Forum: Wirtschaft
"Mietenmove" in Hamburg: Tausende demonstrieren gegen steigende Mietpreise
Markus Scholz/dpa

In Hamburg haben Tausende für bezahlbaren Wohnraum demonstriert. Die Mieten in der Hansestadt gehören zu den teuersten in Deutschland - und auch 2019 wird sich daran wohl nichts ändern.

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emil7685 05.05.2019, 18:54
60.

Zitat von Celegorm
(...) Denn zur persönlichen Komponente kommt durchaus eine gesellschaftliche Notwendigkeit hinzu. Kurze Arbeitswege bedeuten schliesslich v.a. eines: Effizienz. Was konkret u.a. Ressourcen und die Umwelt schon, aber auch Stress reduziert, die Vereinbarkeit von Familie/Privatleben und Arbeit ermöglicht, die Gesundheit fördert. So gesehen trifft das Gegenteil von Ihrem etwas masochistischen Fatalismus zu: Die Gesellschaft kann es sich in Zukunft eigentlich gar nicht leisten, weiterhin einen Grossteil ihrer produktiven Mitglieder als Teile riesiger Pendlerströme täglich Stunden ihres Lebens in Autos, Bussen und Zügen verschwenden zu lassen.
Ich bitte um Entschuldigung für den saloppen Spruch, aber das Leben ist nun mal kein Ponyhof. Und jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Ich habe ohne Unterstützung von Staat und Eltern studiert und wurde währenddessen Vater. Ich habe Nachtschichten in Hotels und Tankstellen geschoben und in Heimarbeit Elektrogeräte repariert um einigermassen über die Runden zu kommen.
Dann war ich in der Schweiz arbeiten und habe am Straßenrand und auf Firmenparkplätzen im Industriegebiet im für 1.500DM gekauften Wohnmobil gewohnt um das Geld für den Start meiner kleinen Firma und den Erwerb meiner ersten Immobilie zusammenzubekommen. Ich habe in meinem Leben wirklich genug "Dreck gefressen" um mir ein Urteil über sowas anzumaßen.
Wenn jetzt Leute mit Niedriglohnjobs fordern, für 400 Euro in einer Wohnung in guten Lagen in München, Berlin, Hamburg oder Frankfurt die auf dem freien Markt 1.500 Euro Miete kostet wohnen zu dürfen; bezahlt von der Allgemeinheit (damit die ärmsten es nicht so weit in die Arbeit haben) dann lache ich mich tot.
Ich hoffe INNIGLICH dass sich diese sozialistischen Umverteilungsphantasien bald im Sande verlaufen. Sonst sehe ich schwarz für den Standort Deutschland. Das wird eine Auswanderungswelle nicht geahnten Ausmaßes geben.

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mr-mucki 05.05.2019, 19:06
61. viel geschrieben, keine echte Lösung

hier in forum, in der politik und bei wissenschaftlern wird zur zeit extrem viel geschrieben, welche Mechanismen nicht wirken gegen Wohnungsnot und Mietsteigerungen in Städten. Eine echte Lösung für dieses Problem habe ich noch nicht dabei gesehen. Eine funktionierende Mietpreisbremse bringt keinen zusätzlichen Wohnraum, eher weniger Investoren. Mehr Wohnraum schaffen ist in Städten schwierig, da verdichtet werden müsste, um Fläche zu schaffen. wohnen auf die ländliche Region zu verteilen (aus den Städten raus) würde als Konsequenz haben, lösungen für ÖPNV zu entwickeln und die menschen wieder ans pendeln zu gewöhnen. von Infrastruktur auf dem land ganz zu schweigen.
bauvorschriften senken hätte schlechte auswirkung im Energieverbrauch, Barrierefreiheit und in der Gebäudesicherheit (brandschutz etc.).
für mich ist es völlig unklar wo die lösung liegen kann, ausser wir alle beginnen auf viele liebgewonnene Dinge zu verzichten, wie z.b. durch eine begrenzung der wohnfläche pro Kopf auf 25 m2 gesetzlich vorgeschreiben.

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Celegorm 05.05.2019, 19:15
62.

Zitat von emil7685
Ich hoffe INNIGLICH dass sich diese sozialistischen Umverteilungsphantasien bald im Sande verlaufen. Sonst sehe ich schwarz für den Standort Deutschland. Das wird eine Auswanderungswelle nicht geahnten Ausmaßes geben.
Dass Sie es wie viele andere im Leben nicht immer einfach hatten sollte m.E. aber keine Rechtfertigung, sich der Gestaltung einer modernen, nachhaltigen und effizienten Städteplanung, Infrastruktur, Digitalisierung wie auch Arbeitskultur zu verweigern. Sollte nicht gerade das eigene Erleben von Missständen und fehlender Lebensqualität zur Erkenntnis führen, dass man Dinge verändern sollte, statt dass man einfach allen anderen das Gleiche wünscht, so nach dem Motto wenns mir dreckig ging sollen gefälligst alle anderen auch "Dreck fressen"?

