Forum: Wirtschaft
Konjunktur: Kanzleramt rechnet mit Rezession
Holger Hollemann / DPA

Die Wirtschaftsexperten von Bundeskanzlerin Merkel gehen nach SPIEGEL-Informationen von einem Minuswachstum im dritten Quartal aus. Damit wäre Deutschland offiziell in der Rezession.

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freidenker! 24.08.2019, 00:04
70. 0,1% Schrumpfung in 1 Quartal

0,1% Schrumpfung in 1 Quartal, oh ..., wie schrecklich. Eine Rezession steht bevor! Wer oder was ist daran schuld? Ein Blick in die Glaskugel könnte Aufschluss geben ... "ES GIBT KEIN UNENDLICHES WACHSTUM".

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gegenstrom67 24.08.2019, 00:10
71. Die Politik hat nur sehr begrenzt

Einfluss auf das Wirtschaftswachstum. Die polemischen Äußerungen etlicher Vorschreiber in diesem Forum halte ich für völlig unsachlich.

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elfiebriestt 24.08.2019, 00:19
72.

Wir brauchen noch mehr Muslime und Schwarzafrikaner in unseren Sozialsystemen, um unsere Wirtschaft anzukurbeln.

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Gerechte Ermittlungen 24.08.2019, 00:23
73. Merkels Rezession!!!

Diese Rezession hat Frau Merkel persönlich zu verantworten. Deutschland kaputt sparen bis die Rezession das Land in die Knie zwingt. Doch diese Rezession betrifft ja nur die Bürger, da muss halt einfach noch mehr gespart werden den die Gehälter der Politiker und Beamten werden weiterhin erhöht und die Diäten üppig bezahlt!!!

Solange sich die Dummen deutschen Steuerzahler und Bürger weiterhin auf den Kopf schei.... lassen macht Frau Merkel munter weiter. Wir schaffen das ihr dummes Volk !!!!!!

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dunnhaupt 24.08.2019, 01:10
74. Definition von 'Rezession'

Das Wort Rezession bedeutet eigentlich nur 'Rückgang', doch die deutsche Konjunktur bewegt sich bekanntlich schon längst rückläufig. Aber die Fachleute sprechen erst offiziell von einer Rezession, wenn dieser Rückgang sich über zwei aufeinander folgende Quartale erstreckt.

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wahlfrei 24.08.2019, 01:21
75. Made in Germany

... hatte mal einen guten Klang in der Welt.
Heute exportieren wir wieder wirre Ideen vom Sozialismus.

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thinking_about 24.08.2019, 01:56
76. Eine wichtige Passage im Artikel

„Eine gravierende Krise der deutschen Wirtschaft ist dennoch nicht zu erwarten, sofern die Handelsauseinandersetzungen nicht eskalieren und es zu keinem ungeregelten Brexit kommt",

Aber GENAU darauf steuern wir derzeit hin.
Die Auseinandersetzung des Zollstreits zwischen USA mit China, jetzt wieder eine Verschärfung aktuell angekündigt, die ganzen Sanktionen, die Trump weltweit installiert hat, die Kündigung von Verträgen, haben das Ganze Wirtschaftsgefüge derzeit durcheinander gebracht, und hat dazu geführt, dass es keine Planungssicherheit mehr gibt, was zu Zurückhaltung und rückgehenden Aufträgen ge führt hat und das, trotz negativer Zinsen. Es werden von der Industrie dann automatisch Arbeitskräfte freigesetzt, wie man ja bereits sieht.
Die Rettung bei Krisen sah man meist darin, den Konsum anzukurbeln, deshalb der Hinweis im Artikel, die Binnenkonjunktur funktioniere noch. Das reicht aber nicht.
Denn wenn wir zudem dem nachgehen, was wegen des Klimawandels gefordert wird, kommen wir eh nicht darum, unseren Konsum einzuschränken. Da wir eine Angebots orientierte Wirtschaft fahren und keine Nachfrage orientierte, wird dies zu großen Verwerfungen führen.
Die Globalisierung geht ihrem Ende entgegen, bereits vor zwei Jahren wurden die Wirtschaftsbosse auf dem Wirtschaftsgipfel in Davos befragt, welche Chance sie in der Globalisierung noch sehen und es waren gerade nur noch 15% damals.
Wir befinden uns weltweit derzeit in einem großen Umbruch, besonders auch technologisch, der sehr lange dauern könnte. Denn nichts kann man von heute auf morgen verändern oder korrigieren, wenn sich die Bedingungen gravierend ändern. Ehrlicherweise nagen ja sie Banken noch immer an dem Ereignis von 2008,
Schaue man mal auf das n-tv Laufband, was die Antwort der Börse in USA von alledem hält. Nicht umsonst ist der Goldpreis seit einigen Monaten wieder ins Laufen gekommen. Denn bis sich Regierungen melden, hat die Börse im Vorfeld bereits länger begriffen. .

