Forum: Wirtschaft
Marode Staatsfinanzen: Deutschland verfällt dem Schuldenrausch

Mehr Geld, mehr Aufschwung, mehr Schulden - im Kampf gegen die Krise steuern Bundesregierung und Banken einen gefährlichen Kurs: Den Staatsfinanzen droht eine jahrelange Misere. Der Wachstumskult hat die ganze Gesellschaft erfasst, ein Neuanfang ist dringend nötig, schreibt Wolfgang Kaden.

Seite 7 von 18
yogiakarta 19.11.2009, 21:33
60. Ursache und Wirkung

Zitat von timwit
Und wer fordert, man solle die Wirtschaft nicht unterstützen, da man das Geld lieber Arbeitslosen geben kann, hat vergessen, wo es ursprünglich herkommt. In Anbetracht der alternden Gesellschaft ist übrigens ein Sozialstaat, wie er heute existiert, auch bei höheren Steuersätzen für die letzten Arbeitswilligen, nicht mehr möglich. Darüber besteht Diskussionsbedarf!
Es geht nicht darum, die Wirtschaft nicht zu unterstützen! Es geht um Verteilung: Laut Neocons verteilt sich das Kapital im Kapitalimus so optimal, dass halt das bestmögliche Ergebnis für die Gesellschaft rauskommt. Das würde sogar funktionieren, wenn völlig egoistische Leute investieren...

Ähm ja. Deshalb haben die einen regelmäßig 50 oder 60 h-Wochen (Überstunden unbezahlt) und einen Haufen Druck (Burn Out lässt grüßen), während das Heer der Arbeitslosen wächst. Wir haben einen akuten Mangel an Lehrern, Altenpflegern, Sozialarbeitern, dafür aber einen Haufen Unternehmensberater und Investmentbanker, von denen sich der Goldman Sachs-Chef sogar einbildet, "Gottes Werk zu tun". Wir beuten absolut rücksichtslos die Dritte Welt und die Umwelt allgemein aus, wir fischen die Meere leer, wir holzen die Regenwälder ab, wir lassen Nutztiere leiden (Mein Alptraum: "Farm der Tiere" wird wahr).

Sorry, aber die Ursache sind nicht die Arbeitslosen oder die alternde Gesellschaft, die zeigen nur die Wirkung. Das System ist krank! Warum müssen Staat, Arbeitnehmer, Umwelt und Gesellschaft IMMER hinter den Interessen des Kapitals zurücktreten? Haben Sie schon mal von Kapitalforderungskürzungen gelesen? Ich nicht, von Lohnkürzungen aber schon.

Beitrag melden
homo oeconomicus 19.11.2009, 21:52
61. Debitismus mit eingebauter Umverteilung

[QUOTE=Volker Gretz;4582636]Unabhängig von den begrenzten Ressourcen hat Deutschland doch in den letzten Jahren den empirischen Beweis erbracht, dass "Wachstum" zu Ghettobildung, dramatischer Staatsverschuldung, sinkenend Löhnen und Sozialabbau führt.


Ein Finanzsystem, dass auf einer a priori Verzinsung des nicht konsumierten Kapitals fusst, hat unabdingbar einen eingebauten "Wachstumszwang" - was tatsächlich nicht viel mit wachsender allgemeiner Wohlfahrt zu tun hat.

Alle moralischen Diskussionen um "Gier" und Wachstumswahn" und "Innehalten" sind müssig, wenn wir alle in dem Wahn befangen sind, dass jede ersparte oder als Kapital- oder Spekulations-profit angesammelte Geld-"Kröte" per se fette Rendite in Form von Zinsen abwerfen muss.
Mit Zins und Zinseszins gibt es kein Entrinnen und nur die oberen 10% in der Vermögenspyramide werden kraft des innewohnenden Umverteilungsmechanismus nominell reicher, der Rest praktisch ärmer.

