Forum: Wirtschaft
Krim-Konflikt: Sanktionen gegen Russland zeigen erste Wirkung
SPIEGEL ONLINE

Aktienkurse gehen auf Talfahrt, Ratings sinken, Visa und Mastercard stellen Transaktionen für die Rossija-Bank ein: In der russischen Wirtschaft zeigen sich Folgen der Sanktionen. Ein Oligarch verkaufte gerade noch rechtzeitig Firmenanteile.

Seite 1 von 35
fahrenheit 21.03.2014, 08:27
1. Schon wieder ein von Amis bezahlte Artikel!

Immer nur die halbe Wahrheit! Die Ranking der Russland abgestuft, nur weil wegen der Sanktionen ein Rückgang der Wirtschaft zu erwarten SEI ...! Ein Oligarch verkauft seine Anteile....na und, was hat das mit Sanktionen zu tun? Oder heißt es ab jetzt, alles was Russen verkaufen, nur weil sie Angst vor Sanktionen haben? Wo leben wir? Spiegel ist nicht mehr DAS Spielel, wie es mal war! Tfuj

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ewspapst 21.03.2014, 08:28
2.

Zitat von sysop
Aktienkurse gehen auf Talfahrt, Ratings sinken, Visa und Mastercard stellen Transaktionen für die Rossija-Bank ein: In der russischen Wirtschaft zeigen sich Folgen der Sanktionen. Ein Oligarch verkaufte gerade noch rechtzeitig Firmenanteile.
Sind wir als Bürger wirklich so dumm, zu glauben, dass durch Einreiseverbote und Kontensperrungen von einigen Russen, die dortige Wirtschaft so beeinträchtigt ist, dass sie den Bach hinuntergeh? ich würde eher glauben, einigen Leuten ist das Hirn abhanden gekommen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Peter.Lublewski 21.03.2014, 08:28
3. Im Kindergarten

Das geht noch so lange, bis die so genannten Politiker von den Bossen aus Banken, Industrie und Handel, also den wirklich Mächtigen, zurückgepfiffen und veranlasst werden, sich wieder auf ihr Stühlchen zu setzen und den Mund zu halten.
Wie im Kindergarten, der Vergleich sei erlaubt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
theresia 21.03.2014, 08:30
4. optional

Ohne das Vorgehen Putin's in der Krim-Frage bewerten zu wollen, das ganze "Sanktionstheater " ist kontraproduktiv. Hält sich Putin von weiteren Gebietsansprüchen im Osten der Ukraine zurück, ist das ganze Thema " Krimannektion" beendet.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ptb29 21.03.2014, 08:30
5. Nun, wenn die Ratingagenturen mal wieder

ein Land runterstufen, muss das nicht an Sanktionen liegen. Wir sollten nicht vergessen, dass das amerikanische Agenturen sind. Ein Oligarch ist von den Sanktionen betroffen, immerhin. Heute las ich, Angela Merkel guckt hin, woher ihr Gas kommt, was für ein Blödsinn, zumal der normale Wähler bzgl. Gas keine Wahl hat.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
krasmatthias 21.03.2014, 08:32
6.

Zitat von sysop
Aktienkurse gehen auf Talfahrt, Ratings sinken, Visa und Mastercard stellen Transaktionen für die Rossija-Bank ein: In der russischen Wirtschaft zeigen sich Folgen der Sanktionen. Ein Oligarch verkaufte gerade noch rechtzeitig Firmenanteile.
Es läuft doch alles gut. Die Sanktionen spielen Herrn Putin in die Hände (zeigen auch seine Umfragewerte), denn er will ja, dass die russischen Unternehmen Ihre Firmen in Russland halten und nicht in der Schweiz oder den Niederlanden. Wer heute noch Geld in Europa anlegt ist doch selbst Schuld, wenn er es verliert. London zittert auch schon, denn der Immobilienmarkt für Luxusimmobilien ist in Osteuropäischer und Arabischer Hand.
Russland sollte aus Kaliningrad nicht nur eine Sonderwirtschaftszone, sondern auch ein Steuerparadies machen, in direkter Konkurrenz zur Schweiz, die ja kein Hort für sicheres Kapital mehr ist. Einkommenssteuer 2%, keine Versicherungs-, Kapitalertrags- und Unternehmenssteuern.

SPON kann auch gerne berichten, welche Schwierigkeiten bereits deutsche Unternehmen beim Export ihrer Produkte haben ;-) Russland verhängt keine Sanktionen, Russland kontrolliert jetzt die Dokumente genauer.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Wladimir_Andropowitsch 21.03.2014, 08:33
7. Was für eine Schmierenkomödie

das Schauspiel, oder sollte ich nicht doch besser Trauerspiel sagen, dass da gerade aufgeführt wird, ist doch nichts anderes als so etwas wie ganz großes Desinformations-, Agitations- und Propagandatheater, wie es schon immer von den politischen Helfershelfern der jeweiligen Besitz- und Erbbesitzstandsfeudalelit'ariern/-innen' aufgeführt wird, um von der Herrschaften wahren Interessen und Machenschaften abzulenken.

Quote
„Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, daß aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist.”
- Britische Bankster, London 1863, Rothschild-Bankendynastie (u.a. Fed)
Unquote

Und Krieg war schon immer das Mittel der Wahl, wenn es darum ging, zu besonders imposanten Vermögenssteigerungen der etablierten Besitzstandsvandalen und ihrer kannibalkapitalistischen Polithuligans beizutragen.

Transatlantische Plutocrats versus russiche Oligarchen.

Putin, Merkel, Obama - alles nur Handlanger vom Format überbezahlter Schmierenkommödiaten.
Zitat von sysop
Aktienkurse gehen auf Talfahrt, Ratings sinken, Visa und Mastercard stellen Transaktionen für die Rossija-Bank ein: In der russischen Wirtschaft zeigen sich Folgen der Sanktionen. Ein Oligarch verkaufte gerade noch rechtzeitig Firmenanteile.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
uspae2007 21.03.2014, 08:34
8. sinnlos

naja, das muss der Westen dann beim Öl und Gas draufzahlen. Die EU ist ein zahnloser Tiger, welcher nun versucht irgendetwas zu unternehmen um Russland zu schädigen. Aber das kommt promt zurück.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
pikeaway 21.03.2014, 08:36
9. Bei uns dauert es etwas länger

Zitat von sysop
Aktienkurse gehen auf Talfahrt, Ratings sinken, Visa und Mastercard stellen Transaktionen für die Rossija-Bank ein: In der russischen Wirtschaft zeigen sich Folgen der Sanktionen. Ein Oligarch verkaufte gerade noch rechtzeitig Firmenanteile.
Es ist doch "beruhigend". Bei uns sind die Auswirkungen erst später zu spüren.
Laut Spiegel H.12 vom Montag sind es 77 Milliarden Umsatz im Außenhandel.
36,1 Milliarden weniger Exporte reduzieren die Vorwürfe der EU, Deutschland würde zu viel exportieren. 300 000 Arbeitsplätze weniger? Was macht das schon, wir haben sowieso zu wenig qualifizierte Mitarbeiter.
40,4 Milliarden Importe, schwerpunktmäßig Öl- und Gasprodukte werden sich leicht kompensieren lassen. Den Preisschub wird man gerecht verteilen.

Und schließlich wird TTIP noch enger mit den USA verbinden. Zum Nachteil der Entwicklungsländer, denn die Menge des Warenverkehrs wird nicht grösser. Es wird nur umverteilt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 35