Wie gesagt, es geht dabei auch gar nicht um "Freibier für alle", sondern um sinnvolle Lösungen für unsere heutigen Probleme. Jedem sein Penthouse für lau in bester Lage soll und kann natürlich nicht das Ziel sein. Bezahlbaren Wohnraum auch in Innenstädten zu schaffen, eine gute Durchmischung der städtischen Verteilung zu erreichen, Arbeitsplätze geschickt zu dezentralisieren, Homeoffice und Co. zu fördern, notwendige Verkehrswege zu reduzieren, usw. sind aber doch keine absonderlichen Forderungen, sondern eben im Prinzip Notwendigkeiten, von welchen letztlich fast alle profitieren würden.

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Sal.Paradies 05.05.2019, 21:34
63. Wenn ich so einen Unfug nur höre !

Zitat von MissMorgan
Der einzelne Mieter kann durch seine Standortwahl, seinen Arbeitgeber durchaus ein Zeichen bei den Wohnungen setzen. das Argument "ich bekomme nur in der Stadt einen Job" mag ich nicht verstehen. Vielleicht gibt es nicht den genauso so tollen, gut bezahlten Job dort - das muss man für sich entscheiden. Aber dann halt auch nicht meckern.
Warum ziehen denn alle Menschen in die Ballungsräume, obwohl das Leben dort teurer und oft eher reizüberflutet und laut ist? Weil es dort, wo diese Menschen herkommen "gar keine" Arbeit mehr gibt. Da geht es nicht darum, dass sich Leute die Rosinen rauspicken. Gerade im Osten veröden ganze Dörfer und auch immer mehr Städte verlieren zunehmende Einwohner. Und wer macht denn schon eine gute Ausbildung oder bringt sein Studium zu Ende, um dann in der Wallachei beim Dorfbäcker zu arbeiten? Und von Angeboten, also was Kultur, Kino, Shoppen, etc..angeht, brauchen wir gar nicht erst anfangen. Wer wünscht sich denn nicht im Grünen zu wohnen und den Job nebenan zu haben? Die Politik setzt seit Jahrzehnten keine Anreize, damit sich außerhalb der Ballungszentren etwas adäquates entwickelt. Die verwalten, haben aber keinerlei Visionen wie unsere Kinder eines Tages gut&glücklich leben sollen. Schon seit Jahrzehnten sollte eine Planungsänderung stattfinden, weil die Städte bald niemanden mehr aufnehmen können, ohne das es allen schadet. Alle stecken nur noch im Stau und Busse, Bahnen, etc..sind zu den Stoßzeiten voll ohne Ende und nur noch eine Tortour. Es gibt genügend Menschen die das sehr gerne aufgeben würden, um im Grünen zu wohnen, wo sie Abends sogar in den Wald können. Es gibt ja Modelle, wo auf der grünen Wiese etwas entsteht. Da bekommen Firmen supergünstig Möglichkeiten und zeitgleich werden Familien&Kinder durch gute Kita/Schulversorgung angelockt. Dann ergibt sich ein Kreislauf der Bestand hat und die Menschen die dort dann hinziehen sind genau so happy wie der Arbeitgeber, der gut ausgebildete Menschen bekommt. Wenn genügend Menschen kommen, entsteht auch wieder eine gute Infrastruktur zum Wohle aller Bewohner. Aber dies sind leider immer noch die Ausnahmen. Menschen die in Großstäden geboren wurden, haben doch keine Ahnung wie es sich weiter draußen überhaupt lebt. Also da, wo der Dorfkiosk das Highlight ist. Und sollte es doch einmal einen (einzigen) Arbeitgeber geben, diktiert der zu welchen Konditionen jemand arbeitet, weil keinerlei Konkurrenz vorhanden ist. Gehen Sie also bitte selbst einmal dahin wo sich Fuchs+Igel eine Gute Nacht wünschen, bevor Sie hier solche schlauen Vorschläge machen.

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Ing. Hans Maulwurf 05.05.2019, 21:49
64. Der Immobilienmarkt ist einfach nur krank ...

Wir haben unsere Wohnung nahe Stuttgart (10 min S-Bahn bis Hauptbahnhof) 2009 für 90000 Euro gekauft.
Fanden wir damals teuer, aber damals war ja alles teuer, die Immobilienpreise zogen ja ab ca. 2008 ordentlich an. Damals wir beide als DOINCs direkt von der Uni, nach Ende der Probezeit haben wir die Wohnung gekauft.
Damals für knapp 5% einen Kredit aufgenommen, inzwischen ist die Wohnung abbezahlt.

