Forum: Wirtschaft
Mindestlohn - sinnvoll oder Aktionismus?

Ein Gericht hat den Mindestlohn im Briefsektor für unrechtmäßig erklärt. Ist das Gesetz nur schlecht gemacht, aber sinnvoll - oder reiner Aktionismus, der jetzt ganz gestoppt gehört?

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uwp-berlin 08.09.2009, 23:53
3800. Kanzlerdämmerung

Zitat von Natas
Es ist ja kein Kobraeffekt, wenn die Geldgießkanne dazu führt, dass Menschen Kinder kriegen. ABER: Ich bin auch eher für bessere Betreuungsmöglichkeiten, bessere Hilfen für Eltern, kostenlose Arztuntersuchungen für Kinder, bessere Schulen usw. anstatt einfach nur Geld zu erhöhen. Aber Geld ist nun mal das kurzfristige Mittel der Wahl, alles andere sind eher langfristige Maßnahmen. Und seit Kohl an der Macht ist (weitere bewusste Erinnerungen hab ich nicht, kann auch vorher schon so gewesen sein), hat niemand mehr langfristige Politik betrieben, sondern Politik, die nur kurzfristig Erfolg verspricht, aber langfristig mehr schadet (z.B. Wiedervereinigungsfinanzierung oder Lohnaufstockungen, kurzfristig entlastet es die Sozialkassen, langfristig zerstört es die Sozialkassen komplett über die Lohnzerstörung auf dem Arbeitsmarkt).
So ist es halt, wenn ein Bock nach dem anderen den Kanzler gibt.

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Demokrator2007 09.09.2009, 00:18
3801. Einfluss des Bürgers auf Brüssel = NULL

Zitat von bodhey
Ein Mindestlohn ist auf nationaler Ebene sinnlos da dieser im krassen Gegensatz zur globalen, freien, kapitalistischen Marktwirtschaft steht. Die Grenzen müssten dicht sein für den Import von nicht auf gleichen Bedingungen basierenden Waren- und Dienstleistungen und ein Mindestlohn könnte sinnvoll sein und wäre der erste kleine Schritt in die richtige Richtung. Nationale Überlegungen mancher Staaten den Import zum Schutz der eigenen Wirtschaft zu stoppen gibt es ja. Aber das kann sich nicht jeder Staat erlauben.
Ein Grund warum die Linken gegen Brüssel sind ist die Tatsache das nationale Besonderheiten einer europäischen Gesetzmäßigkeit untergeordnet wird. Hinzu kommt das der Bürger überhaupt keinen Einfluß auf Brüsseler Entscheidungen hat. Die Lobbyverbände hingegen sind heftigst in Brüssel involviert:

http://www.lobbycontrol.de/blog/inde...anet-bruessel/

So ließe sich Mindestlohn nur auf eine der Globalwirtschaft förderliche Höhe errichten. Dieser läge jedoch weit unter statistisch errechneten Beträgen, deshalb werden Mindestlohnforderungen immer wieder blockiert.

Ergebniss: Den Lobbyisten gegen ges. Mindestlohn gelingen bisher ihre Bürgertäuschungsmanöver.

Schwatz/Geld muß auch deshalb unbedingt verhindert werden.

Ciao
DerDemokrator

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Pirx 09.09.2009, 01:05
3802. Kinder, Kinder

