

Erstaunlich, dass man die längst aufgedeckte Klimalüge des menschgemachten CO2 basierten Klimawandels ohne Unterbrechung fortsetzt, als hätte der Leser nichts dazu gelernt:

Die CO2-Lüge

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crestwood 26.01.2013, 12:31
127.

Man sollte die Qualitätsstandards und die Haltungsbedingungen regulieren. Dann passt sich der Preis und damit die verbrauchten Mengen auch an.
So provoziert man nur noch billigere Herstellung und das zusätzliche Geld verschwindet in großen schwarzen Löchern.

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spiegelleser987 26.01.2013, 12:31
128. Billig?

Zitat von ratxi
... Wenn dem so ist, ist eine Debatte über deutlich teureres Fleisch längst überfällig.
Ja. Gehen Sie mal in einen Suoermarkt mit R am Anfang des Namens. Da gibt es nicht nur Billigfleisch. Dort schreibt man den Preis für 1 kg dran. Dort gibt es auch Fleisch, wo man nur den Preis für 100g dran schreibt. Rechnen Sie es um, kommen Sie auf 35 bis 70 Euro pro kg. Ist Ihnen das immer nioch zu billig? Die Zahl der Kunden dafür ist aber begrenzt.

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7eggert 26.01.2013, 12:31
129.

Zitat von großwolke
Schon keine sooo schlechte Idee.... mit Steuern steuern... aber vielleicht könnte man ja vor allem in unserem schönen Land erstmal so ansetzen, dass man selektiv die Agrarsubventionen und die Mehrwertsteuerermäßigung auf bestimmte Lebensmittel zurückfährt. (...)
Die lokalen Subventionen kann man drosseln, aber so lange die anderen Industriestaaten zu dem Zeitpunkt dann immer noch versuchen, mittels Subvention teilweise sogar billiger zu sein, als der billigste Konkurrent, wird man so nur die eigene Produktion durch Importe ersetzen.

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