Forum: Wirtschaft
Müllers Memo: Investieren wir in Einwanderung
DPA

Die Bundesregierung sorgt sich wegen der schwachen Konjunktur und streitet über die richtigen Maßnahmen. Dabei liegt das beste Wachstumsprogramm so nahe: Die aktuelle Einwanderungswelle bietet eine Jahrhundertchance.

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tbf325e 19.10.2014, 08:26
1. Von dem Zeug,

das der Herr Professor offenbar in größeren Mengen zu sich nimmt, hätte ich gerne auch ein Tütchen!

Klar, die kommen alle nach Deutschland (und nicht etwa Italien, Griechenland, Portugal, Spanien, Rumänien usw. usf.), weil es hier so wahnsinnig unattraktiv ist. Und die sind größtenteils ganz einfach in den Arbeitsmarkt zu integrieren, das ist alles kein Problem. Und die tragem auch voll die bislang in Deutschland gemeinsam getragenen Vorstellungen und Werte mit, die freuen sich darauf, eine neue Kultur kennen zu lernen und aufzunehmen!
Mann, mann, mann !

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u.loose 19.10.2014, 08:31
2. Klitzekleines Problemchen

von den Vielen die nach Deutschland kommen, sind die Wenigsten Qualifiziert.... Wären sie es, würden sie eben nicht nach Deutschland kommen.

Sinn würde das Ansinnen des Autor nur dann machen, wenn "wir uns die Einwanderer aussuchen dürften"... Aber eine solche Forderung ist ja eine "Schande für Deutschland" und somit nicht durchsetzbar.

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fafnir 19.10.2014, 08:31
3. Wie wäre es denn,

wenn wir anfangen eine moderne und Kind gerechte Familienpolitik
für die hier lebenden zu machen?!?
Zuwanderung löst nur temporär die Probleme und wenn die Zuwanderund wiederum aus anderen Kulturkreisen kommt, schafft sie neue.
Sorry, aber wir brauchen eine Politik die Kinder belohnt und unterstützt. Sonst schafft sich Deutschland ab.

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dr.wssk 19.10.2014, 08:31
4. Jahrhundertkatastrophe

würde wohl eher der Realität entsprechen. Die Gebildeten kommen eh nicht nach D, im Wesentlichen nur
Wirtschaftsasylanten.

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slava grof 19.10.2014, 08:33
5. Ein großangelegtes Integrationsprogramm wäre in unserem eigenen Interesse

klar, das hat ja in der vergangenheit schon super funktioniert...

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clausde 19.10.2014, 08:34
6. Nur so geht es...

Anstatt Ängste zu schüren wegen eines drohenden Verlustes von Gamsbart, Lederhose und Schützenkönigen deutscher Herkunft, sollten wir jeden der hier arbeiten und leben will, willkommen heißen.
Wir haben die seltene Chance es jetzt besser zu machen als in den Sechzigern mit den Gastarbeitern. Und wir kennen den richtigen Umgang mit denjenigen, welche anstatt ihrer Kultur ihre Radikalität einzuschleusen versuchen.
Wenn die Regierung ihren Fokus auf die Wirklichkeit richten würde, gäbe es gar keinen anderen Weg zu sehen. Außer wir wollen unbedingt schrumpfen als Wirtschaftsnation.
Mir ist es völlig egal, welche Hautfarbe oder Religion diejenigen haben, die in zehn Jahren meine Rente zahlen. Hauptsache sie ist gut genug um angenehm leben zu können.
Ein sehr guter Artikel Herr Müller.

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nickleby 19.10.2014, 08:34
7. Trugschluss

Die Unternehmer investieren nicht in Deutschland, weil die Soziallasten zu hoch sind, weil die bürokratischen Hemmnisse zu drückend sind, weil das gesellschaftspolitische Klima unternehmerfeindlich ist, weil das Leistungsniveau an den schulen erschreckend niedrig ist

Diese Fakten lassen sich nicht leugnen.

Die zu uns kommenden "Einwanderer" sind in sehr vielen illegal, ungebildet und bringen durch ihre Religion und Kultur gesellschaftspolitischen Zündstoff mit. Man sieht das am IS und den Islamisten in Deutschland.

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simon.meister6 19.10.2014, 08:36
8.

Diese Zukunftschance bietet sich nur, wenn die Einwanderung qualitativ ist. Jedes Jahr hunderttausend Menschen mit wenig oder keiner Bildung, kann D nicht schultern. Liebe SPON Redakteure, geht in die sozialen Brennpunkte.

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Sackaboner 19.10.2014, 08:37
9.

Ziemlich weltfremd, zu meinen, man könne Herrn X durch Herrn Y ersetzen, und alles laufe wunderbar. Im Artikel soll gar die Bevölkerung X durch die Bevölkerung Y ersetzt werden. Da, wo das geschieht, bleibt von X nichts mehr übrig. Da wird Y auch nichts richten können. Überall da auf der Welt, wo eine Bevölkerung A durch B ersetzt wurde, sind auch technischer Stand, Lebensstandard und Kultur von Niveau A nach Niveau B gerückt. Eine Frage: Was genau wollen sie aus Deutschland machen? Ein Land mit x-beliebigen Leuten, x-beliebiger Bildung, x-beliebiger Kultur, das aber dennoch bitteschön das hohe wirtschaftliche Niveau Deutschlands halten soll? Wenn die derzeitige Entwicklung weitergeht, wird Deutschland in 50 Jahren auf dem Niveau der Türkei angekommen sein. Auch wenn dann wieder eine jüngere Bevölkerung hier lebt. Deutsch wird dann allerhöchstens eine von vielen Zweitsprachen sein.

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