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Konzernumbau bei der Deutschen Bank: SPD-Politiker sorgen sich um Zukunft der Postban
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Die Deutsche Bank will die Postbank loswerden und das eigene Filialgeschäft stutzen. Eine Entscheidung steht kurz bevor. Doch in der Politik regt sich Unmut gegen die Pläne. Tausende Jobs und Hunderte Filialen sind in Gefahr.

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sting111 21.04.2015, 06:15
1. Die EZB hat dafuer gesorgt,

dass das Privatkundenmodell fuer Normalverdiener auf Jahre dem Siechtum preisgegeben ist. Ich begruesse die Reaktion der freien Wirtschaft freundlich und umfaenglich.

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wibo2 21.04.2015, 06:21
2. So isses!

"Dieter Hein vom Analysehaus Fairesearch hält die Postbank für keine besonders begehrte Beute. "Die Investoren werden da nicht Schlange stehen", sagt Hein. Die Rendite der Bank sei zu gering." (SPON)
Viele Risiken bei wenig Rendite ist nicht attraktiv.
Warum nicht die Postbank einfach wieder verstaatlichen? Das wäre m.E. die beste Lösung.
Das gemeine Volk braucht eine Bank für seine Bedürfnisse.

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nowt 21.04.2015, 06:22
3. Nur gut

Die Deutsche Bank sollte von jedem Bürger der mehr als nur Schmalz im Kopf hat schon seit vielen Jahren gemieden werden. Seit 2010 also auch die Postbank. Niemand braucht diese Dinosaurier mit ihren veralteten Strategien. Schon allein deswegen weil Überweisungen und andere Kleinkundendienstleistungen in verdächtig langsamer Geschwindigkeit ausgeführt werden. Und wer möchte sein Geld heute noch allen Ernstes in Waffen, Hunger und Korruption investiert sehen. Solange noch ein einziger Kunde bei diesem (oder einem ähnlichen Bankhaus ein Konto hat) braucht dieser sich nicht wundern warum so viel Geld in Blödsinn investiert wird.

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diekleinefrau 21.04.2015, 06:30
4. Privatisierung

sollte alles verbessern. Jetzt wundern sich alle, warum dieser Kapitalismus den Menschen schadet. Man kann die Schafe nur auslachen.

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tutnet 21.04.2015, 06:35
5. Kein Verlust

Sollte die Postbank vom Markt verschwinden, wäre das kein Verlust. Der Service ist seit Jahren unterirdisch.

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Oscar Madison 21.04.2015, 06:41
6. Viel zu viele Banken

In Deutschland gibt es zu viele Bankfilialen. Teuer und zunehmend menschenleer. Es werden nicht die letzten sein. Das Netz der Sparkassen ist ebenfalls mittelfristig unbezahlbar. Wir wollen für Bankdienstleistungen nichts zahlen? IngDiba, die Pleitebank aus Holland, statt Volksbank? Dann bitte jetzt auch keine Krikodilstränen.

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wire-less 21.04.2015, 06:49
7. kein Wunder

Eher wundert es mich wie die Banken ihre Filialen finanziert bekommen. Kontoführung darf ja nichts kosten. Sparbücher sind Ladenhüter. Zinsen im Keller.
Da werden bald nur noch Automaten im Einkaufszentrum stehen.

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xebbi 21.04.2015, 06:55
8. Post

Kein Verlust wenn es die nicht mehr gibt, da vom Service und Haindling einfach nur grottenschlecht (eigene Erfahrung). Da lobe ich mir doch die Volksbanken!

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klausbrause 21.04.2015, 06:56
9.

Ach ja, Genosse Heil, zunächst fällt dem gestandenen Sozialdemokraten die Finanzierung des Mittelstandes ein. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Die 14 Mio Postbankkunden mit ihren oberflächlichen Kontobeziehungen, diese Bäh-Kunden nutzen ihre Konten doch tatsächlich, um ihren täglichen Bedarf abzuwickeln und nicht für Transaktionen an den Märkten dieser Welt, und die Tausenden von Beschäftigten, wie sollen die für den gestandenen Sozialdemokraten auch nur einen Gedanken wert sein?
Da kann man nur empfehlen, immer schön weiter zu machen im Spiel der Privatisierung. Wir sich schon auszahlen.

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