Zitat von Linlithgow
Wenn die Familie jemand aus der Nachbarschaft beauftragt, die Nachmittagsbetreuung fur Kinder zu erledigen, dann muss die Familie das auch bezahlen. Fuer diese Situation habe ich vier Stunden Betreuung pro Tag angenommen, die Kosten fuer E7.50 pro Stunde. Fuer weniger wird es die Nachbarsfrau wohl nicht tun. Das macht ca E600 pcm. Wenn Sie die Rechnung widerlegen koennen, bitte. Was waeren denn real zu bezahlende Kinderbetreuungskosten fuer die Nachmittagsbetreuung fuer zwei Schulkinder? Ihre obigen Vorschlaege fuer Kindergaerten und Kinderkrippe sind naemlich fehl am Platz, da es sich um Schulkinder handelt.
Jetzt haben Sie aber ein Faß aufgemacht, Herr Linlithgow.
Eine grundlegende Frage vorneweg: Wie haben wir eigentlich vo 30 Jahren ohne Betreuung überlebt, bzw. sogar vor 52 Jahren?
Erwähnt hatte ich schon den Kindergarten, eröffnet nach meinem Wechsel aufs Gymnasium.
20 Jahre später kam ich völlig überrascht in den Genuß Baby und Kleinkindsitter zu spielen:
Eine sehr gute Freundin von mir arbeitete flexibel als Bedienung - und hatte vorher zugesagt, bei einer anderen Freundin die Kinder zu hüten.
Weder in dem einen Fall, noch in dem anderen waren Vergünstigungen oder Geld im Spiel fürs hütenl.
Ich lernte im Schnellkurs wickeln, füttern usw.
Deren Eltern waren kurz in Urlaub, das war, was meine Freundin und ich denen mal gönnten - einfach so.
Da ist doch ein Widerspruch:
zum einen ist der Fall Doppelverdiener keine Realität und zum anderen muß aber muß Nachbarin Geld für Selbstverständlichkeiten verlangen.
Die Voraussetzung von Sybilla war eben Doppelverdiener.
Die Nachbarin gehört dann nicht dazu, wenn sie Zeit hätte.
Hat sie aber Zeit, fehlt entweder der Arbeitsplatz oder das Einkommen.
Es besteht also somit kein Grund, solche Arbeit mit Mindestlohn anzurechnen.
Dezentralisierung ist zwar schön und nett, aber bitte im Rahmen.
Jedes Produkt (auch die Dienstleistung) findet einen zentralen Ort, das örtliche "Viertel", zum vermarkten.
Ein Unfug zu behaupten die Anbieter, seien einige wenige, also die Eltern in der direkten Nachbarschaft.
Das läßt sich ohne Probleme räumlich erweitern, so daß eine Institution* geschaffen werden kann, wo gleichzeitig mehrere betreut werden können.
Damit fallen einzelne Kosten, wie Küche und Sanitäranlagen in Summe nicht so stark ins Gewicht und eine Kontrolle ist gewährleistet.
In der Rechnung sind also folgende Posten:
Bauinvestition (auch für die Tagesmutter mit 5 zu betreuenden Kindern)
Unterhaltsfixausgaben
variable Ausgaben.
Diese sind wiederum bei den Eltern vorhanden (Transport beispielsweise).
Ihre Rechnung hakt bei den Ausgangsbedingungungen.
Gruß Pirx
*Institution - ist einem sozialen Kontext geschuldet (s. Familie).

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Pirx 09.09.2009, 01:49
3803. Umzugsunwilligkeit

Zitat von peter09
Im Laufe der Zeit werden Sie dafür die Gründe erfahren. Es hört sich dann an wie: - haben ein Haus
Die Anzahl mit Haus dürfte äußerst gering sein, abgesehen davon höchstwahrscheinlich ein Minusgeschäft, dies aufzugeben auf lange Sicht.
Zitat von peter09
- einen akademischen Abschluss (keine Ahnung, was das damit zu tun hat)
Versteh ich auch nicht, wie kommen Sie auf die Idee, es könnte als Argument taugen?
Zitat von peter09
- sind behindert
Soll vorkommen, ich bin es mit ein Gdh von 40. Wirkt sich nur im aktiven Arbeitsleben aus falls höher. Wird auch nicht vom Hausarzt eingeschätzt.
Zitat von peter09
- haben 4 Kinder im Vorschulalter
Aber ganz vorsichtig mit den aufeinanderfolgenden Zeiten von Geburten, auch bei einem noch so aktiven zweisamen Leben wird das sehr schwierig. Soviele kann es davon gar nicht geben.
Zitat von peter09
- einen pflegebedürftigen Verwandten
Der pflegebedürftige Verwandte ist in einer entsprechenden Pflegestufe. Dafür ist die Pflegeversicherung zuständig.
Zitat von peter09
- der Umzug ist zu teuer
Na endlich, obwohl das Wort teuer fehl am Platz am ist.
Was kostet den so ein Uzug mit allem drum und dran?
- Wohnungssuche
- Miete, möglicherweise sogar doppelt zahlen
- Altlastentsorgung,alte Wohnung besenrein oder sogar renovieren
- Möbel anpassen
- die Kaution vorstrecken
- auf die Kaution von vorher warten.
Keine Ahnung, wieviel sich da so aufsummiert, ist aber kein Pappenstiel.
Dem gegenüber steht, wie doch bei Ihren BWL-Rechnungen üblich, wieviel verdiene ich an dem neuen Standort mehr als vorher und damit die Frage, wie lange muß das Arbeitsverhältnis bestehen, damit auch nur ein € plus übrigbleibt gegenüber vorher (359€).
Zitat von peter09
Was Sie nie hören - sind zu faul
Fragen Sie mal richtig gut verdienende in den oberen Etagen der Wirtschaft, ob sie den Job des Bundeskanzlers machen würden - für die peanuts stehen die nicht auf
Zitat von peter09
- unfähig
Zu was?
Zitat von peter09
- keine Lust zum Arbeiten
Habe ich nicht ehrlich gesagt im Sinne von Anstrengung auch nicht, der Erfinder des Rades ebenfalls.
Scheint eine Eigenschaft vom Menschen zu sein, sich der Mühsal zu erleichtern.
Ihre Definition von Arbeit bleibt im unklaren.
Gruß Pirx

