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Mögliches Großprojekt: Architekt will Kölner Hauptbahnhof unter die Erde legen
Oliver Berg / DPA

Ein Architekt will den Kölner Hauptbahnhof unter die Erde legen - das erinnert an die Katastrophen-Baustelle in Stuttgart. Die Bürgermeisterin ist nicht abgeneigt, die Bahn dementiert, die Stadt debattiert.

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Wmeinberg 20.05.2019, 20:58
140. Leute entspannt Euch!

Der Dom und der klapprige Hbf bleiben in den nächsten 100Jahren so, wie sie sind. Der Tunnel unter der Sevrinstr. muß erstmal fertig gestellt werden, dann sind 2Mrd versenkt und in den nächsten Jahrzehnten wird in Köln kein Loch mehr für Gleise gegraben!
Es gibt mittlerweile viele kühne und auch z.T. schon abgesegnete Pläne,um diese verkorkste Innenstadt wieder zu entschleunigen. Nichts, aber auch gar nichts wurde angegangen.

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sebtur 20.05.2019, 21:08
141. Alles soll bleiben wie es ist

Abgesehen vom Dom, sind wir Kölner sehr schlecht im bauen. Kriegen derzeit ja nichtmal eine Helikopterstation hin, dann sollte man sich nicht an den Hauptbahnhof wagen. Spaß beiseite, ich finde der kölner Hauptbahnhof ist vergleichsweise optisch ansprechend. Wichtiger ist für mich aber genau der Standort im Herzen der Stadt. Köln ist eine offene Stadt und heißt Fremde willkommen. Mir gefällt der Kontrast von neu und alt. Der Dom ist historisch und sehenswert, der Bahnhof daneben sagt: kommt her und schauts euch an. Sinnvolle Großprojekte sollten angestrebt werden, um den Anschluss nicht zu verlieren, z.B. ist die Seilbahn als ÖPNV interessant, man sollte aber auch moderne, städtische Plattenbauprojekte in Betracht ziehen.

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mccornickxy 21.05.2019, 23:19
142. @ sebtur__" um den Anschluss nicht zu verlieren" __ zu VR China etwa ?

Zitat von sebtur
Abgesehen vom Dom, sind wir Kölner sehr schlecht im bauen. Kriegen derzeit ja nichtmal eine Helikopterstation hin, dann sollte man sich nicht an den Hauptbahnhof wagen. Spaß beiseite, ich finde der kölner Hauptbahnhof ist vergleichsweise optisch ansprechend. Wichtiger ist für mich aber genau der Standort im Herzen der Stadt. Köln ist eine offene Stadt und heißt Fremde willkommen. Mir gefällt der Kontrast von neu und alt. Der Dom ist historisch und sehenswert, der Bahnhof daneben sagt: kommt her und schauts euch an. Sinnvolle Großprojekte sollten angestrebt werden, n, z.B. ist die Seilbahn als ÖPNV interessant, man sollte aber auch moderne, städtische Plattenbauprojekte in Betracht ziehen.
Der HAupt-Bahnhof & der "Kölner Dom" :
bei Spionen (denn Eines haben wir ja aus der DDR gelernt:

kein NICHT Parteiloyaler darf privat so hin & her reisen
aus der DDR & ebensop aus der VR China immer noch aktuell

Getarnt als "Touristen" hoch im Kurs => Nachbauten von ganzen dt. Städten & Betriebsspionage (Praktikanten; Azubis; nun auch FACHKKRÄFTE aus der VR China! Die Verträge zur Teilnahme (Standorte Hamburg & Duisburg für das Seidenstraßenprojekt_ noch mehr Lohn- & Arbeitsrechtsdumping like China (gleich nach den SPD-Schröder -H4Gesetzen) sind bereits unterschrieben ?

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charly05061945 21.05.2019, 00:08
143. Gute Idee!

Gute Idee! Im Tunnelbau kennen sich die Kölner ja gut aus.....

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randhesse 21.05.2019, 01:27
144. @ #113 Copyright-Problem

