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Konzept gegen Wohnungsnot: Höher, enger, dichter
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In deutschen Großstädten fehlen Wohnungen und freie Flächen. Die sogenannte "Nachverdichtung" könnte die Wohnungsnot mindern. Das Potenzial ist groß - doch Anwohner sind oft alles andere als begeistert.

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trackingerror 28.03.2016, 12:16
1.

Das erinnert mich daran, wie mein Ethiklehrer vor knapp 15 Jahren uns die Frage stellte, wann die Gesellschaft auf "zweiter Ebene" zu wohnen beginnt. Je stärker die Bevölkerung netto wächst, desto knapper wird der Platz. Einfache Mathematik.

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Paul Panda 28.03.2016, 12:17
2. nicht nachvollziehbarer Herdentrieb

Ich kann nicht nachvollziehen, warum sich Menschen in überfüllten Städten drängeln und sich gegenseitig den Platz streitig machen, wo es gleichzeitig außerhalb der Städte Platz ohne Ende gibt. Muss wohl mit irgend einem psychologisch noch nicht erforschten Trieb des Menschen zum Zusammenballen in Gruppen zusammenhängen.

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dallmann67 28.03.2016, 12:20
3. Beste schnellösung

.......des Problems wäre es, endlich all die ABERTAUSENDEN, die zu UNRECHT (weil sie viel zu hohe Einkommen haben) in steuersubventionierten Sozialwohnungen staatlich geduldet SOZIALSCHMAROTZEN rauszuschmeissen und diese Wohnungen ENDLICH denjenigen zur Verfügung zu stellen, für die sie WIRKLICH gedacht und BESTIMMT sind. Dass dies nicht geschieht (obwohl die Verantwortlichen in der Politik diesen Misstand kennen) ist der größte Skandal in diesem Zusammenhang. Heuchelei wohin man blickt. Armes Deutschland!

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nachmieter101 28.03.2016, 12:21
4. Höher, enger und dichter,

das sind die Zutaten für eine geplante Gettobildung. Quo vadis Deutschland? Die CDU perfektioniert nun den Untergang.

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jakam 28.03.2016, 12:21
5.

Gerade Neubauten werden zu Fabelpreisen angeboten und je mehr "alter" Wohnraum zerstört wird, desto weniger bezahlbaren Wohnraum wird es geben.
In die Röhre schaut - wie immer - der steuerzahlende Normalverdiener. Aber schön, dass es mal erwähnt wurde, das ist das neue Phänomen der Gesellschaft, die sich nur noch um die Reichen dreht - man spricht es mal an und dann schnell wieder ab in die Mottenkiste mit dem Thema, denn der kleine Firmenchef sieht das gar nicht gerne, wenn man die Besitzverhältnisse der großen Firmenbesitzer im Vergleich zum Rest der Nation anspricht.
Nicht zu vergessen - ein Umzug kostet ja nicht nur eine oft danach deutlich höhere Miete, man muss ja auch die Umzugskosten schultern, die Kaution auftreiben und eventuell ja noch den unverschämt hohen Maklersatz berappen - das Bestellerprinzip wird von Vermietern ganz einfach ausgehebelt: Derjenige, der die Wohnung will, verpflichtet sich "freiwillig" (haha, was haben wir gelacht), die Maklerkosten zu übernehmen. Wer dazu nicht bereit ist, bekommt die Wohnung auch nicht.

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Hilfskraft 28.03.2016, 12:22
6. hmmm ... ?

und das soll gut gehen?
Wie Menschen reagieren, wenn man sie zu dicht aufeinander stapelt, sehen wir an den Migranten-Camps.
Sie werden agressiv, schlagen sich wegen Kleinigkeiten die Schädel ein.

Auf der einen Seite will man die Leute aus der Stadt, aufs Land bringen. Was immer die da anfangen sollen?
Auf der anderen Seite sorgt man mit der Stapelplanung dafür, das die Städte weiter verschlamen.

Bei uns kommt jetzt schon kein Löschzug, Rettungswagen und kaum noch die Müllabfuhr durch.
Politessen könnten alleine durch rauf und runterschlendern quasi Geld drucken.
Können sie aber aus Personalmangelgründen nicht.

Nun noch enger, dichter und höher?
Das sehe ich so noch nicht.
Bin da sehr, sehr skeptisch.

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rockwater 28.03.2016, 12:23
7. Nein. Wir brauchen Schrumpfung.

Bevölkerungsschrumpfung, Wirtschaftsschrumpfung etc.
Frankreich ist zB nur halb so dicht bevölkert wie die BRD, da müßten wir erst mal hin.
Als Erstmaßnahme sollte für höchstens 2 Kinder Kindergeld gezahlt werden.

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INGXXL 28.03.2016, 12:25
8. Warum in die

Grossstadt ziehen Wir wohnen in der Mitte zwischen 2 Grossstadt nicht sind mit dem Auto in 30 Minuten in der City. Im Garten hören wir nur die Kinder der Nachbarn im Gegensatz zum Verkehrslärm stört uns das nicht

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rockwater 28.03.2016, 12:25
9. Nein. Wir brauchen Schrumpfung.

...Bevölkerungsschrumpfung, Wirtschaftsschrumpfung etc.
Frankreich z.B. ist nur halb so dicht bevölkert wie die BRD. Da müssen wir erst mal hin.
Als Erstmaßnahme sollte für höchstens 2 Kinder Kindergeld gezahlt und Zuwanderung begrenzt werden.

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