Forum: Wirtschaft
Mögliches Krebsrisiko: Fleischindustrie beklagt Wurst-Urteil der WHO
DPA

Schinken und Salami können Krebs erregen, das hat die WHO festgestellt. Nun wehren sich deutsche Fleischhersteller, verweisen auf strenge Vorschriften - und werfen der Organisation vor, die Verbraucher zu verunsichern.

Seite 10 von 15
Tom63 27.10.2015, 17:53
90. Man muss sich einschränken

Die Discounterware ist schlechter als die bei einem guten alten Metzger. Beim Metzger bezahle ich mehr als das Doppelte, aber wenn ich will kann ich bei der Fleischzubereitung und beim Wurst machen zusehen. Ich bekomme auch erklärt warum welche Zutaten rein müssen.
Wenn man Fleisch nur 1-2 mal die Woche isst und das dann auch vom guten Metzger kommt dann sehe ich da keine Gefahr.
Jeder sollte einmal den Unterschied zwischen Fleisch/Wurst vom Discounter oder Metzger versuchen. Danach wird man schnell feststellen was besser ist.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
view3000 27.10.2015, 17:55
91.

Schon witzig, dass manche sich darüber ärgern, dass jetzt ans Licht kommt, dass man nicht ungestraft Tonnenweise Fleisch und Wurst essen soll. Wer zuviel von irgendetwas zu sich nimmt, wird krank, das wußte sogar schon meine Urgroßmutter. Die Alternative zu "viel essen" ist "qualitativ besser essen". Also warum nicht einmal einen oder zwei vegetarische Tage pro Woche einlegen. Wenn man sich dann noch täglich ordentlich bewegt, dann klappt es auch mit der Gesundheit.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ma.wittmann65 27.10.2015, 17:59
92. Und in ein paar Wochen,

wird wieder eine andere Sau durch das Dorf getrieben. Was sind solche Untersuchungen letztlich wert ? Das Leben ist halt voller Risiken. Jeder von uns wird Mitmenschen kennen, die wegen ihrem Lebenswandel schon lange nicht mehr leben dürften. Aber in Wirklichkeit werden sie steinalt und erfreuen sich bester Gesundheit. Ein Bekannter von mir rauchte nicht, trank nicht , trieb Sport und bemühte sich um eine ausgewogenene Ernährung. Bei jeder Kleinigkeit sofort zum Arzt, Typ 100+. Mit 50 Jahren und 3 Monaten ist er an Krebs gestorben. Erst der xte Arzt hat seine Krebserkrankung überhaupt erkannt. Vergessen wir über die ganzen Studien das Leben nicht. Den oft haben wir weniger Lebenszeit vor uns, als wir glauben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
90-grad 27.10.2015, 18:02
93. Wieso wundern Sie sich?

Zitat von lituma
dass ein Relikt wie die Wuuaast bei so vielen Leuten immer noch eine offensichtlich derart bedeutende Rolle im Leben spielt. So bedeutend, dass man sogar mit aller Macht versucht sich ein mit Hormonen, Chemikalien, Medikamenten und Fäkalien beladenes Tierleichen-Produkt gesund zu reden. Wahnsinn!
Es alles einfach nur eine Frage der persoenlichen, subjektiven, individualistischen und somit undemokratischen Entscheidung.

Sie nuckeln an Ihrer Fruehstuecksmoehre!

Ich weiss: "In der Not schmeckt die Wurst auch OHNE Brot!"

PS: "Faekalien beladen"? Benutzt man die nicht auch zur Duengung Ihres bio-dynamischen Moehrenfeldes?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
90-grad 27.10.2015, 18:04
94. Ich rate!

Zitat von dernordenrockt
die Eskimos, die nur Fleisch essen?
Altersschwaeche?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
seamanslife 27.10.2015, 18:04
95. Wasser und Salz Gott erhalts --

Zitat von carlitom
Na Metzger wissen doch schon immer, dass Wurst nur Müll ist. Sie stellen sie ja her. Schon vor Jahrzehnten hieß es immer, Wurst ist nur der Abfall von normalen Fleisch. Da wird alles drin verarbeitet, was Sie gar nicht wissen möchten. Dass das kein wertvolles Lebensmittel ist, muss doch jedem klar sein. Ich weiß nicht, wieso die Erkenntnis jetzt neu sein sollte.
so fängt das tägliche Stoßgebet eines jeden Metzgers an.
Der Sohn eines Metzgers hat mal zu unseren Jungs gesagt "kauft keine Bockwurst am Montag und Dienstag, da ist alles drin was am Samstag nicht über die Ladentheke gegangen ist".
Das war vor 35 Jahren und das ist noch heute so. Ware ist Geld und wer schmeißt schon sein Geld weg, das ist eine Sünde.
Amen

Beitrag melden Antworten / Zitieren
susanb 27.10.2015, 18:06
96. Krebnserregende Würschen?

Das ist doch Kikikram.

Und wer spricht mal ganz deutlich über das Umweltgift Hydroxylsäure, besser bekannt als Dihydrogenmonoxid? Das ist fast überall drin, saugefährlich und keiner spricht wirklich darüber! Skandal!

