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Knappes Wahlergebnis: Wirtschaft befürchtet längere Brexit-Verhandlungen
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"Das ist nicht das Ergebnis, auf das Investoren gehofft haben", heißt es nach der Wahl in Großbritannien. Wirtschaftsvertreter erwarten, dass sich die Verhandlungen über den EU-Austritt verzögern. Das Pfund sackt ab.

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denker111 09.06.2017, 07:29
1.

Wenn es nicht das Ergebnis ist, dass sich Investoren erhofft haben, sann ist es genau das Richtige. Für Frau Mey gilt: Wer hoch steigt kann tief fallen.

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Mister Stone 09.06.2017, 07:34
2.

"Das ist nicht das Ergebnis, auf das Investoren gehofft haben"

Dann muss es ein gutes Ergebnis für die übrigen Menschen sein, zwangsläufig.

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at.engel 09.06.2017, 07:43
3.

Ganz kann ich die Argumentation nicht nachvollziehen. May wollte auf jeden Fall das Maximum für Großbritannien herausschlagen - was ja extrem lange Verhandlungen bedeutet hätte. Und genau das dürfte sich geändert haben, einfach weil sie jetzt innepolitisch geschwächt ist - und das irgendwie berücksichtigen muss. Was bedeutet, dass die Verhandlungen mindestens genauso lange dauern werden...

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danduin 09.06.2017, 07:50
4. Schrullige Europäer die Engländer

Irgendwie gehören die Engländer durch Ihre Schrulligkeit ja schon zu Europa, auch wenn sie's nicht wahr haben wollen.

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kwoik 09.06.2017, 07:55
5. Schwacher Pfund

Ist doch prima für den Export. Hm was exportiert GB nochmal? Ach ja Devisen hmm dann doch nicht :) Der Brexit ist nunmal schlecht für GB.

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derBob 09.06.2017, 08:09
6. Rule Brittania?

Als BREXIT-Befürworter muss einem doch jetzt das Herz aufgehen wenn man sieht, wie die Protagonisten mit höchster Professionalität die Stimmung und politische Gesamtlage im eigenen Land richtig eingeschätzt haben.
Mit solchem Fachpersonal wird man in den Austrittsverhandlung die EU-Antagonisten in die Knie zwingen und Erfolge feiern.
Zumindest kann man es schon als Erfolg feiern, wenn die Verhandlungspartner bei der Sitzung nicht laut losprusten.

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taipan61 09.06.2017, 08:19
8. ?

Zu hoch gepokert und nun kommt das böse Erwachen. Die Elite auf der Insel sollte mal über den Tellerrand sehen. Wir haben 2017 und nicht mehr die ganze Welt kriecht England in den Allerwertesten.

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RenegadeOtis 09.06.2017, 08:26
9.

Zitat von at.engel
Ganz kann ich die Argumentation nicht nachvollziehen. May wollte auf jeden Fall das Maximum für Großbritannien herausschlagen - was ja extrem lange Verhandlungen bedeutet hätte. Und genau das dürfte sich geändert haben, einfach weil sie jetzt innepolitisch geschwächt ist - und das irgendwie berücksichtigen muss. Was bedeutet, dass die Verhandlungen mindestens genauso lange dauern werden...
Da das britische Parlament zwingend beteiligt werden muss und Mrs May und ihre Partei keine absolute Mehrheit haben, wird ein eventuelles "Durchregieren" schwieriger. Das Parlament wird natürlich seine Forderungen an die Brexitverhandlungen jetzt deutlicher stellen (können) und damit die Verhandlungen komplexer gestalten.

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