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Millionen-Deal in der Bundesliga: Investor Lars Windhorst kauft sich bei Hertha BSC e
City Press/Getty Images

Das Ex-Wunderkind der deutschen Wirtschaft wird zum großen Geldgeber für Hertha BSC: Nach SPIEGEL-Informationen steigt Lars Windhorst über seine Holding-Firma mit mehr als 100 Millionen Euro beim Bundesligisten ein.

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daniel-1778 27.06.2019, 14:45
1. Als Start-up Blender gestartet, als Heuschrecke gelandet

Der Lars Windhorst also, der von den Medien zum Superstar gejazzt wurde, dann krachend scheiterte und jetzt dank seiner unverdient erworbenen Berühmtheit Millionen bei den Superreichen einsammeln kann. Für ein Investment in einen Fußballverein, der nicht als vorrangiges Ziel die Gewinnerzielung sondern sportliche Erfolge hat. Aber den Namen Windhorst wird es noch weiter beflügeln. Eine deutsche Unternehmergeschichte des 21. Jahrhunderts. Die internationale Tech-Szene und China schmunzeln.

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fridericus1 27.06.2019, 14:51
2. Ein halbseidener Typ ...

... und ein angestaubter Verein. Das verspricht interessant zu werden.

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Sensør 27.06.2019, 15:01
3.

Das erinnert mich an den HSV und die Kühne Holding - ein sehr erfolgreiches Duo, wie man weiß.

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zynis 27.06.2019, 15:01
4. Derby

War ob des Union-Sponsors ein wenig
beleidigt - bis eben. Jetzt wünsche ich mir
2 Derbysiege für Union.

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FrankH 27.06.2019, 15:07
5. Passt zu Berlin

Irgendwie passt er zu Berlin: Totaler Blender, auch moralisch (siehe seine Vorstrafe wg Untreue), immer mal wieder auf einem Höhenflug und auch wieder krachend "gelandet". In Vietnam (meine zweite Heimat) spricht man durchaus noch über ihn und seinen "Windhorst Tower", auch so ein krachend gescheitertes Blender-Projekt.
Meine Glaskugel sagt: Abwarten, wieviel von den versprochenen Geldern tatsächlich fließen; und wie sie dann Berlin-typisch investiert und in den Sand gesetzt werden.
Warum nur erscheint mir da ständig auch ein Flughafen vor meinem geistigen Auge...;-) Eine echte Symbiose

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retterdernation 27.06.2019, 15:14
6. Das Wunderkind ...

und seine Investmentfirma sorgen sogleich für Neid und Missgunst. 100 Millionen mehr in der Kasse gönnt man offensichtlich nur dem eigenen Verein. Zumindest was diesen Deal anbelangt - zeigen die Berliner jetzt der Konkurrenz - dass man vielleicht wieder mit der Hertha rechnen kann. Geld allein ist natürlich nicht alles. Wie man am Beispiel des HSV erkennt. Doch es ergibt Möglichkeiten. Die man sonst so nicht hätte. Dafür gehört Windhorst Dank. Endlich investiert jemand mal in den schlafenden Riesen in Berlin. Schlimmer als die Mega-Heuschrecken von KKR wird es bestimmt nicht. Auf geht’s Hertha - macht was draus....

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cirus27 27.06.2019, 15:15
7. jetzt können hoeness und watzke einpacken

hertha bsc windei räumt in der bundesliga und in der champions league auf.
als hamburger freue ich mich, daß sich der herr nicht den hsv ausgesucht hat.

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widower+2 27.06.2019, 15:15
8. Abwarten

Im "günstigsten" Fall für den Fußball im Allgemeinen geht Hertha jetzt den Weg von 1860.

Ob das eine gute Idee ist, die Hälfte an einen derartig windigen Investor zu verkaufen?

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berlin-steffen 27.06.2019, 15:17
9. Tja, die Superreichen

wissen nicht mehr, wo sie ihre an der Steuer vorbeigelotsten Millionen noch anlegen können. Da wird dann selbst so ein halbseidener "Geschäfts"mann gern genommen. Investoren aller Länder vereint euch bei Lars Windhorst und Tennor!

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