Fragt sich nur wie steigen wir gesellschaftlich aus dieser Zins-Drogen-Sucht aus, die volkswirtschaftlich mehr schadet als sie durch Antrieb des ökonomischen Hamsterrades nutzt?

Unter www.humane-wirtschaft.de
lässt sich das Verständnis für diese grundlegenden fatalen Zusammenhänge vertiefen.

Beitrag melden
Silverhair 19.11.2009, 21:52
62. Wachstum gleich Schulden

Der Artikel berührt viele richtige Themen, aber eines läßt er mit Sicherheit noch aus.

Dieses Wachstum, in BIP als Faktor festgeschraubt? Hat das eigentlich etwas mit mehr oder besserer Produktion zu tun noch? Mit Arbeit oder mit einer Wohlstandsverbesserung?

Wenig, sehr wenig - da man sich ein selbsterfüllendes System erschaffen hat. Das Wachstum was gerade wieder Merkel zu jubelrufen ausbrechen läßt, das hat sie selber hineingeschrieben.

Der Trick und die Selbstäuschung liegt in einem kleinen Trick.
Das BIB definiert Wachstum über das Volkseinkommen, und das Volkseinkommen wächst .. mit jedem Kredit den Merkel aufnimmt.

Die Ökonomen argumentieren damit, das Kredite das "Volkseinkommen erhöhen" also wird es sofort aufgeschlagen. Je mehr Kredite, desto schneller das Wachstum.
Würde Merkel statt 70 Mrd. 400 Mrd als Staatskredit aufnehmen, dann würde das BIP einen Sprung machen - so bei 100% Wachstum würden wir dann wohl liegen.

Natürlich sind Kredite kein "Einkommen" - sie kommen ja nie in den Taschen der Bürger an, sie sind "Volksausgaben" - aber jeder "denkt" es wären Einnahmen es würde den Wohlstand heben ein möglichst hohes BIP zu haben.

Wir sehen das der Staat zerfällt, das die Kosten praktisch nicht mehr zu tragen sind, nur wir sehen auch das nichts mehr in der Brieftasche hängen bleibt.
Natürlich nicht. Die Kredite sind ja kein "Einkommen" - sie sind Kosten die jeder an die Banken und Investoren zu zahlen hat - mit Zins und Zinseszins.
Und Arbeitsplätze? Erhöhe Produktion? Wohl kaum, da die ausgeber der Kredite, die Banken und Investoren ja direkt wieder an der Quelle sitzen, sie greifen von allen Krediten erstmal den größten Happen letztlich wieder ab.

Dazu kommt noch ein fatales Technologieproblem. Wir haben es geschafft die Technologie so zu verbessern, das höhere "Investitionen" schnurstrakts in Neue Maschinen fließen - und in den Abbau von "Menschlichen Arbeitsplätzen".

Investieren, das heißt schon lange nicht mehr Arbeitsplätze schaffen, sondern Maschinen anschaffen die mehr produzieren - bis der Punkt erreicht ist das es keine "Käufer" mehr gibt die all die schönen Produkte Kaufen - 2/3 nicht verkaufbare Autos weil es keine Käufer mehr gibt die das bezahlen können.

Man sollte sich schlicht mal von den inzwischen falschen Vorstellungen trennen das Wachstum gemessen in BIP den Wohlstand verbessert, Kredite kosten schlicht erstmal nur, und auch davon, das Investitionen zu mehr Arbeitsplätzen führen, sondern schlichtweg zu weniger!

Die Arbeitsplätze in der Industrie sind seit 1950 von 43% anteil auf knapp 23% gesunken - und wurden aufgefüllt durch schlecht bezahlte Arbeitsplätze im ÖD und im Handel.

Man hat die Wirtschaft regelrecht runtergewirtschaftet - weniger Einkommen, aber die Illusion einer Wachstumsgesellschaft.