Heutiger Wert der Wohnung: 290000 Euro.
Wie wir damals frisch von der Uni ohne nennenswertes Kapital kann man sich so eine Wohnung nicht mehr
leisten, es sei denn man verschuldet sich auf 30 Jahre. Da haben sich einfach (wenn ich jetzt an uns denke,
1. Kind mit 31 bzw. 30) binnen einer drittel Generation die Möglichkeiten einfach extrem verschlechtert, sich
überhaupt Wohneigentum anzuschaffen.
Auch im Bekanntenkreis ist es erkennbar: Entweder die Leute haben sich früh dazu entschieden, Eigentum zu erwerben, haben irgendwie Hilfe von den Eltern bekommen (Baugrundstücke z.B.) oder sie haben Pech gehabt.

Bei den Mieten sieht es noch nicht ganz so schlimm aus:
Unsere Wohnung hätte damals laut Mietspiegel ca. 550 Euro Kaltmiete eingebracht, abzüglich den ca 200
Euro Hausgeld hätte es also 20 Jahre gedauert, bis wir als Mieter in unserer Wohnung den Kaufpreis 'verwohnt'
hätten. Inzwischen Beträgt die Miete laut Mietspiegel 850 Euro kalt. Dafür kann man schon 40 Jahre in der Wohnung wohnen, bis der Kaufpreis verwohnt ist...
Klar sind die 850 Euro Kaltiete extrem viel, aber wenn die Kaufpreissteigerung 1:1 durchgereicht worden wäre dann wären wir bei ~1400 Euro ((550-200)*290/90 + 200).

Oder noch anders formuliert: Bei 850 Euro kalt - 200 Euro Hausgeld dauert es knapp 5 Jahre, bis
der Mieter alleine die Kaufnebenkosten zurückbezahlt hat (vorausgesetzt man muss keine Steuern zahlen, also eher 6-7 Jahre).
Daraus folgt für mich: Es lohnt sich nicht, eine Immobilie zu kaufen und dann zu vermieten. Es sei denn,
man spekuliert auf weitere Wertsteigerungen oder die Mieten steigen weiter. Letzteres halte ich für quasi unmöglich, ersteres ist eine Zockerei, für 1.5% Mietrendite im Jahr, naja ....

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tottusmaximus 06.05.2019, 23:05
65. Kühnert hat völlig recht...

Jeder nur eine eigengenutzte Wohnung und dann hört der ganze Wahnsinn auf. Diejenigen, die hier jammern wegen der armen Vermieter denken zu kurz. Wohnen ist wie Essen und Atmen ein Grundbedürfnis. Deshalb müssen wir unbedingt dafür Sorge tragen, dass Menschen sich Wohnungen leisten können.
Bei der Gelegenheit würde eine kleine Steuer auf die sinnlosen Börsenaktivitäten auch nicht schaden und wenn man schon dabei ist, dann würde ich noch gerne eine Vermögensteuer ab 1 mio Vermögen einführen.
Was meint ihr wieviel Kohle wir für neue Wohnungen hätten.

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emil7685 06.05.2019, 10:08
66.

Zitat von Ing. Hans Maulwurf
(...) : Es lohnt sich nicht, eine Immobilie zu kaufen und dann zu vermieten. Es sei denn, man spekuliert auf weitere Wertsteigerungen oder die Mieten steigen weiter. Letzteres halte ich für quasi unmöglich, ersteres ist eine Zockerei, für 1.5% Mietrendite im Jahr, naja ....
Selbstredend werden die Mieten weiter steigen. Wohnen in Deutschland ist im internationalen Vergleich unfassbar billig. Sogar in Prag, Bukarest, Budapest und Sofia sind die Mieten für halbwegs bewohnbare Wohnungen außerhalb der Elendsviertel höher als in Berlin, München oder Stuttgart. Man muß sich definitiv auf Mieten jenseits der 20Euro kalt einstellen in Berlin und München wenn das so weitergeht mit Euro-Wertverfall und Negativzinsen. Da helfen auch keine unwirksamen Mietpreisbremsen und keine grotesken Enteignungsphantasien.

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liberaleroekonom 06.05.2019, 11:33
67. Wie gebe ich ein nicht legitimes Geschäftsmodell am sinnvollsten auf?

