Forum: Wirtschaft
Ministerkandidaten: Trump holt die Wall Street ins Weiße Haus
DPA

Im Wahlkampf schimpfte Donald Trump auf die Eliten und versprach, den Lobby-Sumpf auszutrocknen. Für die Finanzposten im Kabinett wird er nun aber wohl doch auf Wall-Street-Veteranen zurückgreifen.

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Cluedo 21.11.2016, 19:45
1. Was sonst? Der Milliardär ....

.... macht mit Milliardären Politik für Milliardäre. Hat jemand etwas anderes erwartet?

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Bueckstueck 21.11.2016, 19:49
2. Obacht, der ist gut:

Trump trocknet den Sumpf aus und findet am Grund sein Kabinett!

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Kurbelradio 21.11.2016, 19:49
3.

"Auch wenn viele Banken während des Präsidentschaftswahlkampfs mehr oder weniger entschlossen Hillary Clinton unterstützten, schöpfen sie jetzt offenbar Hoffnung. Die Wall Street erwartet von einem Präsidenten Trump weniger lästige Regeln und Gesetze. Die Aktienkurse reagierten so positiv auf den Wahlausgang wie auf keinen anderen Sieger in den vergangenen 100 Jahren."

da will man sich spontan übergeben. Was werden die, die ihn gewählt haben, denn dann tun, wenn sie feststellen, dass er genauso zum Establishment gehört, wie die anderen auch?

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wrkffm 21.11.2016, 19:51
4. Dessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.

Was soll man schon groß erwarten, von jemanden, der halt als kleiner Bub schon immer Präsident an Stelle des Präsidenten werden wollte. Na jetzt lasst ihn halt mal ne´Weile Präsident spielen. Nach der ersten Präsidentschaftszeit wir er bestimmt eh keinen Bock mehr auf so einen Job haben und lieber wieder alten Vergnügungen nach gehen.

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kraus.roland 21.11.2016, 19:53
5. Er ist und bleibt..

..ein Lügenbeutel!

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ekksen 21.11.2016, 19:56
6. Wenn Wahlen...

etwas ändern würden, wären sie schon lange verboten.
Money is nothing but a big pain in the but.

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mali123 21.11.2016, 19:57
7. wer hätte bloß gedacht

dass ein milliardär die interessen von reichen vertritt? das selbe trift auch bei der afd zu!

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whitewisent 21.11.2016, 19:58
8.

Es wirkt schon wirklich surreal, was SPONs Mitarbeiter so in den letzten Wochen als politischen Journalismus betrachten. Egal was der Mann macht, er macht es sicher falsch. Was ist geschehen, er will wichtige Positionen mit Leuten aus seinem Wahlkampfteam besetzen, oder die allgemein als seine Fraktion bekannt sind. Und offenbar hat mancher Journalist aus früheren Aussagen etwas zusammengereimt, was nie Trumps Ziel war. Es ist doch so, daß er den Washingtoner Machtzirkeln der Clintons wie Bushs und Kennedys den Kampf ansagte, nicht der Elite an sich. Und alle Namen die bislang im Spiel sind, stehen für Persönlichkeiten, die unabhängig von diesen Strukturen sind, eben weil sie so reich sind, daß sie sich eigene Standpunkte leisten können. Und Trump hat so wenig Klientelinteressen im Wahlkampf bedient, daß er weder Rücksicht auf Exilkubaner, Bürgerrechtler noch Umweltschützer nehmen muss. Das ist halt sein Geheimnis, auch diese Gruppen finden sich in der ein oder anderen Weise bei ihm wieder. Denn es sind nicht nur Weiße in der amerikanische Mitte in der Existenz bedroht, und nicht nur diese lehnen eine fortgesetzte illegale Migrationsbewegung kritisch, sondern auch Farbige und Latinos, welche us-stämmig sind, oder bereits vor Generationen legal einwanderten. Amarica first - da braucht man Sanierer, keine Visionäre.

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steve121 21.11.2016, 20:02
9. Club der Milliardäre

....wie wird sich doch der Trumpwähler in kurzer Zeit darüber ärgern sein Kreuz an der falschen Stelle gesetzt zu haben. es wird einfach eine Lobby gegen eine noch korruptere ausgetauscht...bald wird es heißen " Welcome in Trumperika" ...ach mit dem Welcome hat er es ja auch nicht so....ich hoffe nur das wir hier in Deutschland nicht den selben Fehler machen ...

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