=> T2

Beitrag melden
dr_tone 19.11.2009, 21:55
63. Thesenprügel

Zitat von Volker Gretz
Wieder so eine These, die durch die Medien geprügelt wird :-)
Hmm, mir scheint, die Sache leuchtet ein. Mit oder ohne Schützen-, pardon, Prügelhilfe der Medien.

Ein Kredit, ich wiederhole das gern, ist eine Wette darauf, dass sich das eingesetzte Geld vermehren wird. M.a.W., dass mit seiner Hilfe ein Prozess ins Werk gesetzt wird, der Mehrwert schafft.

Selbst, wenn die Bänker fortan politisch korrekt handeln würden, d.i. in Unternehmungen investierten, die nicht auf maximalen Profit, sondern, sagen wir, maximale Nachhaltigkeit orientiert wären, müssten sie doch wenigstens den Mehrwert erwarten, die nötig ist, um die Bank selbst am Leben zu halten, d.i. ein Kredit muss ja mindestens seinen Verwaltungsaufwand wert sein.

Niemand wird weniger zurück haben wollen, als er verliehen hat. Gesamtgesellschaftlich würde das auch gar nicht gehen.

Daraus folgt, dass man selbst im günstigsten Fall eines "lieben Kapitalisten" Kredite nur vergeben kann, wo man Wachstum erwartet.

Oder wo liegt der Fehler dieses Gedankens?

Beitrag melden
pssst... 19.11.2009, 21:55
64. böse Falle

Zitat von seiplanlos
"...Was ist an diesem Verhalten eigentlich tadelnswert, wie allerorten zu lesen und zu hören ist? Die Banker zeigen sich doch nicht knauserig, weil sie ihre Kunden ärgern wollen..." Dies läßt leider außer acht, das es auch Banken gibt, die mit Absicht die eine oder andere Firma in die Zahlungsunfähigkeit schicken, damit sie selber an der Zerschlagung verdienen können.
Die Banken finanzieren nur Sicherheit, jedenfalls kein Risko.
Wirtschaft aber ist Risiko.

Die Wirtschaft beschwert sich nicht über gar keine Kredite,
sondern über teure Kredite.
Weil die BWLer die höheren Zinsen in die Preise drücken
müssten. Damit steigt das Risiko, daß die Kunden die Preise
nicht akzeptieren, weil die Kaufkraft ruiniert ist.
Weshalb die Banken usw....usw...eine selbstaufgestellte
Falle.

Beitrag melden
fuji-san 19.11.2009, 21:55
65. Schrumpftum

Zitat von Pim
Ein Wirtschaftssystem, das auf einem exponentiellen Wachstum beruht, kann in einer Welt begrenzter Ressourcen nicht funktionieren. Hören wir von unseren Politikern und Wirtschaftweisen nicht immer wieder die magische Formel "3-Prozent-Wachstum" werden in Deutschland jedes Jahr benötigt, ...
Na, dann redens doch einfach davon, dass die alte Wirtschaft schrumpft, um der neuen Platz zu machen.
Dann habens kein notwendiges Wirtschaftswachstum, sondern ein notwendiges Wirtschaftsschrumpftum.
Und wir arbeiten, lernen neue Techniken, und so weiter und so fort, nicht, um zu wachsen, sondern um dem schrumpfen zu entgehen. Wir können dann auch gerne 0% Zinsen zum Maß der Dinge erheben, da ja Geldvermögen ansonsten mit 3 % im Jahr kleiner wird ...

Sehens, Sie müssen nur ein paar Begriffe redefinieren, und schon sind die Ressourcen der Welt gerettet ... nur mal so als kleiner Hinweis für die, die noch selber denken können ...

Beitrag melden
Silverhair 19.11.2009, 21:57
66. Wachstum gleich Schulden T2

Wenn wie jetzt immer weniger Kaufkraft bei immer weniger Menschen auf immer mehr Produkte und Investitionen in Maschinen treffen, dann können die Produkte schlichtweg keine "Käufer" mehr finden .. die gesamte Dynamic die der Kapitalismus als Versprechen bringt erstirbt, die Investoren müssen ihre eigenen Produkte kaufen - oder - und das erleben wir in immer gewagteren Wettscheinchen anlegen.