Zitat von mimas101
Wieder mal viele Mrd für Nichts in den Sand setzen? Wie wäre es mit einem Fernbahnhof auf der Rheinseite die Köln gegenüber liegt und über die Hohenzollernbrücke führt dann auf die andere Rheinseite eine Draisine oder einer der neumodischen Schienenbusse (vielleicht mit Glasdach damit man den Dom sieht)? Schon wäre der HBF Köln-Innenstadt entlastet. Und der neue Fernverkehrs-HBF muß nicht mal teuer sein. Man betoniere einfach 200 meter Bahnsteigkante und stelle ein paar Stationsschilder, die aus recycelten Kunststoffen gefertigt, samt Fahrkartenautomaten auf. Will mans kommod für den Fernreisenden und einladend für den Kölntouristen haben dann könnte man ja links und rechts der neuen Bahnsteigkante ein paar Betonpfeiler in den Boden rammen, die untereinander mit Querträgern aus Nanoröhrenkunststoffen verbinden und drüber eine Lage Wellblech als Dach und Regenschutz legen. Die minimalistisch-funktionale Dernier-Cry-Halte wird dann innen mit ein paar Lichtspielen illuminiert, Adenauer als Büste aufgestellt (tiefrot angestrahlt mit einem Ring an Auskunftsautomaten von Typ KI v2 drumherum), ein Springbrunnen liefert Wasserspiele, in Schiffscontainern werden Snacks in Automaten feilgeboten und das ganze dann nochmals durch ein paar Grafittit-Sprayer künstlerisch aufgewertet. Schon hat man ein neues Wunder erschaffen zum Kostenpunkt für 9,99. Wenn nicht politisch gewollt sollte man sich dringenderen Problemen zuwenden wie z.B. die maroden Infrastrukturen. Da ist das viele teure Geld besser aufgehoben.
Ihr Bauvorschlag für den Fernbahnhof hat was.
Einziges Problem:
Das Copyright für diese Bauart liegt bereits in Siegburg.
Bis auf die Adenauer-Büste, versteht sich.

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Biwi446 21.05.2019, 02:40
145. Unterirdischer Vorschlag

Ja genau. Eine gute Idee. Und wo wir schon mal dabei sind:
Der Kölner Dom befindet sich unmittelbar neben dem Rhein. "Dieser Standort ist ja im Grunde das Herz der Stadt", sagte der Architekt. "Und diese Mitte wird im Moment monofunktional für den Kirchlichen Sektor und als Touristenattraktion genutzt. Das finde ich nicht angemessen.

Daher sollte man den Koelner Dom gleich mit unter die Erde verlegen und den freiwerdenden Raum als Ort fuer kulturelle Veranstaltungen wie Theater, Musik und Tanz oder Konzerte nutzen. Oder, noch besser, dort ein Denkmal fuer hochbezahlte, ... ehm ... pardon, fuer unterirdisch hochbegabte Architekten errichten.
Wenn da nur nicht das Problem des Mangels an Wohnraum und Mangels an Baugenehmigungen fuer bezahlbare Wohnungen waere ......

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Leser00815 21.05.2019, 14:38
146. Völlig falscher Ansatz

Beitragen schon ein solches Megaprojekt, dann anders herum. Wir wissen ja was passiert, wenn ein Bahnhof dieser Größe unter die Erde verlegt werden soll oder ein völlig neuer Verkehrsknoten (für Flugzeuge) gebaut werden soll.
Da wäre es doch wesentlich kalkulierbarer, den Dom unter die Erde zu verlegen und so Platz für den Bahnhof zu schaffen ;-)

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TK12345 24.05.2019, 20:04
147. Geht's noch?

Nur weil irgendetwas "Machbar" ist, muss man es doch nicht auch gleich machen.....
Da geht die Fantasie mit jemanden durch und schon finden sich auch gleich Fürsprecher für so einen Wahnsinn.
Warum nicht auch gleich noch den Frankfurter Hbf unter die Erde legen? Ist ja auch so ein unpraktischer Kopfbahnhof.
Für solche Wahnsinnsprojekte wie Elbphil., BER und Stuttgart21 werden Steuergelder freigegeben, aber Steuergelder zur Sanierung unserer Schulen und zur modernisierung unseres Bildungssystems lässt auf sich warten. Aber warum auch Geld für Bildung ausgeben, wenn in Zukunft die qualifizierten Fachkräfte einfach aus dem Ausland zu uns geholt werden..........

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franciszek_wisniewska 24.05.2019, 20:23
148. Stuttgart verkauft Pläne und Kalkulation

dann haben die Kölner doch schon mal reale Zahlen.
Und vorher schon mal das Stadtarchiv auf ein Boot verlegen

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andy_lettau 24.05.2019, 20:32
149. De Dom kann weg

Das ganze Buddeln kostet doch nur. Ich würde es billiger machen: Einfahrt für Züge nach Kön HBF würde in Deutz enden, von dort würden Fähren oder Radkuriere via (zugfreier) Hohenzollernbrücke die Ankunft am Dom erledigen. Die denkmalgeschützte Fassade des Hauptbahnhofes könnte somit erhalten bleiben, darunter würde dann irgendwas Kulturelles eingerichtet. Wer von Köln weiter wollte, würde ab Hansaring in die unterschiedlichen Richtungen verteilt.

By the way: Den Dom braucht man in Zeiten von Kirchenaustritten eigentlich nicht mehr. An dessen Stelle könnte man ein paar 1-EUR-Shops oder ein ein Hochhaus hinstellen. Zur Erinnerung an den Dom fände ich eine dort installierte Vitrine mit einem Modell für absolut angemessen.

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