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Pirx 09.09.2009, 02:09
3804. Spagat

Zitat von peter09
Ich finde es sehr abartig und kinderfeindlich, Kinder als Kostenfaktor zu sehen (genauso, wie mancher Kinder als zusätzliche Einkommensquelle betrachtet). Wer so denkt, sollte sich zum Wohle der Gesellschaft lieber sterilisieren lassen.
Sie denken plötzlich an Kinder?
Ganz was neues nach dem #3710.
Zitat von peter09
Vernünftige Menschen interessieren sich nicht für das Leben anderer.
Muß ein Zufall gewesen sein, daß Eltern für Kinder gesorgt haben und Kinder für die Eltern im Alter.
Ob Kinder oder Alte, es sind alles Menschen.
Völlg unverständlich, wie Sie mit dieser Prämisse auch noch eine Beschränkung wie auch immer finden können.
Daß sich in alten Brunnen viele Babyskelette finden lassen,
legt einen anderen Schluß nahe: Man wußte noch nicht "Leben" wertzuschätzen als nachhaltig.
Auf diese Sichtweise könnten wir uns einigen, schrieben wir nicht 2009.
Eine Wegwerfgesellschaft ohne Gefühl, kann man der aber nicht vorwerfen.
Das Gedankengerüst war gar nicht vorhanden.
Gruß Pirx

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Pirx 09.09.2009, 02:37
3805. Geld

Zitat von Linlithgow
Nun ja, ueber die Wortwahl kann man sich streiten, aber es ist nun mal so, dass man fuer die Erziehung und Pflege von Kindern Geld braucht. Das irgendwo herkommen muss.
Geld ist ein Tauschmittel, nur bequem.
Faulheitsbedingt - die Waren, Dienstleistungen direkt zu tauschen.
Sie stellen aber richtig fest: Geld ist in unserem Leben eine Notwendigkeit.
Tauschen ergibt keinen Sinn für Geld.
Wogegen also tauschen?
Womöglich noch gegen Zeit?
Zeit, die gar handelbar ist, läßt sich nicht ersparen noch sparen. Zeitkonto gibt es gar nicht.
Noch gar nicht solange her, da hatten die Eltern kein Geld, es gab keins.
Und als es Geld gab, hatten das auch nur wenige.
Die Kolonialisten streuten doch keine Münzen zu den Ureinwohnern, sondern Glasperlen, funkeln so schön.
Wenn aber Geld eine Notwendigkeit ist, ist es eine Notwendigkeit irgendeine Möglichkeit definitiv (notwendig) finden zu müssen, wie dieses Geld seinen Weg findet.
Der Ort des "woher" ist völlig belanglos, solange es überhaupt vorhanden ist.
Gruß Pirx

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Pirx 09.09.2009, 03:52
3806. Degradierung

Zitat von peter09
Dem stimme ich voll zu. Ich meinte eher, dass man sich hinstellt und dann noch vorrechnet, was ein Kind kostet. In dem Moment werden Kinder zu Waren degradiert. Aber dann wundert mich eigentlich gar nicht mehr, wie manche Eltern ihre Kinder behandeln.
Schon gewußt - Menschen werden schon die Schulterklappen abgerissen, wenn keine Leistungsträger mehr.
Arbeitskraft nennt sich die Ware heutzutage, dabei ist die mit mehr als dem Begriff Mensch verbunden.
Sie ist dem Menschen eigen.
Kein Tier hat keine Arbeitskraft ohne den Menschen, die scheren sich einen Mist um Arbeit.
Da sie so richtig schön den mikrospischen Blick (der nur das Beobachtunsfeld der Augen zentriert, aber alle anderen Sinne desolat werden läßt), sollten Sie mal etwas breiter den Blick wenden: auf Kind, (Jugend,) Erwachsen und Alter.
Da brauchen sie nicht lange (hoffentlich), um festzustellen:
Nur Erwachsene können für Kinder sorgen, eine Generation weiter -> nur Erwachsene (die vorherigen Kinder) können für die Alten sorgen.
Eine gewisse Periodizität, und damit eine zirkuläre Vorstellung von Zeit schwingt da mit.
Wenn man aber die Arbeitskraft vom Menschen loslöst, wie sie das praktizieren und auf den Abschnitt Erwachsen verkürzen geschehen wundersamme Dinge.
Die Arbeit wird im Geldtauschwert nur Erwachsenen zugesprochen, alle anderen Mitgliedern der Generation fehlt
die Eigenschaft Arbeitskraft, aber beide unlöslich miteinander verbunden.
Damit ergibt sich sogar die Notwendigkeit, Kinder als Ware anzusehen, da auch die Arbeitskraft der Eltern diesem Postulat unterliegt.
Hier breche ich ab, da viele Fragen offen bleiben:
zB. ab wann denn Arbeitskraft hndelbar mit Geld wurde.
Fahre aber gerne weiter fort in der Schilderung meiner Überlegungungen, falls Sie das wünschen.
Gruß Pirx

