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Neue Angriffe gegen die Fed: Trump bezeichnet Zentralbanker als "Dummköpfe"
AP

Der Chef der US-Notenbank Fed musste sich schon viel von Donald Trump anhören. Jetzt bezeichnete der US-Präsident Jerome Powell und seine Kollegen als "Dummköpfe" und "naiv".

benhadschiomar 11.09.2019, 22:19
1. Vermutlich ist der höhere Zins in den USA

auch nötig, um den ausländischen Kapitalzufluss zu generieren, der den amerikanischen Konsum finanziert. Was würde passieren, wenn der Geldzufluss versiegt? Daran denkt POTUS wohl nicht.

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ex_berliner 11.09.2019, 22:23
2.

Was diese Tweets deutlich machen ist, dass Trump noch immer nicht verstanden hat, dass die US Regierung kein Privatunternehmen ist. Er bildet sich ein, er koenne den US Haushalt auf Kosten Anderer sanieren, so wie er es mit zahlreichen seiner Unternehmen gemacht hat. Dabei vergisst er aber, dass "die Anderen" im Falle der US Schulden vor allem Amerikaner sind.

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bauigel 11.09.2019, 22:35
3. Wirtschaftsfachmann

Nun, wenn DT ein so toller Wirtschaftsfachmann ist, warum war er dann mehrfach pleite, warum leiht ihm keine US-Bank mehr Geld und warum hat er heute offensichtlich weniger Geld (wertsteigerungsbeteinigt) als er ererbt hat?

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birdie 12.09.2019, 02:05
4. Die irrationalen Rundumschläge des Paten Don Trump

gegen die Fded

gegen die Fed machen deutlich, dass er primär die Dividenden auf seine Aktien im Visier hat. Also hat sich die Fed seinen "Hinweisen" zu beugen. oder er setzt sein Personalkarussell in Gang. So einfach funktioniert Mafia.

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Peter Bernhard 12.09.2019, 10:52
5. "that's what's" "killing "u.s"

"that's what's" "killing "u.s" - die hohen Zinsen, so hatte ich Trump letztes Jahr noch gar nicht verstanden. Ja, da bezog er sich auf den hohen Dollarkurs. Und gestern muss ich aufmerken: der ist wiederum mit dem "Handelsdefizit liiert". Das Ganze komplex - da helfe aber "gesunder Menschenverstand", Trump verkörpert ihn. Gelernt hat er dessen brilliante - möchte dieses Adjektiv "gar" nicht in Anführungzeichen stellen - vielleicht bei seinem Vater, der eben nicht nur an "Veterans" - "US" - sondern auch an "Them", etwa Schwarze ("you don't want to live with..." vermietete. Wie ja "The Mamas and the Papas" in 1968 nur zusammenfassten und bereits ironisierten, was das "American Life" ausmachte: das progressive "not playing by the rules" -- den überkommenen nämlich. So wie Trump ich sah seinen Sohn Baron vorstellen mit einem "He", das eigentlich ein "i" darstellte: "bin nicht Vater, sondern auch Sohn eines Vaters bzw. Mutter" - Letzteres aber "mir" egal, ich versuche Idiome als fremde mit Verstand aufzufassen. Nun beim Zins meines Erachtens ganz bezeichnend und auch richtig, auf andere Länder Bezug zu nehmen. Vermietung an verschiedene "Klassen" ist in der Idiomatik sicher analog dem Außenministeriellen. Da lernet man nur im Hauch kennen "Durak", im Quasi-Russischen so "dumm" wie Schäuble bei "Draghi" wie Gottschalk, der nicht rumträgt, sondern in einem bestimmt ebenso leserlichen Buch wie "Art of the Deal", was für ihn Einfachheit darstellt. Etwa: "Geldmache" - die geschehe über Zins, oder aber auch ohne. Da helfe ein Play-Rule als nämlich nur Formelles - Staaten dürften über Banken nicht finanziert werden - überhaupt nicht wetier.

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