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Mobilitätskonzepte: Diese Alternativen gibt es zum eigenen Auto
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Ob Carsharing, Leihfahrräder oder Fahrdienste: Es gibt Alternativen zum eigenen Fahrzeug - selbst auf dem Land. Schauen Sie, welches Angebot zu Ihnen passt.

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Darkqueen 18.05.2019, 11:03
1.

Das Problem ist das Leute mit negativer Schufa kein Carsharing machen können, also werden arme Leute nicht an der neuen Mobilität teilnehmen können

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Wolfilein 18.05.2019, 11:14
2. Lächerlich

Auf dem Land (Schwäbische Alb) gibt es gar nichts in Sachen Carsharing!
Taxis sind auch sehr rar und wenn man z.B. pünktlich zum Arzt oder Bahnhof muss sollte man das Taxi mindesten einen Tag zuvor bestellen.

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Hamberliner 18.05.2019, 11:14
3. Vertütelung zweier unterschiedlicher Themen

Herr Tenhagen scheint selber nicht zu wissen, über welches zweier Themen er schreiben will: 1.) Alternativen zum Auto oder 2.) Alternativen zum Eigentum.

Zu 1.): Er reist wohl nicht so viel und hat gar nicht mitbekommen, dass beispielsweise in den Mittelmeer-Metropolen der Individualverkehr überwiegend aus Zweirädern besteht. In weiten Teilen der Erde ist das so. In Barcelona, in den Teilen der Stadt wo das Straßennetz als regelmäßiges Quadrate-Gitter gestaltet ist, gibt es sogar an jeder Kreuzung vor der Ampel einige Meter Straße, wohin nur Zweiräder sich vordrängeln dürfen um auf grün zu warten.

Zu 2.) Das wichtigste Verkehrsmittel sind immer noch die eigenen Füße. Bei der Fortbewegung mit diesen trägt und braucht man Schuhe. Warum eigentlich eigene Schuhe? Man trägt im Bett keine, man trägt zuhause keine, und bei der Arbeit im Büro wären Badelatschen, Puschen oder Birkenstock-Holzsandalen auch viel angenehmer. Herr Tenhagen kann doch bestimmt ausrechnen, unterhalb wieviel km Fußmarsch pro Tag sich eigene Schuhe gar nicht rentieren. Da muss eine Alternative her, und die kommt bestimmt bald: Shoesharing. Man installiert eine Shoesharing-App auf dem Smartphone, und kurz vor Feierabend tippt man drauf. Dann kommt von der Straße ein kleiner autonom fahrender Roboter, oder aus der Luft eine Drohne, und stellt einem die Schuhe vor die Füße, die ein anderer User vorher ausgezogen und freigegeben hat. Die Schuhe sind alle made in China, bestehen aus Plastik, werden nach jeweils einem Monat entsorgt weil sie kaputt sind, und der Service wird von einem US-amerikanischern Konzern betrieben, dessen Aktien als Technologiewerte an der Börse gehandelt werden und auch im NASDAQ auftauchen. Proud to share!

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edu86 18.05.2019, 11:15
4. Möglichkeiten auf dem Land?

Ich komme zur Arbeit nur mit einem Auto hin. Carsharing auf dem Land muss zu 100% immer einer für mich da sein. Das was hier vorgeschlagen wird ist lachhaft. Völlig an der Realität vorbei.

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Der Bruddler 18.05.2019, 11:16
5. Was ist mit Pendlern?

Alles schön und gut, wenn man in der Großstadt wohnt und in der Nähe des Wohnortes arbeitet. Nur wer tut das denn? In der Pendlerhochburg Rhein-Main sind Wege zur Arbeit von 30-50 km normal und trotz eklatanter Staus ist der überfüllte, langsame und unzuverlässige ÖPNV keine Alternative. Daher statt über Sharing und City Maut zu schwafeln, endlich den ÖPNV ausbauen und Engstellen im Straßenverkehr beseitigen.

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justauser1975 18.05.2019, 11:19
6. nur mal zur größenordnung...

...es gibt über 11.000 kommunen in Deutschland

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didel-m 18.05.2019, 11:20
7. Wenn alle Carsharing und Fahrdienste nutzen, ists wie vorher

Bringt also gar nichts, weil die Menge der Fahrzeuge gleich bleibt.

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j.ogniewski 18.05.2019, 11:23
8. Naja

Je einfacher man es macht, mit dem Auto zu fahren - desto mehr wird auto gefahren. Die meisten Carsharing-Nutzer hätten ansonsten kein Auto. Die richtigen Alternativen sind Fahrräder und Öffis. Wer auf sein Auto angewiesen ist oder sich für Autos interessiert, dem sollte dass aber auch nicht verboten werden.

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s.l.bln 18.05.2019, 11:25
9. Alternativen zum eigenen Auto...

...gibt es etwa so viele wie zur eigenen Unterwäsche und Zahnbürste.
Wenn ich mal Leute im Stau beobachte und sehe, was die so alles aus ihrer Nase kramen und wo sie es dann gedankenverloren hinschmieren, bin ich mir sicher, daß Car Sharing nicht nicht mit meiner Persönlichkeitsstruktur vereinbar ist.

Davon abgesehen ist "der kleine Mann" einen langen beschwerlichen Weg durch die Jahrunderte gegangen, bis er tatsächlich Eigentum hatte. Warum sollte man das freiwillig wieder aufgeben?
Ich würde nichtmal ein Auto leasen. Was ich benutze gehört mir und ich entscheide, wem ich es leihe.

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