Forum: Wirtschaft
Konjunktur 2017: Eurozone wächst so stark wie seit zehn Jahren nicht mehr
REUTERS

Das Wirtschaftswachstum in der Eurozone ist im vergangenen Jahr auf ein Zehn-Jahres-Hoch gestiegen. Insbesondere Frankreich hat zugelegt, beflügelt durch die Wahl von Emmanuel Macron zum Präsidenten.

bronstin 30.01.2018, 15:18
1. Nach Artikel lesen

muss ich sagen - bisher alles Spekulation. Interessanter wäre, ob auch Strukturveränderungen stattgefunden haben, was ich mir ehrlich gesagt beim Club Med nicht vorstellen kann...

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fatherted98 30.01.2018, 15:49
2. Echt?

....da muss ich mal ein paar Franzosen fragen die ich kenne...soweit mir bekannt hat sich seit Macron nichts verändert...für den "kleinen Mann" wurde es eher schlechter....aber evtl. stopfen sich ja ein paar Bonzen die Taschen voll.....soll ja vorkommen.

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Nordstadtbewohner 30.01.2018, 15:50
3. Spekulationen vs. Tatsachen

"Insbesondere Frankreich hat zugelegt, beflügelt durch die Wahl von Emmanuel Macron zum Präsidenten."

Ich halte die Aussage des Autors für rein spekulativ. Solange ist Macron noch gar nicht Präsident, als dass seine politischen Entscheidungen überhaupt Wirkung zeigen. So etwas behauptet ja nicht einmal er selbst, sondern sieht die Wirkung seiner Reformen mit einem zeitlichen Horizont von 5 Jahren.

Die meisten wirtschaftspolitischen Weichenstellungen zeigen sich erst mittelfristig. Das starke Wirtschaftswachstum ist ein Ergebnis des Aufholens der Verluste aus der Weltwirtschaftskrise. Mehr aber auch momentan nicht. Da sollte man ehrlich sein.

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hansriedl 04.02.2018, 23:36
4. Eurozone wächst

In der Eurozone wächst nicht nur die Wirtschaft, die Eurozone auch an der Zahl der Mitglieder wachsen.
EU legt Strategiepapier zu Beitritt der Westbalkanländer vor.
Bei den sechs Westbalkan-Staaten geht es um Serbien, Montenegro, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Albanien und den Kosovo. Serbien und Montenegro könnten aus Sicht der EU-Kommission bereits 2025 der Europäischen Union beitreten. "Mit einem starken politischen Willen, der Umsetzung von Reformen und der noch ausstehenden Lösung von Streitigkeiten mit Nachbarn sollten Montenegro und Serbien bis 2025 für eine Mitgliedschaft bereit sein", heißt es demnach in dem Dokument, das am Dienstag in Straßburg vorgelegt werden soll.
"Eine EU-Mitgliedschaft der Westbalkan-Staaten ist im politischen, sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Interesse der Union"
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Hat die EU aus Ungarn, Polen, etc. noch immer nicht gelernt?

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Duggi 05.02.2018, 10:19
5.

Zitat von hansriedl
Hat die EU aus Ungarn, Polen, etc. noch immer nicht gelernt?
Neoliberale Macht- und Geldgier kennt eben keine Grenzen, die man ihr nicht unmißverständlich aufweist. :-(

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