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thinking_about 24.08.2019, 02:11
77. Zu allen Zeiten

Zitat von tipto
viele Wirtschaftswissenschaftler, Politikwissenschaft und Nobelpreisträger im Forum zu tummeln. Lösungsferne Kritik und pauschales Verurteilen von Puzzleteilen eines komplexen Systems sind wenig geeignet, berechtigt zu sein. Wir können nicht dauerhaft wachsen und Anpassung erfordert auch die Flexibilität von Bürgern, doch das geht weder schnell noch mit Gewalt. Dabei sind die größten Meckerer häufig die, deren Flexibilität Neues zu lernen und zu machen, alte Dinge aufzugeben und mit weniger zufrieden zu sein, oft kläglich unterentwickelt ist.
gab es ein Auf und Ab, der Zyklus lag bei etwa sieben Jahren, in diesem geraten sogar Ehen in die Krise. Man sprach damals von Schweinezyklus, der sich immer wieder einstellte und sah es gelassen. Aber heute sieht das gravierender aus, weil die Unwägbarkeiten der zukünftige Orientierung noch nicht evident ist und das global.
Da hilft es auch nicht, wenn die SPD eine Vermögenssteuer einführen möchte, die seinerzeit vom Verfassungsgericht abschlägig beschieden wurde. Wir gegen das Weltgeschehen, hoffnungslos...
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jo.delanghita 24.08.2019, 02:17
78. handelsueberschuesse ..............

gut, dann werden wenigstens die viel zu hohen handelsueberschuesse abgebaut.

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thinking_about 24.08.2019, 02:41
79. Das Problem ist doch

Zitat von Pixelpu
Guter Rat war schon immer teuer. Geburtstagsparties für Ackermänner der Deutschen Bank im Kanzleramt waren auf der Tagesrdnung, Ackermänner waren engste Berater unserer Kanzlerin und man hätte immer offene Ohren für die Bedürfnisse der Ackermänner dieser Welt. Plötzlich kennt man keine Ackermänner mehr, man hat die auch nie gekannt, man hat niemals, aber auch wirklich niemals mit Ackermännern zu tun gehabt, man hat Ackermänner nie gesehen, nie gesprochen, niemals auf diese gehört. Auch die Deutsche Bank war niemals bekannt, von kriminellen Geschäften haben wir niemals gehört, Ackermänner haben wir schon immer abgelehnt, ja quasi verachtet.
Dass Sie Entscheidungsträger nicht so versiert sind, die Ratschläge der sie umgebenden Lobbyisten einordnen zu können, somit
sind sie diesen raffinierten Menschen mit Sachkenntnis zu Gunsten ihres Metiers hilflos ausgeliefert,
Allein in Brüssel werden derzeit über 400 Lobbyisten auf einen Abgeordneten verortet. Die Ergebnisse sind unübersehbar.
Hinzu kommen noch überalterte Ideologien der Parteien, denen sie anhängen und die sie verteidigen wollen, um Wähler einzufangen, sind in sich aber in Lagern zerstritten.
Demokratie, so sie funktionieren soll, braucht Fachleute, die wissen, was sie tun sollten und was nicht.

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