Forum: Wirtschaft
Künftiges US-Kabinett: Trumps Klub der Milliardäre
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Donald Trumps Regierungsmannschaft nimmt Gestalt an und sie sieht ganz anders aus, als im Wahlkampf versprochen. Es ist eine exklusive Gruppe aus Milliardären und Millionären, die bisher meist für den eigenen Gewinn arbeiteten.

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sirraucheinviel 01.12.2016, 15:43
180.

Zitat von ls-rio
Die zukuenftigen Minister sind erfolgreiche Geschaeftsleute und keine Gewaechse des Politikbetriebes, die nie gearbeitet haben. Das kann ja nur schiefgehen. Weiss doch jeder. Bestimmt haben die auch ihr Geld immer nur gestohlen oder geerbt, diese Nichtsnutze. Anders kann man ja keine Millionen verdienen.
Auch wenn es sarkastisch gemeint war. Ja. Millionen oder gar Milliarden kann man nicht verdienen. Kann man sich nur auf dem Rücken anderer aneignen. Und wie erfolgreich Trump oder ähnliche sind braucht man nicht zu bewerten. Dünnhäutige Narzisten wie Trump werden auf jeden Fall unter dieser Art der Öffentlichkeit extrem Leiden .... oder vollständig dem Realitätsverlust zu Selbstschutz erliegen.
Ich finde es auf jeden Fall spannend .... wie schnell die artikulierte Unbestechlichkeit von Trump (ist ja eh schon so reich) in die maximal mögliche Korruption übergehen wird. Überrascht ist da glaube ich keiner ..... auch nicht die, die ihn gewählt haben. Die hatten ja nur die Wahl zwischen einem Einlauf und einer Kotstulle.

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canUCme 01.12.2016, 15:47
181.

Zitat von morkvamork
ich war acht Jahre drüben zum arbeiten. Ich weiß das Wahlvolk (international) im Regelfall nicht rational denkt. Aber in USA denkt das Wahlvolk überhaupt nicht.
Das trifft es gut. Football, Baseball, Basketball, NHL sind wichtiger. Ach ja: Und 'Paaadi' machen...

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DerBlicker 01.12.2016, 15:48
182. na dann träumen Sie weiter

Zitat von global watch
Sorry wenn ich hier meine ganz andere Sicht der Dinge zum Besten gebe. Wer an der Wallstreet 1 Milliarde besitzt, ist vielleicht so wichtig wie jemand in Frankfurt mit 50 Millionen. Beides nichts besonderes in Finanzmetropolen. Wichtig aber ist, dass solche Einzelkämpfer mit Top Know How und starkem Ego den Apparatschiks des big money sehr wohl Paroli bieten können, zumindest wenn sie .....
Gerade ein Goldman Sachs Banker wird immer ein Goldman Junge bleiben, so wie ein McKinsey Berater immer ein Mackie sein wird, egal wo er sonst arbeitet.

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forumgehts? 01.12.2016, 15:52
183. Gibt

Zitat von tomxxx
Die Frage ist doch, was diese Leute machen werden, dass sie im Sinne der Wall-Street agieren, ist doch bisher nur eine Vermutung... vielleicht sind das genau die richtigen den Sumpf trocken zu legen (weil sie ihn kennen?). Man wird sehen
es da nicht eine Redensart von Sumpf und Fröschen - oder Bock und Gärtner? Man heisst das Volksweisheit; von "Elitenweisheit" ist mir nichts bekannt :-)))

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sirraucheinviel 01.12.2016, 15:53
184.

Zitat von jensen12345
rein linkspopulistischer Neid-Artikel. Wo ist der politische Inhalt?
Aaah, man muss also Rechts sein um die Ehrlichkeit und Unbestechlichkeit von Trump in seinem Handeln zu erkennen. Verstehe ! Was ich allerdings nicht verstehe ist: Wo war da der Neid erkennbar ? Und warum sollte das Berichten über vermutlich in den nächsten Jahren sehr wichtige Leute, die hier keiner kennt, nichts in einem Artikel zu suchen haben ?
Es scheint mir eher so als würden Sie hohle Phrasen ohne Inhalt dreschen .... aus welchem Grund auch immer ....

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micmac007 01.12.2016, 15:53
185.

Ich kann die Kritik in diesem Artikel nicht ganz nachvollziehen. Ich denke für die Wähler von Hr. Trump ist es kein Problem, daß es sich bei den zukünftigen Kabinettsmitgliedern um Millionäre oder gar Milliardäre handelt, im Gegenteil: Viel Geld verdient zu haben ist in den USA immer noch ein Zeichen von Erfolg; nur in Deutschland entzündet sich dabei eine mir immer noch absolut unverständliche Neiddebatte, und immer wieder auf´s Neue. Ich denke es ist auch ein Fehler, Trump-Wähler generell als dümmlich darzustellen, als ob es nicht klar war, daß er mit großer Wahrscheinlichkeit nicht alle Wahlversprechen wird einlösen können - nebenbei ist auch Fr. Clinton nicht die Unschuld vom Lande, die nicht zusammen mit Ihrem Mann über Ihre Stiftung und exzellenter Kontakte zum "Who is Who" der amerikanischen Politik und Wirtschaft über eine ausreichende Kapitaldecke verfügen würde. Es ging in seiner Wahl gegen das politische Establishment in Washington, und dem hat er mit seinem Kabinett ja offensichtlich Genüge getan. Der Artikel ist in meinen Augen zu naiv, um die objektive Situation um die Wahl von Hr. Trump zu beschreiben - im Übrigen wie die meisten Artikel in diesem Zusammenhang.

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jujo 01.12.2016, 15:54
186. ...

Zitat von karabas
das ist eine unsachliche, ideologisierte, pauschalisierende Außerung. In den USA, anders als bei uns gilt jemand, der viel Geld verdient als erfolgreich und fähig. Bei uns werden Erfolgreiche häufig pauschal beneidet und demonisiert.
Ja das waren schon äußerst fähige Leute, welche die Krisen 2000 und 2008 verursacht haben. Ich beneide keinen (nachhaltig) Erfolgreichen und dämonisiere ihn auch nicht.
Was ist daran unsachlich, ideologisierend und pauschal Nieten in Nadelstreifen auch als solche zu benennen. Z.B. die ltd.Herren in den Bankhäusern der letzten 20 Jahre

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l.augenstein 01.12.2016, 15:55
187. Hier sind ja lauter Hellseher

und Orakel zugange! Kann mir vielleicht mal jemand erzählen, was ich in einem Jahr oder so mache?

Trump hat seine Präsidentschaft noch gar nicht angefangen, aber jeder hier in Europa und hier im SpOn-Forum scheint zu wissen, was er vor hat. Nicht schlecht, werte Foristen!

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mielforte 01.12.2016, 15:58
188. Vielleicht ist den allen eine Erkenntnis gemein,

daß man mit Geld nicht alles kaufen kann. Vielleicht kann man seiner Nation ja auch dienen. Hab ich Nation gesagt?

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epicur 01.12.2016, 15:58
189.

Trump wollte den Sumpf in Washington trocken legen.
Er wird den größten Sumpf aller Zeiten hinterlassen.
Aber ich glaube, dass dies seine Wähler wussten und wollten.

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