Gerade diejenigen die an dem bisherigen System reichhaltig verdient haben werden sich damit befassen müssen das all ihr "Investionskapital" recht sinnlos wird ohne die Käufer ihrer "Investitionsprodukte" - das sie aber auf der anderen Seite einen unvermeidlich wesentlich höheren Anteil an der "Infrastruktur" der Staaten haben werden.

Wer Autos baut, der braucht auch Strassen, wer Kundschaft in sein Geschäft haben will muss Licht Wasser, Strom und Ambiente schaffen. Wer gut ausgebildete Fachkräfte und Entwickler haben will der Braucht Schulen und Ausbildung incl . Hochschulen. Wer gesunde Kundschaft will, gesunde Verkäufer wird sich auch damit befassen müssen das sie es auch bleiben oder werden.

Nur Gewinne einstreichen ..25% Rendite, aber die darunterliegende Infrastruktur verkommen lassen durch immer geringere Löhne und demzufolge immer geringeres Steueraufkommen, das funktioniert nicht mehr - die westlichen Staaten sind schlichtweg pleite wärend die Banken und Investoren schon nicht mehr wissen wohin mit dieser Geldflut.

Alle sollten einmal nachdenken, das es so wie jetzt schlicht nicht weitergehen wird, weil die Basis des Wirtschaftens schlichtweg zerstört wurde.

Beitrag melden
bluedanube 19.11.2009, 21:59
67. Politischer Crash

Zitat von sysop
Mehr Geld, mehr Aufschwung, mehr Schulden - im Kampf gegen die Krise steuern Bundesregierung und Banken einen gefährlichen Kurs: Den Staatsfinanzen droht eine jahrelange Misere. Der Wachstumskult hat die ganze Gesellschaft erfasst, ein Neuanfang ist dringend nötig, schreibt Wolfgang Kaden.

Nun, ja, unsere Gesellschaft wurde der US-importierten neoliberalen Ökonomie folgend durch und durch ökonomisiert. Einhergend mit der Produktion einer Masse von BWL'er, VWL'er und Juristen aus den Universitäten und Hochschulen.

Galt bei meinem Opa noch der eiserne Grundsatz, nur soviel zu kaufen wie man vom Ersparten finanzieren kann, können heute BWL- und finanzorientiert geführte Unternehmen noch nicht einmal Kundenaufträge entgegennehmen ohne die für die Abarbeitung nötigen Rohwaren mit einem Kredit zu finanzieren. Es existieren Firmen, die gibt es gar nicht mehr: da wurde alles Eigentum zunächst verkauft und dann zurückgeleast, da wurde alles Eigentum bis hin zum Büromaterial out-gesourced, da wird komplett alles gemietet, geleast und das einzige verbleibende Eigentum ist gerade noch maximal die geistige Leistunsfähigkeit der Mitarbeiter!!! Menschen und alles weitere Leben bekam einen Marktwert.......

Diese Ökonomisierung aller Bereiche der Gesellschaft führte zum Schielen auf das ganz schnelle Geld, es führte zu Reichtum bei Wenigen durch Börsenspekulationen und nicht mehr durch Leistung.
Leistung lohnt sich nicht mehr in Deutschland. Zum einen kassiert der Staat und die Sozialsysteme ab (Neidfloskel: "die breiten Schultern müssen mehr tragen") zum anderen bringen leistung, Einsatz, Können und Arbeit keinen Aufstieg mehr - den gibt es nur noch durch Börsen- bzw. Finanzspekulationen! Das bedeutet aber Geldraub den die Spekulationsgewinne müssen anderen weggenommen werden!