Aber Scherz beiseite: Gemüse kann man nicht essen, da mit Pestiziden, Düngern und Herbiziden behandelt. Landet in unserem Kreislauf und im Wasser. Weizen ist aufgrund der stark veränderten Struktur seit den 50er Jahren deutlich schwerer verträglich geworden. Milch ist sowieso und überhaupt giftig. Die Wunderpflanze Soja, die ja bei den Veganern so hoch im Kurs steht, hochallergen und hat außerdem hormonähnliche Substanzen. Acrylamid entsteht durch Überhitzung von Stärke beim Backen, Braten, Rösten, Grillen und Frittieren und ist - wen wundert es? - ebenfalls krebserregend. Butter war bis dato sehr böse und ist auf einmal wieder gesund. Oder doch nicht...?

Irgendwann sind derartige Studien einfach nur noch albern zu nennen. Kaum haltbare Informationen, Halbwissen und manipulierte Studien tragen ein Übriges dazu bei, die Ernährungswissenschaften, die ja wohl hauptsächlich zum Vorteil der Industrie sind, als Witz zu entlarven.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
90-grad 27.10.2015, 18:12
97. Jedes Jahr, eine Sau ..... ?

Zitat von axel1958
Menschen....das ist natürlich unbedingt eine Meldung wert..hier in Deutschland sterben mehr Menschen im Jahr an Krankenhauskeime...das natürlich die Körnerfraktion,diese Jammerlappen,sofort darauf anspringen war ja nicht anders zu erwarten.Die brauchen jedes Jahr eine Sau die sie durchs Dorf treiben können.Von Wald weg,Klimakatastrophe,Schweinegrippe....u.s.w.Fahrt euch mal runter...übrigens esst ihr meinem Essen das Essen weg........:-):-)
Einmal pro Woche, nach meiner Statistik!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
seamanslife 27.10.2015, 18:16
98. nicht Bratwurst sondern Weißwurst ist der Hammer---

Zitat von pygmy-twylyte
Ob die Wurst gepökelt, geräuchert, fermentiert oder hormonell behandelt wird, ist mir ehrlich gesagt wurst! Hauptsache billig und schmackhaft! Wollen Sie mir nach VW und dem Sommermärchen nun auch noch meine geliebte Bratwurst vermiesen?
sieht aus wie mit Asbest gepudert und schmeckt ohne Senf wie schon mal gegessen.
Hab ich mal in Bayern probiert, selbst mein Hund hat blöd geguckt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Gaztelupe 27.10.2015, 18:18
99.

Zitat von lituma
dass ein Relikt wie die Wuuaast bei so vielen Leuten immer noch eine offensichtlich derart bedeutende Rolle im Leben spielt. So bedeutend, dass man sogar mit aller Macht versucht sich ein mit Hormonen, Chemikalien, Medikamenten und Fäkalien beladenes Tierleichen-Produkt gesund zu reden. Wahnsinn!
Da verdrehen Sie etwas. Und das ist ganz typisch.

Niemand veranstaltet ein so großes Eiapopeia um Fleisch wie die, die es nicht essen. Für genau die, Vegetarier und Veganer also, spielt es bzw. seine Vermeidung eine bedeutende Rolle im Leben, nicht für die, die sich gedankenlos ihre Billig-Salami aus dem Supermarktregal holen oder den Fleischer ihres Vertrauens beim wöchentlichen Einkauf routinemäßig mit ihrem Besuch beehren. Die dem Fleisch fern bleiben sind es, die ihre ganz normal essenden Mitmenschen mit pädagogischem Eifer belästigen, »sich ein mit Hormonen, Chemikalien, Medikamenten und Fäkalien beladenes Tierleichen-Produkt« am besten nicht mehr zuzuführen; und wenn es das nicht tut, dann ein überheblicher Seitenhieb von der Sonnenseite der Moral.

Stattdessen verzehren sie rein Pflanzliches, auf den Gräbern von Abermillionen wegen langsam wirkenden Giften elendig verendeten Mäusen und Ratten, die jährlich zum Schutze der Nutzpflanzen und Ernte gekillt werden. Deren »Leichen« zählen offenbar nicht. Warum eigentlich nicht? Das würde ich gerne einmal wissen. Die klugen, niedlichen Nager mit den großen Augen werden nicht einmal kurz und schmerzlos geschlachtet, sondern hinterlistig mit Ködern vergiftet. Wer sich vegan ernährt, fördert diese Praxis in einem proportional höheren Anteil als der Fleischkonsument, dessen Speiseplan wenigstens zum Teil auf ordnungs- und artgerechten Exekutionen beruht. Wo die Sonne scheint, ziehen eben auch manchmal Wolken auf.

Chemikalien und/oder Fäkalien übrigens sind auf Äckern unersetzlich, das geerntete Getreide und Gemüse resp. deren Rückstände also unweigerlich damit »beladen«. Man kann es sich aussuchen: Entweder bevorzugt man Bio-Gemüse, wo nur Pisse und Kacke drauf gekippt werden, wenn die Silos voll sind (nicht etwa, wenn der Boden es nach dem Mondkalender braucht), oder man hat von der Pisse und Kacke ein bisschen weniger, dafür aber die Reste gewisser Pflanzenschutzmittel in dem, was die Kiefer dann genüsslich zermahlen.

Guten Appetit beim nächsten Grünkern-Burger!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 10 von 15