Forum: Wirtschaft
Kostenexplosion bei Strom, Öl, Gas: Energiearmut in Deutschland nimmt drastisch zu
DPA

Strom, Heizung und Warmwasser sind für immer mehr Bundesbürger kaum noch bezahlbar. 6,9 Millionen Haushalte müssen nach Informationen von SPIEGEL ONLINE mehr als jeden zehnten Euro für Energie ausgeben - 2008 waren es noch 5,5 Millionen.

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karl15 24.02.2014, 18:10
40. Subventionsmärchen

Und prompt werden in den Kommentaren wieder Märchen über die die angeblich so teuren erneuerbaren Energien erzählt.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaf...icht-1.1793957

Wie wäre es mal mit einem klaren Plan für eine schrittweise Senkung der Subventionen für diejenigen Energiequellen, die schon seit Jahrzehnten kassieren?

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Gerdtrader50 24.02.2014, 18:11
41. Ja, aber die

Die Mutti, die Supermutti, die ganzen Sozen und wie sie alle heißen. Also zahlen und schweigen, Bundesplebiszitlose, Machtlose, Zahlhansel. Und wie sie alle gejubelt haben: Sind wir Deutsche denn alle blöd ? (Orginalfernsehwerbung) Konnten wir uns kein leichteres Projekt aussuchen ? Nein, wir müssen unbedingt alles immer kompliziert gestalten, erprobte Techniken dringend abschaffen und mit Windrädchen spielen und so ein bisschen mit Solardächlein herumexperimentieren. Nur dann, ( logisch, mit importiertem zusätzlichen Atomstrom) und reichlich Preise rüberschieben und wenn wir dann schön verulkt werden von den sarkastischen Govermentern, nur dann sind wir zufrieden. Wir benötigen die Backpfeifen, halten erst die rechte Wange hin, dann auch die linke Wange. Wenn,s dann nachher schmerzt dann jammern wir und die Govermenter lachen sich kaputt. Weiterhin viel Spaß mit der Energiespielerei, Grossprojekt - in den Sand - Setzer. Masochistenrepublik.

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Websingularität 24.02.2014, 18:11
42.

Zitat von sysop
Strom, Heizung und Warmwasser sind für immer mehr Bundesbürger kaum noch bezahlbar. 6,9 Millionen Haushalte müssen nach Informationen von SPIEGEL ONLINE mehr als jeden zehnten Euro für Energie ausgeben - 2008 waren es noch 5,5 Millionen.
Hier zeigt sich, warum Stromsparen nicht funktioniert.
Die Menschen haben den Anspruch, dass Strom billig und ständig Verfügbar sein muss.

Die Energiearmut ist eigentlich ein Einkommensproblem.
Aber es liegt in der verdrehten Denkweise der Bürger, den Sachverhalt verkehrtherum zu betrachten.
Mit falschen Argumenten Politik zu machen.

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Kohle&Reibach 24.02.2014, 18:11
43. Stichwort Privatisierung

Zitat von niveau-limbo
...denn das Problem liegt doch ganz woanders. Stichwort Privatisierung. einen garantierten Gewinn, egal wie. Wenn weniger verbraucht wird steigt halt der Preis für die einzelne Einheit, sprich Kilowattstunde bei Strom und Kubikmeterpreis bei Gas. Energie-Grundversorgung der Bevölkerung gehört nicht in private Hand. Es muss für alle bezahlbar sein. Sicher, Energie soll und muss nicht verschwendet werden, aber irgendwo ist mit der sparerei auch mal schluss.
ganz meine Meinung,
auch da wurden wir verarscht.
Politiker haben schöne Geschäfte gemacht denke ich.
Bei vielen hat man ja gesehen wo sie untergekommen sind.

