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Kostenexplosion: Zusatzbeiträge der Krankenkassen steigen drastisch
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Das Gesundheitssystem wird immer teurer - und die Versicherten müssen zahlen. Laut neuen Berechnungen dürfte auf Durchschnittsverdiener ein Zusatzbeitrag von mehr als 50 Euro im Monat zukommen.

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orthonormalbürger 15.08.2016, 12:39
1. lieber so !

lieber mehr zahlen und dafür ein laufende System. Sparen will ich beim Gesundheitssystem nirgends, effizienter werden wohl eher. Höhere Gehälter usw all das brauchen wir und muss von allen gestemmt werden.

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monolithos 15.08.2016, 12:42
2. PKV abschaffen

Es wird Zeit für die Abschaffung der privaten Krankenversicherung und EINE Krankenkasse für alle. Dann gäbe es auch kein Finanzierungsproblem mehr.

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laurent1307 15.08.2016, 12:43
3.

Vielleicht sollte man statt Experten, Lobbyisten sagen.

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ramskamp 15.08.2016, 12:43
4. Einkommenerhöhung?

Die Einkommenerhöhung ist damit futsch, da der Betrag netto ist.

Dieses bezieht sich besonders auf die Renten.

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Ein_denkender_Querulant 15.08.2016, 12:44
5. Deckelung des Arbeitgeberanteils

Sehr gut, dass die Arbeitgeber ihren Anteil auf einen festen Prozentsatz eingestellt haben. Wäre ja noch schöner wenn die Verursacher vieler Krankheiten für die Folgekosten verantwortlich wären, und wer braucht im Neoliberalismus überhaupt so einen kommunistischen Kram wie soziale Verantwortung
(Achtung, wer Ironie nicht erkennt sollte ...)

Wäre es für die Krankenkassen nicht alternativ möglich, einfach die Bemessungsgrenze erheblich zu erhöhen? Ich sehe im Idel schon einen DAX-Vorstand mit 30 Millionen Jahresgehalt, der davon mit einer Pflichtversicherung in der GKV wie alle im Land seinen sozialen Beitrag gibt. Dann würde sich auch niemand mehr über hohe Gehälter aufregen.

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provinzialer 15.08.2016, 12:46
6. warum erwähnt der Artikel ...

nicht auch, dass Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe den (aus seiner Sicht gut gefüllten) Gesundheitsfond um 1,5 Mrd EUR für die Gesundheitskosten der Flüchtlinge/Asylsuchenden entnehmen will und wohl auch wird ?

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Mara Cash 15.08.2016, 12:46
7. War zu erwarten

Wer -wie Deutschland- einen möglichst vollumsorgenden Staat für alle darin befindlichen Personen haben möchte, muss diesen natürlich auch finanzieren lassen. Je mehr Leistungen aus dem Gesundheits-/ und Sozialsystem angefordert werden, desto teurer wird es für die Beitragszahler. Andere zahlen nichts und bekommen trotzdem dieselbe Behandlungsqualität geboten. Reich und gesund zahlt für arm und krank.

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lilelile 15.08.2016, 12:47
8. nichts gegen den Beitrag für Flüchtlinge durch die Beitragszahler

der gesetzl. Krankenkassen, aber wo bleiben alle *Aussenstehende* mit ihrem Solidarbeitrag, aber das kennen wir ja seit dem Mauerfall, die Ost-Rentner wurden vom Geld der West-Rentner mit entlohnt - auch da kein Solidarbeitrag der *Aussenstehen* wie Freiberufler, Selbständige, Politiker, Beamte.

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Freifrau von Hase 15.08.2016, 12:48
9.

Na ja, trotz allem ist meine Gesundheit und die Versorgung mir das wert. Muss man das Geld halt woanders einsparen. Bei einem Durschnittsverdienst ist das möglich.

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