Forum: Wirtschaft
Minus im ersten Quartal: Euro-Zone steckt in Rezession fest
REUTERS

Die Euro-Zone bleibt weiter auf Schrumpfkurs: Von Januar bis März sank die Wirtschaftsleistung im Währungsraum um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Zur trüben Lage trägt auch der nur schleppende Aufschwung in Deutschland bei.

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paoloDeG 15.05.2013, 12:23
30. Euro-Zone steckt in Rezession !

Im ersten Quartal die Wirtschaftsleistung sank um 0,2 Prozent ! Gleichzeitig die Armut stieg um 0,4% ! Wenn man die Armut und die Arbeitslosigkeit erfolgreich bekämpft, die Wirtschaftsleistung steigt automatisch, die Staatsschulden sinken und die phisische und geistige Gesundheit der Menschen vebessert sich ! Folglich man soll eine Menschengerechte Politik betreiben ! Wenn ich Präsident-EU wäre, anstatt die EU-Kommission und EU-Parlament die nichts geleistet haben, wie ich im Februar 2006 in meinem Website geschrieben habe; ich würde den Aufstand und einen Krieg führen gegen das Chaos, die wilde Globalisierung, gegen die durch Liberalismus getarnte Anarchie, gegen Terrorismus und seinen Netzwerken organisierter Kriminalität, gegen Korruption, gegen die organisierte Finanzkriminalität, gegen das organisierte Verbrechen u.s.w., die in der EU ein tausend Milliarden Euro jährlich sich unter den Nagel reissen ! Es ist die Korruption, das die Verwurzelung des Übels möglich macht ! Es ist notwendig, dieses Geld wiederzubekommen, damit es Ordnung, Gerechtigkeit, Zivilisation und Fortschritt herrscht ! Das ist die Einzige Lösung !

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snurdlebug 15.05.2013, 12:27
31. Massen-Psychologie

Zitat von lostineu
.... Das wahre ausmaß der Krise wird uns immer noch verschwiegen - weil Wahlkampf ist?
Das ware Ausmaß der Krise wird verschwiegen um keine Panik aufkommen zu lassen. Denn würde die ganze Bevölkerung begreifen wie schlimm es wirklich steht, würden sich alle gleichzeitig panikartig retten wollen und alle Dämme katastrophal brechen . Das will man verhindern.

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agua 15.05.2013, 12:31
32.

Es sind alle auf einem guten Weg....

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sso82 15.05.2013, 12:33
33. Sind die Werte inflationsbereinigt???

Ohne die Angabe ob die Werte inflationsbereinigt sind ist der Artikel absolut unbrauchbar. Ich weiß jetzt nicht ob die Wirtschaftsleistung Deutschlands um 0,1% gestiegen oder inflationsbereinigt um 2-3% gesunken ist. Muss ich jetzt herum googeln um das heraus zu finden? Wieso schreibt man das nicht in den Artikel rein?

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Progressor 15.05.2013, 12:33
34. Leider falsch

Zitat von jagenauundso
Dieses Wachstums-/Rezessionsgestammel sogenannter Wirtschaftsfachleute ist im Grunde völlig irrelevant. Die Welt geht nicht unter, nur weil das Wirtschaftsvolumen nicht jedes Jahr um 3% wächst. Sie geht auch nicht unter, wenn es ein paar Jahre schrumpft. Dieser "wir müssen unbedingt wachsen"-Gehabe ist eine Pest und leider lassen sich viele davon anstecken.....
Wirtschaftswachstum ist kein Selbstzweck, im Sinne von "wer hat den Längsten". Es geht darum, ob Produktivitätsfortschritte, die tagtäglich um uns herum stattfinden, sich in weniger Beschäftigung niederschlagen oder nicht. Gibt es kein Wachstum, gibts weniger Arbeitsplätze, das bedeutet wiederum weniger Konsum und dadurch weniger Produktion und das heißt weniger Wachstum. Nennt sich Abwärtsspirale.

Die Welt geht sicherlich dadurch nicht unter und wenn das Euroland das BIP von 1950 erreicht hat, genügt auch ein Einkaufsbummel von Paris Hilton, damit es wieder aufwärts geht.

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dowhepole 15.05.2013, 12:36
35.

Zitat von jagenauundso
Dieses Wachstums-/Rezessionsgestammel sogenannter Wirtschaftsfachleute ist im Grunde völlig irrelevant. Die Welt geht nicht unter, nur weil das Wirtschaftsvolumen nicht jedes Jahr um 3% wächst. Sie geht auch nicht unter, wenn es ein paar Jahre schrumpft.
Die Welt geht natürlich nicht unter, für das globale Wirtschafts- und Gesellschaftssytem gilt das leider nicht. Dieses System braucht Wachstum, ohne Wachstum werden Menschen leiden müssen, weil sie auf Grund der Rezession ihre Arbeit (und somit ihre Lebensgrundlage) verlieren können.

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querdenker90 15.05.2013, 12:37
36. 1929

Aus dem Jahr wûrd ich gern mal Prognosen lesen. Haben die mit Sicherheit auch schon gemacht.

Ist ja genau die gleiche Wirtschaftsraum die damals auch so grandios funktioniert hat.
Aber bald geht's uns so gut wie den USA. Da ist die gleiche Situation wie in Griechenland. Ok De USA sind weiter vorn.

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kybourg 15.05.2013, 12:48
37. Das Problem hat einen Namen ..

.. und der heisst EURO. Mit Ausnahme von Dänemark sind die Nicht-Euro-Staaten bezüglich BIP-Wachstum im Plus, am meisten Island, Norwegen, die Schweiz und Schweden. Wann endlich geht den Euro-Ideologen und der deutschen Bevölkerung endlich das Licht der Erkenntnis auf?

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joreiba 15.05.2013, 12:50
38. Staatsquote runter?

Wie hoch ist die Staatsquote in den Krisenländern und bei uns? Wahrscheinlich teilweise deutlich über 50%. Insofern ist die Nachricht über sinkende BIP eigentlich eine gute, da angenommen werden kann, dass die Staaten sparen. Leider ist zu vermuten, dass über Konjunkturprogramme wieder "Wachstum" erzeugt werden wird. So wird das gegebene Versprechen, die Haushalte zu konsolidieren, wieder gebrochen.Sieht so solide Finanzpolitik aus?

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RenegadeOtis 15.05.2013, 12:52
39.

Zitat von analysatorveritas
Mit einer Einheitswährung, die für siebzehn völlig unterschiedliche Volkswirtschaften gilt, kann man halt keine Berge erklimmen. Da steckt man tief in der steilen und brüchigen Felswand fest, Lawinen, Schnee, Eis und Steinschläge gibt es als Zugabe, dabei ist der Gipfel so nah. Ist man oben, muss man auch wieder herunter, beim Abstieg passieren ja die meisten Abstürze und kurz vor dem Gipfel scheitern die meisten Kletterer. Es ist ein Abenteuer und ein Experiment, genau so wie unsere Währungsunion. Und der Platz im Rettungshelicopter reicht nicht für alle aus, bei Unwetter bleibt er ganz am Boden.
Das ist so malerisch beschrieben dass mir fast die Tränen kamen.

Zurück: Ich dachte irrigierweise, dass prekäre Arbeitsverhältnisse usw. aus der Gesetzgebung kamen. Dank Ihnen weiss ich, dass nur der Euro dran schuld ist. Genauso wie an Arbeitslosigkeit. Nur der Euro.

Sagen Sie, unter uns Pastorentöchtern: Warum meckern so viele über die Agenda 2010, die ja gar nichts geändert hat? War ja schliesslich der Euro.

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