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Hugo55 24.02.2014, 18:12
44. Die Kosten für den Strom

Zitat von muellerthomas
SpOn schreibt von einer Kostenexplosion, wenn die Preise innerhalb von 11 Jahren um 43% steigen. Das entspricht einem Anstieg von 3,3% pro Jahr - wohl kaum das, was man unter einer Explosion versteht. Nebenbei wird dann erwähnt, dass die Löhne im gleichen Zeitraum nur um 17%, also um 1,4% pro Jahr gestiegen sind. .....
für meine Wärmepumpe haben sich in 2 Jahren mehr als verdoppelt.
Das ist Kostenexplosion! Und das nur, weil die Grünen-Klientel ohne jedes Maß subventioniert wird.

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nemesis_01 24.02.2014, 18:14
45. Energie ist noch viel zu billig,

wenn sich da noch welche drüber aufregen können. Gar nicht schlecht, wenn der Urnenpöbel friert, dann kommt er nicht auf dumme Gedanken. Soll er sich halt bewegen, an der frischen Luft. Das macht warm, schlank und man bleibt gesund. Eh alle zu Fett. Und wer friert, hat keine Energie für Protest, so muss das. Man stelle sich vor, das Wahlvieh geht wegen Gerechtigkeit und so einem Unsinn auf die Stasse, wie in der Ukraine. Igittigitt. Nee, dann schon lieber noch ein bisschen an der Preisschraube drehen. Ausserdem hat der Wähler genau das gewollt, mit seinem Wahlergebnis. Geradezu danach gebettelt, also gebt es ihm.

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makuzei 24.02.2014, 18:14
46.

Zitat von deichgraffe
wird in der Öffentlichkeit natürlich in Form des EEGs ausgemacht. Dabei sind es die Energiekonzerne, die sich mittels dieses Gesetztes schamlos bereichern. Wir brauchen viel mehr regnerative Energie, damit die Araber und Russen in Konkurrenz stehen. Wenn die erst mal um ihre Petrodollars bangen, senken sie auch wieder die Preise. Und der Umwelt tut es auch noch gut.
Oh Gott -welch schönes Beispiel deutscher Unbelehrbarkeit.

England will 16 AKW bauen,China 26-40,Russland 22,Spanien hat gerade die Laufzeiten um 20 Jahre verlängert,Australien macht Kehrtwende wegen deutscher Erfahrungen,Japan steigt voll in die Kernenergie ein,Polen,Türkei,Rumänien,Iran,uswusw.. aber der Deutsche krallt sich mal wieder in den Boden und gibt keinen cm preis..

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Hugo55 24.02.2014, 18:14
47. Doe Kosten explodieren aber genau da,

Zitat von niveau-limbo
...denn das Problem liegt doch ganz woanders. Stichwort Privatisierung. einen garantierten Gewinn, egal wie. Wenn weniger verbraucht wird steigt halt der Preis für die einzelne Einheit, sprich Kilowattstunde bei Strom und Kubikmeterpreis bei Gas. Energie-Grundversorgung der Bevölkerung gehört nicht in private Hand. Es muss für alle bezahlbar sein. Sicher, Energie soll und muss nicht verschwendet werden, aber irgendwo ist mit der sparerei auch mal schluss.
wo der Staat mit Preisgarantien (Monopol) für regenerative Erzeuger eingreift. Dumm gelaufen für Ihre Theorie.

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volker_morales 24.02.2014, 18:14
48. Irgendwie niedlich

Wenn immer wieder völlig überrascht festgestellt wird, dass am Ende des Tages der Verbraucher die Party zu zahlen hat.

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muellerthomas 24.02.2014, 18:15
49.

Zitat von Hugo55
für meine Wärmepumpe haben sich in 2 Jahren mehr als verdoppelt. Das ist Kostenexplosion!
Das würde ich auch als Kostenexplosion bezeichnen, laut SpOn sind die Preise aber nicht in zwei Jahren um 100% gestiegen, sondern in 11 Jahren um 43% (was auch zu allen anderen Daten passt).

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