Forum: Wirtschaft
Nach Thomas-Cook-Pleite: Hotels befürchten Millionenverluste
Umit Bektas / REUTERS

Die Bilanz ist verheerend: Nach der Insolvenz des Reiseveranstalters Thomas Cook rechnen Hotels in Griechenland, Spanien und der Türkei mit hohen Ausfallkosten. Allein auf Mallorca geht es um 100 Millionen Euro.

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Reugix 04.10.2019, 07:56
1. Mallorca

Wollte Mallorca nicht ohnehin weniger Touristen?

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dingsbings1 04.10.2019, 07:57
2. Hotels befürchten Millionenverluste

Ich dachte immer das sind Geschäftsleute wenn ja,was ich stark bezweifle, taucht die Frage auf: Warum haben die sich nicht breiter aufgestellt?
da war wohl die Gier nach dem Euro größer als der Verstand wollte!

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Cannonier 04.10.2019, 07:58
3. Gut fürˋs Klima...

...gerne mehr Pleiten! Als nächstes: Carnival Cruises, MSC und Royal Caribbean!
Deren schwimmende Müllcontainer dürfen auch weg!

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tAdvocat 04.10.2019, 08:05
4. Das ist die Quittung

Jahrzehnte haben Billiganbieter Griechenland, Italien, Spanien und all die anderen Südeuropäischen Regionen mit Touristen überschwemmt, dann in den letzten paar Jahren heißt es aus dem Süden - zu viel, zu viel - bitte weniger Touristen. Verständlich. Wer in den letzten Tagen sich in Rom, Florenz oder ähnlich aufhält kann auch verstehen das es zu viel ist. Der Dom in Florenz ist nur noch zu besichtigen wenn man eine Menschenschlange von 400 erduldet hat. Im Oktober!

Nun fehlen die Gelder nach der Cook Pleite. Es wäre doch ein Segen für die die am meisten Jammern das dadurch der örtliche Tourismus wieder beruhigt wird. Qualität statt Quantität. Urlauber brauchen nicht im Jahr 15 mal wo hin fliegen. Vielleicht reicht auch zweimal. Und die Airlines könnten sich allein schon wegen der Sicherheit nicht ständig auf Flugpreise berufen die sich irgendwo bei 50 Euro einpendeln. Das ist alles aus dem Gleichgewicht. TC wird nicht der letzte sein der zusammenbricht.

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sf03 04.10.2019, 08:21
5.

Zitat von Cannonier
...gerne mehr Pleiten! Als nächstes: Carnival Cruises, MSC und Royal Caribbean! Deren schwimmende Müllcontainer dürfen auch weg!
Es wäre interessant zu erfahren, wo Cannonier arbeitet. Er ist jedenfalls bestimmt gerne bereit, seinen Arbeitsplatz opfern, um dem Klima-Hype zu frönen. Oder gelten seine Vorschläge nur für andere ?

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dirkcoe 04.10.2019, 08:21
6. Unternehmerisches Risiko

Wenn ein Unternehmen - Hotel ' sich von einem Kunden abhängig macht, dann ist das eine freie Entscheidung. Wenn das jetzt schief gegangen ist, gibt es keinen Grund zu jammern.

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Besserwissser 04.10.2019, 08:23
7. Und Ihr Beitrag ?

Zitat von Cannonier
...gerne mehr Pleiten! Als nächstes: Carnival Cruises, MSC und Royal Caribbean! Deren schwimmende Müllcontainer dürfen auch weg!
Soll Ihre Firma auch Pleite gehen?, dann würde sich ja Ihrer Meinung sicher auch etwas fürs Klima verbessern.

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Besserwissser 04.10.2019, 08:26
8. Verwechseln sie da etwas ?

Zitat von tAdvocat
Jahrzehnte haben Billiganbieter Griechenland, Italien, Spanien und all die anderen Südeuropäischen Regionen mit Touristen überschwemmt, dann in den letzten paar Jahren heißt es aus dem Süden - zu viel, zu viel - bitte weniger Touristen. Verständlich. Wer in den letzten Tagen sich in Rom, Florenz oder ähnlich aufhält kann auch verstehen das es zu viel ist. Der Dom in Florenz ist nur noch zu besichtigen wenn man eine Menschenschlange von 400 erduldet hat. Im Oktober! Nun fehlen die Gelder nach der Cook Pleite. Es wäre doch ein Segen für die die am meisten Jammern das dadurch der örtliche Tourismus wieder beruhigt wird. Qualität statt Quantität. Urlauber brauchen nicht im Jahr 15 mal wo hin fliegen. Vielleicht reicht auch zweimal. Und die Airlines könnten sich allein schon wegen der Sicherheit nicht ständig auf Flugpreise berufen die sich irgendwo bei 50 Euro einpendeln. Das ist alles aus dem Gleichgewicht. TC wird nicht der letzte sein der zusammenbricht.
Thomas Cook hat eher weniger Städtereisen veranstaltet und evtl. könnten Sie ja gerne zuhause bleiben und somit Ihren Beitrag Leisen das Andere nicht so eine Gedränge im Urlaub haben

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quark2@mailinator.com 04.10.2019, 08:27
9.

Wenn ich das richtig sehe, nehmen die Reiseveranstalter der Geld der Kunden VOR der Reise, bezahlen aber die Hotels NACH der Reise. Ich finde das müffelt massiv. Aus meiner Sicht sollten die Veranstalter gezwungen werden, das Geld schon vor der Reise auf ein abgesichertes Konto zu überweisen, welches nicht verloren gehen kann, so daß die Hotels in jedem Fall bezahlt werden, auch wenn der Veranstalter bankrott geht. Ja, ich weiß, es gibt die Versicherung, aber wir sehen ja, wie toll das läuft. Ehrlich gesagt bin ich einfach nicht damit einverstanden, daß jemand Vorkasse verlangt, aber selbst spät zahlen will.

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