Forum: Wirtschaft
Lokführer streiken sechs Tage lang im Personenverkehr
AP/dpa

Ein Ende des Tarifstreits ist nicht in Sicht - nun will die Gewerkschaft der Lokführer erneut streiken, auch im Personenverkehr. Der Arbeitskampf soll sechs Tage andauern.

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zenotornado 03.05.2015, 18:16
1.

Die #GDL Führung verliert jegliches Maß. Durch den letzten längeren Streik entstand der deutschen Wirtschaft bereits ein Schaden von mehr als 500 Mio € (Quelle: handelsblatt.de) und jetzt ganze 7 Tage (bzw 6 im Personenverkehr). Für Ihre 34.000 Mitglieder wirkt diese "Gewerkschaft" verantwortungslos und fügt Deutschland und seinen Bürgern ein unverhältnismäßigen Schaden zu. Wo ist hier noch eine vernünftige Relation von Schaden zu Nutzen zu sehen. Eine kleine Spartengewerkschaft stört eine ganze Volkswirtschaft. So kann es nicht weitergehen.

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bananenrepublik123 03.05.2015, 18:16
2. Zurecht!

Wer nach 20 Berufsjahren 1900,- brutto bekommt sollte ordentlich für mehr Wertschätzung kämpfen!!!
Gut so und weiter so!

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Alfred Ahrens 03.05.2015, 18:18
3. Das Tarifeinheitsgesetz kommt und die GDL geht !

Das ist die einzig gute Nachricht in dieser Zeit. Herr Weselsky der Zug ist abgefahren ! Für immer !

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qjhg 03.05.2015, 18:20
4. Es ist ungeheuerlich,

dass die Deutsche Bahn es nicht für nötig hält, einen Kompromiss mit der GDL zu erarbeiten und seinen Kunden erneut Einen Streik zumutet. Auch die Deutsche Bahn wird erkennen müssen, dass sie angemessene Bedingungen erfüllen muss, wenn sie Gewinne erwirtschaften will. So wie sie zur Zeit agiert verliert sie immer mehr Kunden

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persephone83 03.05.2015, 18:20
5. Generalstreik

Eigentlich müsste das ganze Land still gelegt werden und alle, die in den letzten 3 Jahren keine Gehaltserhöhung bekommen haben arbeiten erst wieder wenn sie endlich eine vernünftige bekommen haben. Und wenn es ein verbessertes Rentensystem für die gibt, die noch 30\40 oder mehr Jahre arbeiten müssen.

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m.d._b 03.05.2015, 18:21
6.

Ein spannendes Kräftezerren. Hoffe für die GDL das die Streikkassen gut gefüllt sind.

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f14-tomcat 03.05.2015, 18:21
7. Jetzt disqualifiziert

er sich endgültig Herr W...... Das hat nichts mehr mit Arbeitskampf zu tun, sondern Vernichtung von Arbeitsplätzen nur um seine eigene Macht zu stärken. Schlichtung lehnt er ja ab, warum wohl. Dafür Erpresst einen Konzern und einige Lemminge machen mit.

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mrkare 03.05.2015, 18:22
8.

Man kann es auch echt übertreiben.

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eimsbusher78 03.05.2015, 18:22
9. Die unendliche Geschichte?

Das Streikrecht ist, zumal im Hinblick auf die Geschichte der Gewerkschaften beispielsweise im Nationalsozialismus, ein wichtiges Recht. Das steht ausser Frage. Das Kräftemessen der Parteien vor allem in diesem Konflikt ist jedoch mehr als absurd, ein Ende nicht in Sicht! Dem muss Einhalt geboten werden: ein rechtsverbindlicher Schlichterspruch muss her. Ansonsten streiken die noch bis zum Sanktnimmerleins-Tag. Herr W. und die Bahn: Setzen! 6.

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