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Pirx 09.09.2009, 04:36
3807. Menschenzucht

Zitat von peter09
Wurde da nicht erst der Kobraeffekt erwähnt? Mit bezahltem Kinderkriegen fördern Sie Familien, die nur die Kinder um des Geldes wegen erhalten. Da kann man gleich Menschen züchten.
Scheint einer Überlegung von Ihnen Wert, ab wann das billiger sei.
Wie Sie, denken auch Eltern, die meinen, Kinder wegen des Geldes zu bekommen (Dabei dürfen Sie nicht vergessen: Trotz aller Verhütung kommen Kinder auf die Welt und auch mit viel Anstrengung ist nicht unbedingt das Kind in Sicht.)
Sie sollten Molche* züchten, aber nicht wundern danach.
Zitat von peter09
Mit Geldleistungen ist das nicht zu lösen, sondern nur mit dem erwähnten letzten Teil, mehr und bessere Betreuungsmöglichkeiten.
Herr Linlithgow hat doch gerade den eintscheidenden Satz geschrieben, Geld sei notwendig.
Damit wären also "bessere Betreuungsmöglichkeiten" ebenfalls damit verbunden.
Sobald aber Geld getauscht wird, entsteht eine Art Reibungsverlust.
Ob Sie jatzt diesen Verlust über Regelungen von Obrigkeit regeln oder bei Direktzahlungen, da kann gar keine Differenz bestehen, weder teurer noch billiger.
Noch eine Anmerkung dazu:
Der Reibungsverlust in privater Hand muß zu einem Gewinn führen, bei Obrigkeitsgewalt nicht, da der Staat keine Gewinne machen darf und kann.
Gruß Pirx
* Krieg der Molche, Capek

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Pirx 09.09.2009, 05:04
3808. der freie Markt

Zitat von nixrechtsnixlinksnixmitte
Alles klar. Jetzt wenden Sie doch mal die Marktmechanismen des "relativ freien" Pornomarktes auf den Gemüsemarkt an. Wobei "relativ frei" ist ausweichen........... Ich wollte doch einen wirklich "Freien Markt" kennenlernen. Auf dem Gemüsemarkt müßten dann behaarte Gurken angeboten werden. Damit hätten wir dann den Gemüsemarkt schon mal "relativ befreit"! Also nochmals. In allen Wirtschaftsthreads bei SpOn und wahrscheinlich auch anderswo wird immer wieder der "Freie Markt" beschworen. Ich möchte den mal kennenlernen. Erzählen Sie mir also doch bitte nichts mehr von "Preisfindung" und "relativ freien" Märkten und auch nichts von behaarten Gurken. "Freier Markt"! Beispiele bitte!
Das Dingens hat überhaupt keine Grundlage, wie sich unschwer feststellen läßt gibt es in der Geometrie schon Probleme, ob mit vier Axiomen der zweidimensionale Raum beschrieben werden kann.
Der "freie Markt" ist widerspruchlos, mit nur einem Axiom, kein Wunder.
Ich kenne keine Gottheit, die sich nicht im Ursprung auf die Realität bezieht, der Markt kommt aber aus dieser virtuellen Ecke, nie gesehen, nie nachweisbar in irgendeiner Weise sichtbar, in einer noch so metaphorischen Existenz.
Nur die Auswirkungen können untersucht werden, das war's.
Die Marktgläubigen haben sehr gut von der Religion gelernt, also, wie man eine Religion erschaffen kann.
Ein einzges Axiom.
Daran muß man glauben.
Und von du darfst, du sollst keinen anderen Göttern glauben, kommt in der Neuzeit dazu:
Es kann gar keinen anderen Gott geben.
Das ist nicht verboten, sondern die Existenz des ersten Widerspruchs wird durch Verdoppelung der Verweigerung anderer Möglichkeiten absolut verneint.
Wenn aber der Begriff "Markt" ohne Einschränkung gegeben ist, ob frei oder nicht, muß er einen Ursprung haben, eine Geschichte der Identität, so das der Begriff in den realen Raum übertreten kann.
Heißt aber wiederum, es schlummern in diesem Begriff Ordnungen.
Die müssen da reingekommen sein und schon ist das ganze leerer als eine Seifenblase.
Gruß Pirx

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peter09 09.09.2009, 07:23
3809.

Zitat von nixrechtsnixlinksnixmitte
Da bekrabbelt sich aber einer! Unfrei ist, daß es behaarte Gurken erst ab 18 gibt.
Wo ist der Markt nicht frei. Dass Sie nicht das entsprechend Alter haben ist kein Problem des Marktes.

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