Zitat von tottusmaximus
Jeder nur eine eigengenutzte Wohnung und dann hört der ganze Wahnsinn auf. Diejenigen, die hier jammern wegen der armen Vermieter denken zu kurz. Wohnen ist wie Essen und Atmen ein Grundbedürfnis. Deshalb müssen wir unbedingt dafür Sorge tragen, dass Menschen sich Wohnungen leisten können. Bei der Gelegenheit würde eine kleine Steuer auf die sinnlosen Börsenaktivitäten auch nicht schaden und wenn man schon dabei ist, dann würde ich noch gerne eine Vermögensteuer ab 1 mio Vermögen einführen. Was meint ihr wieviel Kohle wir für neue Wohnungen hätten.
Dummerweise hatte ich auch den "Fehler" gemacht fürs Alter vorzusorgen und bin jetzt noch zusätzlich Vermieter.
Da mich Herr Kühnert inzwischen darüber belehrt hat, dass ich damit kein legitimes Geschäftsmodell betreibe und ich wegen meines anrüchigen Geschäftsmodells ungern die SPD zum Feind haben will, bitte ich daher nun um einen waisen Ratschlag:
Soll ich die Wohnung an eine große private Wohnungsgesellschaft, also in der Regel einen Miethai (Vonovia & Co.) verkaufen, oder doch lieber warten bis Herr Kühnert mit seinen Vorstellungen durchdringt und mich dann vom Staat enteignen lassen, hoffentlich wenigstens dann mit einer angemessenen Entschädigung?

Ab besten verjubel ich dann die ganze Knete indem ich ein paar Weltreisen mache und lasse mich dann im Alter von Staat versorgen. Ich bin der SPD und diesmal ganz besonders Herrn Kühnert immer wieder für ihre klugen Hinweise wirklich extrem dankbar.

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redwed11 06.05.2019, 12:48
68.

Zitat von emil7685
Ich bitte um Entschuldigung für den saloppen Spruch, aber das Leben ist nun mal kein Ponyhof. Und jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Ich habe ohne Unterstützung von Staat und Eltern studiert und wurde währenddessen Vater. Ich habe Nachtschichten in Hotels und Tankstellen geschoben und in Heimarbeit Elektrogeräte repariert um einigermassen über die Runden zu kommen. Dann war ich in der Schweiz arbeiten und habe am Straßenrand und auf Firmenparkplätzen im Industriegebiet im für 1.500DM gekauften Wohnmobil gewohnt um das Geld für den Start meiner kleinen Firma und den Erwerb meiner ersten Immobilie zusammenzubekommen. Ich habe in meinem Leben wirklich genug "Dreck gefressen" um mir ein Urteil über sowas anzumaßen. Wenn jetzt Leute mit Niedriglohnjobs fordern, für 400 Euro in einer Wohnung in guten Lagen in München, Berlin, Hamburg oder Frankfurt die auf dem freien Markt 1.500 Euro Miete kostet wohnen zu dürfen; bezahlt von der Allgemeinheit (damit die ärmsten es nicht so weit in die Arbeit haben) dann lache ich mich tot. Ich hoffe INNIGLICH dass sich diese sozialistischen Umverteilungsphantasien bald im Sande verlaufen. Sonst sehe ich schwarz für den Standort Deutschland. Das wird eine Auswanderungswelle nicht geahnten Ausmaßes geben.
Warum soll diese Wohnung 1500 Euro kosten. Es würden doch 400 Euro vollkommen reichen und damit wäre für den Vermieter noch ein gutes Geschäft zu machen. Wenn aber die Gier dann 1500 Euro verlangt ist es höchste Zeit, sich gegen solche Halsabschneider zur Wehr zu setzen. Warum soll den Niedriglöhner seine Wohnung verlassen? Nur weil der Vermieter den Hals nicht voll genug bekommt? Und wenn es nicht anders möglich ist, bezahlbaren Wohnraum zuerhalten, dann eben mit der Vergesellschaftung.
So lange weiter diese Raffkes sich mit dem Elend der Mieter ihre Goldenen Nasen verdienen wollen, so lange werden die Forderungen nach Vergesellschaftung anhalten und immer lauter werden.
Wenn Sie schwarz sehen für die Miethaie wäre das eine für das Land sehr positive Entwicklung zum Wohle der meisten Menschen. Wenn man das Land aber den Raffkes überlässt, dann muss man wirklich schwarz sehen. Denn diese Leute braucht das Land nicht.

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emil7685 06.05.2019, 20:00
69.

Zitat von redwed11
Warum soll diese Wohnung 1500 Euro kosten.
Damit nicht jeder Horst dort einziehen kann natürlich. Es gibt nun mal nicht genügend Wohnungen in den Trendvierteln damit da jeder der es will wohnen kann. Deswegen regelt sich das eben über den Preis. Wie wollen Sie das denn sonst regeln? Staatliche Vergabestelle für Innenstadtwohnungen damit man nur noch über Beziehungen und/oder Bestechung an eine Wohnung kommt?

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