Forum: Wirtschaft
Mediziner-Honorare: Ärzte kassieren durchschnittlich 17 Prozent mehr
DPA

In der Spitze ein Plus von 35 Prozent: Niedergelassene Ärzte konnten ihre Honorare nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen in den vergangenen Jahren kräftig steigern. Das dürfte die laufenden Honorarverhandlungen befeuern.

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antifisch 15.08.2013, 19:54
1. Die Götter in weiß

Bei solchen Gehälter werden sogar Politiker neidisch

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kdshp 15.08.2013, 19:54
2.

Zitat von sysop
In der Spitze ein Plus von 35 Prozent: Niedergelassene Ärzte konnten ihre Honorare nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen in den vergangenen Jahren kräftig steigern. Das dürfte die laufenden Honorarverhandlungen befeuern.
Paßt doch! Viele arbeiter haben wegen der ausufernden leiharbeit weniger bekommen.

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spiegelleser987 15.08.2013, 19:54
3. Wenn die ...

Zitat von sysop
In der Spitze ein Plus von 35 Prozent: Niedergelassene Ärzte konnten ihre Honorare nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen in den vergangenen Jahren kräftig steigern. Das dürfte die laufenden Honorarverhandlungen befeuern.
Wenn die Statistik genauso erzeugt wird, wie bei anderen Selbständigen, dann ist das klar. Man verändert die Berechnungsgrundlagen, das Einkommen steigt virtuell und damit die Steuern. Passiert das nach dem Prinip ist die Steigerung logisch. Der Staat kriegt mehr Steuern, dem Arzt bleibt weniger und in der öffentlichen Statistik taucht ein erhöhtes Einkommen auf.

Da sollte man mal Spiegel-TV gucken .... oder einen Arzt besuchen.

Kassenpatient lohnt sich nicht: Ein Landarzt gibt auf - YouTube

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boingdil 15.08.2013, 19:59
4. Wohl doch das falsche studiert

Die "Geringverdiener" kommen also auf über 10.000 brutto im Monat. Wow. Ärzte machen einen wichtigen Job und sollen gut verdienen. Und nicht alle Ärzte sind niedergelassen. Aber für letztere sind Erhöhungsforderungen im Moment kaum zu rechtfertigen.

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montaxx 15.08.2013, 20:00
5. Na und?

Zitat von sysop
In der Spitze ein Plus von 35 Prozent: Niedergelassene Ärzte konnten ihre Honorare nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen in den vergangenen Jahren kräftig steigern. Das dürfte die laufenden Honorarverhandlungen befeuern.
"Na und?", höre ich die Doctores jetzt schon sagen.Sie haben ja so viel Verantwortung und überhaupt verdienen sie immer noch zu wenig.Nun ja,Verantwortung für Menschen hat man in anderen Berufen auch.Wenn man sich als Extrembeispiele mal die Einkünfte eines Kranken-/Altenpflegers und die eines Zahnarztes ansieht.Ist die Dentistenverantwortung wirklich zwanzigmal so hoch?

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lilithmoon 15.08.2013, 20:05
6. was eine Ironie

"denn an Gesundheit spart man nicht" Welch ein Schlag in das Gesicht aller Langzeitkranken, die von ihren Krankenkassen bedroht und bedrängt werden trotz erheblicher Contraindikationen arbeiten gehen MÜSSEN weil die Kasse sie dazu nötigt. Ein Witz ohne Gleichen

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dag.ovans 15.08.2013, 20:06
7. Milchmädchenrechnung und Stimmungmache

Der Reinertrag einer Arzt-Praxis entspricht keinesfalls dem Bruttogehalt eines Arbeitnehmers. Ärzte müssen wie alle Selbständigen die Krankenversicherung und Rentenversicherung allein bezahlen und sind auch gegen Arbeitslosigkeit (z.B. im Falle eines Konkurses) nicht abgesichert. Die Beträge für diese Versicherungen müssen vom Reinertrag abgezogen werden.

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hansiii 15.08.2013, 20:07
8.

Durst kommt beim trinken

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dag.ovans 15.08.2013, 20:07
9. Milchmädchenrechnung und Stimmungmache

Der Reinertrag einer Arzt-Praxis entspricht keinesfalls dem Bruttogehalt eines Arbeitnehmers. Ärzte müssen wie alle Selbständigen die Krankenversicherung und Rentenversicherung allein bezahlen und sind auch gegen Arbeitslosigkeit (z.B. im Falle eines Konkurses) nicht abgesichert. Die Beträge für diese Versicherungen müssen vom Reinertrag abgezogen werden.

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