Und die Durch-Ökonomisierung der Gesellschaft hat zum Niedergang von Visionen, zum Niedergang von Forschung und Entwicklung geführt. Den Finanzjongleure haben nur die eigennützige Vision von noch mehr Geldverdienen, sie haben keine gesellschaftlich relevante Zukuftsvision und Finanzjongleure sind der natürliche Feind von Forschung, Entwicklung und Technologie, sie sind ihnen zu kostspielig, zu risikoreich und sie werden sowieso zugunsten von noch mehr Rendite gestrichen.

Konsequenz: Wirtschaftswachstum erfolgt dort wo die Menschen nicht auf die Finanzwirtschaft sondern auf die Bereiche Forschung und Technologie setzen - und das ist in Asien, dort wächst deshalb der Wohlstand. In Deutschland wächst der Niedriglohnsektor!

So scheitert der deutsche Kurs doppelt, einerseits an zu hohen Staatsschulden und andererseits am ausbleibenden Wirtschaftswachstum das ohne Spitzentechnologie und Spitzen-Forschung nicht möglich wird.......

Beitrag melden
Dr. Sorglos 19.11.2009, 22:00
68. Das kranke System

Zitat von nemansisab
So ist es ja nicht. Nicht jeder macht weiter in diesem kranken System und es gibt tatsächlich Menschen, die erkannt haben, dass sie bei sich selbst anfangen müssen. Den Konsum haben wir auf ein Minimum reduziert. Mein Arbeitgeber muss seit geraumer Zeit mit einer durchschnittlichen Arbeitsleistung und der Ablehnung von Überstunden leben. Das ist sehr sozial, denn so wird er gezwungen, weitere - bislang erwerbslose Menschen - einzustellen. Das hat übrigens sehr positive Effekte: Wir genießen die Freizeit intensiver, weil keiner mehr abgehetzt aus dem Job kommt und samstags bevölkern wir nicht mehr die Innenstädte und genießen dafür die freie (und kostenlose!) Natur. Das Thema "Job" haben wir seit geraumer Zeit von unserer Gesprächsliste gestrichen. Wir gehen hin, machen was gerade nötig ist und verschwinden pünktlich. Nur so geht es und wer weiß, vielleicht müssen wir noch bis 85 arbeiten und sorgen so schon mal vor....
Entschuldigen Sie, wenn ich das sage, aber Sie müssen Beamter sein ;-)

In meinem Umfeld - ich bin Ingenieur - werden immer 120% verlangt. Wochenends- und Nachtarbeit sind selbstverständlich und werden nicht bezahlt. Wenn ich die Leistung verweigere, bin ich innerhalb von Stunden meinen Job los, da ich als scheinselbständiger ohne Kündigungsfrist und Urlaubsanspruch beschäftigt bin - wie fast alle meine Kollegen auch.

Meine Wahl heißt im Büro sterben oder obdachlos auf der Straße.

Insofern habe ich nicht das geringste Problem damit, wenn das System kollabieren sollte und der Reichstag brennt.

Unser System ist krank und hat seinen Zenith schon lange überschritten.

Sollten Reformen nicht möglich sind - und es sieht ganz danach aus -, dann kommt eben die Revolution und der Kollaps. Wer glaubt, es ginge alles so weiter wie gehabt, ist nicht ganz bei Trost.

Beitrag melden
pssst... 19.11.2009, 22:03
69. ...

Zitat von sgift
Der Artikel nimmt explizit Bezug auf die gesamte Gesellschaft und ihren Hang zu immer mehr Wachstum und bloss nicht sparen. Und das schliesst logischerweise auch Spitzenverdiener, Unternehmen und Vermoegende ein. Manchmal kann es hilfreich sein erstmal zu lesen, dann zu denken und dann zu schreiben und nicht sofort alles als Angriff auf den Sozialstaat zu interpretieren.
Warum greift man dann den Sozialstaat an , ala HartzIV ?

Beitrag melden
Seite 7 von 18
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!