Forum: Wirtschaft
Konzerneigene Flotte: VW-Manager dürfen kostenlos im Firmenjet fliegen

Da ist noch Sparpotenzial vorhanden: Laut einem Zeitungsbericht haben Top-Manager von Volkswagen Anspruch auf Heimflüge mit konzerneigenen Maschinen. Ein Aufsichtsrat kritisiert: "Freiflüge im Firmenjet gehen gar nicht."

Seite 2 von 6
kojak2010 11.10.2015, 06:03
10.

langsam wird es kindisch.... nicht das das Unwort 2015 "VW" wird. :-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
vitamim-c 11.10.2015, 06:29
11. Naja, dass passt zu unserem Land

dieser Konzern bekommt ja jetzt unheimlich viele neue "Fachkräfte" die er gnadenlos ausnutzen kann.
Über die total überzogenen Preise eines "VOLKSWAGENS" wundere ich mich schon lange.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jeze 11.10.2015, 06:40
12. Nullmeldung

Das ist jetzt eine typische Nullmeldung, die irgendeinen Sachverhalt zu etwas großem aufbauschen will, weil man im Moment das Thema VW (im Bereich Abgas auch zurecht) durchs Dorf treibt.

Wenn Manager nicht im firmeneigenen Jet fliegen dürfen, wozu sollte VW dann überhaupt firmeneigene Jets haben? Dass damit nicht "in gleicher Weise" der Bandarbeiter fliegt, ist doch irgendwie nachvollziehbar.

Denke nicht, dass dies bei SAP, BASF & Co. anders ist.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Nachteuie 11.10.2015, 06:47
13. Unsinn!

Warum soll VW seinen Managern denn diese Flüge in den schicken Firmenjets streichen? VW bezahlt die doch gar nicht! Lion Air Service ist eine 100% ige VW-Tochter beheimatet in George Town auf den Cayman Islands - einer der Weltbesten Steueroasen. Die Lohnkosten des Personals und der Unterhalt für die firmeneigenen 9 Dassault Firmenjets und den 1 "kleinen" Airbus AJ319 wird von VW in Deutschland als Auslands-Betriebskosten = Verluste 100% von der in deutschland zu zahlenden Steuer abgesetzt. Und auf den Cayman Islands fallen netterweise fast gar keine Steuern an.... Die Flüge der VW-Manager zahlten und zahlen also noch nie der VW-Konzern, sondern immer schon und wohl auch weiter der (ehrliche) deutsche Steuerzahler! Wer´s nicht glaubt: Gibt da ne nette ZDF-Reportage zu dem Thema guckst Du hier https://www.youtube.com/watch?v=e1TDliYbLvQ

Beitrag melden Antworten / Zitieren
franziloy74 11.10.2015, 06:50
14. Und wo sind diese Firmenjets nochmal zugelassen ?

wenn ich mich recht erinnere auf den Bahamas oder in ähnlich netten, steuerverträglichen Gegenden. Und alles schön legal !

Beitrag melden Antworten / Zitieren
sachse78 11.10.2015, 07:20
15. Finde

Ich jetzt nicht schlimm. Ist bei anderen Konzernen sicher auch üblich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
sabishiran 11.10.2015, 07:26
16. Warum?

Ich dachte, dass die eigenen Airlines von Volkswagen auf den Cayman Inseln angemeldet wurden, um Steuern flexibler zu gestalten. Und jetzt darf man nicht privat damit fliegen? Ich würde sofort kündigen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kral1 11.10.2015, 07:48
17. Berichtsweg am Vorstand vorbei?

Heißt das, dass der Berichtsweg direkt zum Aufsichtsrat am Vorstand vorbei erfolgte?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
imri.rapaport 11.10.2015, 07:51
18. Freiflüge bei VW

Füllen weder die Taschen der Vorstände, deren Gehälter und Boni im Millionensegment liegt, noch machte es den Konzern arm. Was einem aber am meisten stinkt ist die Tatsache, dass diese Flüge als Betriebskosten und somit Steuerkürzende Ausgaben von jedem anderen Steuerbürger getragen werden müssen. Derweil manch ein kleiner Verdiener sich mit dem FA bei dem KM-Geld um wenige Euros schlagen muss. Das ist moralisch verwerflich, zumal der Fiskus hier mit im Boot sitzt, wenn er solche "Betriebskosten" durchgehen lässt. Insofern unterscheiden die beiden nur wenig voneinander. Moral ist eben käuflich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hermi16 11.10.2015, 07:51
19. das

ist jetzt aber keine Meldung wert. Ist doch normal, wenn mit eigenen Maschinen heim geflogen wird. Wer wird geschädigt?, doch nicht der Steuerzahler. Mit solchen Berichten wird das ganze am Leben gehalten

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 6