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Möglicher Pofalla-Wechsel : "Politiker im Vorstand steigern den Unternehmenswert"
DPA

Sollte die Bahn Ronald Pofalla in die Konzernspitze holen? Ja klar, sagt der Lobbyismus-Experte Jörg Rocholl - und vergleicht den Ex-Kanzleramtsminister mit einem Teebeutel, der frisch aufgegossen wird.

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ambulans 13.01.2014, 15:15
1. jesus -

die verpflichtung von r. pofalla soll "den unternehmenswert steigern"? etwa - von minus unendlich auf irgend etwas deutlich unter null?

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marty_gi 13.01.2014, 15:17
2. gesteigerter Unternehmenswert?

Ich will vernuenftigen Service, und Einhaltung dessen, wofuer man gezahlt hat (nicht "Verspaetung wegen Verzoegerung"!).
Der Unternehmenswert ist mir schnuppe, der macht den Laden auch nicht puenktlicher

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orthos 13.01.2014, 15:17
3. Die USA sind n super Beispiel!

Die USA sind n super Beispiel.
Überwaschungsstaat, Pleite und undemokratisch!
Wieso sollten wir solch einen Staat als vorbild nehmen?

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visitor_2007 13.01.2014, 15:23
4. der klassische Bärendienst

Au weia,
manche Formulierungen bleiben hängen - Ronald "Teebeutel" Pofalla..
Damit hat der Lobbyisums-Experte Herrn Pofalla keinen guten Dienst erwiesen.

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rainer_humbug 13.01.2014, 15:23
5.

Zitat von sysop
Sollte die Bahn Ronald Pofalla in die Konzernspitze holen? Ja klar, sagt der Lobbyismus-Experte Jörg Rocholl - und vergleicht den Ex-Kanzleramtsminister mit einem Teebeutel, der frisch aufgegossen wird.
Ja na klar! Denn die Selbstbediener im Vorstand möchten auch in Zukunft große Kasse machen, ohne selber in die Infrastruktur investieren zu müssen. Nur mit direktem Einfluss auf die Politik lässt sich das noch bewerkstelligen, da dort scheinbar keiner in der Lage ist sich um das eigentliche Kerngeschäft zu kümmern, den Transport der Kunden und von Gütern.

Ticketpreise immer schön erhöhen und gleichzeitig Linien zusammenstreichen und Fahrpläne kürzen, das können sie. Langfristig lässt sich so aber kein Profit machen, es sei denn man hat seine Connections in der Politik, dann kann man selbst mir leeren Zügen, bzw. nicht fahrenden Zügen Geld machen. Die Connections haben se ja sowieso, nur versucht man das jetzt offenbar Gesellschaftsfähig zu machen.

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rainer_humbug 13.01.2014, 15:26
6.

Zitat von orthos
Die USA sind n super Beispiel. Überwaschungsstaat, Pleite und undemokratisch! Wieso sollten wir solch einen Staat als vorbild nehmen?
Weil wir nur ein billiger Ableger der USA sind und vollkommen unter deren Fuchtel stehen und uns das somit nicht aussuchen können?

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kdshp 13.01.2014, 15:29
7.

Zitat von sysop
Sollte die Bahn Ronald Pofalla in die Konzernspitze holen? Ja klar, sagt der Lobbyismus-Experte Jörg Rocholl - und vergleicht den Ex-Kanzleramtsminister mit einem Teebeutel, der frisch aufgegossen wird.
Natürlich steigern politiker den unternehmenswert! Diese sind ja lobbyisten in dem augenblich und das mit besten verbindungen zu den regierenden. Das wird dann für die unternehmung zum vorteil weil zb. es befreiung der EEG gibt oder staatliche unterstüzung/aufträge usw. Ob das für den markt/wettbewerb gut ist steht ja auf einem anderen blatt aber das ist dem politiker in dem augenblick auch egal weil er ja für die unternehmung arbeitet und nicht für unsalls (den staat).

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Moewi 13.01.2014, 15:29
8.

Zitat von orthos
Die USA sind n super Beispiel. Überwaschungsstaat, Pleite und undemokratisch! Wieso sollten wir solch einen Staat als vorbild nehmen?
Weil wir das schon immer so gemacht haben...

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BettyB. 13.01.2014, 15:36
9. Klar doch...

An der Spitze bracht man unbedingt einen, der weder Ahnung noch Erfahrung hat du im Hintergrund einen Berater, der einem das verständlich macht. Gegen Kohle versteht sich...

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