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Neue Einkommensstatistik: Frauen verdienen 22 Prozent weniger als Männer
DPA

Eine neue Statistik belegt, dass Frauen in Deutschland im Schnitt immer noch 22 Prozent weniger verdienen als Männer. Die Zahl wäre noch dramatischer, wäre der Osten nicht viel fortschrittlicher als der Westen.

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Reaktorpeder 16.03.2015, 09:56
1. Erkläre mir bitte jemand,

warum ich als Firma, die in der harten und gnadenlosen Finanzwelt überleben muss, teure Männer einstelle. Warum spare ich mir nicht einfach Hunderttausende bis Millionen Euros und stelle besser qualifizierte Frauen ein und zahle denen meinetwegen nur 1% weniger als Männern? Warum werden so viele teure Männer beschäftigt?

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Pixopax 16.03.2015, 09:57
2. Immer wieder diese falschen Zahlen

Zusammenhangslos, da viele Frauen in niedrig entlohnte aber einfach zu wuppende Jobs wie Kassiererin, Floristin, Zahnarzthelferin, Verkäuferin, Friseurin oder Bäckereiverkäuferin arbeiten anstatt sich als Elektrikerin, Dachdeckerein, Bauingenieurin oder Abtelilungsleiter (ja, mit Verantwortung!) einen höher bezahlten Beruf aus zu suchen. Viele leben auch ein Leben als Hausfrau, zurecht, aber mies entlohnt, oder halbtags.

Solche Zahlen kann kann man nicht vergleichen, da kann man genau so gut die Durchscnittslöhne von Pakistanis mit denen der deutschen arbeitenden Männer vergleichen und fordern, dass Pakistanis mehr Lohn erhalten müssten.

Wie lange wollen wir denn noch diese falschen Zahlen präsentieren?

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pelayo1 16.03.2015, 09:59
3.

Tja dann müssen wir wohl demnächst einer Krankenschwester das gleiche bezahlen wie einem Chefarzt, und einer Sekretärin das gleiche wir einem Ingenieur, oder? Wäre das im Sinn des Spiegel, der doch immer die segensreichen Wirkungen der Ungleichheit (was das ökonomische betrifft) betont? Oder geht es wieder nur um Quoten, damit bald genauso viele reiche Frauen wie reiche Männer in den Vorständen sitzen?

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Singulativ 16.03.2015, 10:03
4.

22% sind wieder der unbereinigte Wert? Wie lautet denn der weitaus aussagekräftigere bereinigte?

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Nemetz 16.03.2015, 10:05
5. Frauen-Power? Fehlanzeige. Sagt: Frau.

Wenn und so lange Frauen auch nicht ansatzweise die Durchsetzungskraft von Maennern erreichen, verdienen sie in der Tat weitaus weniger:

Schminkspiegel statt Wagemut. Zickenkrieg anstelle fruchtbaren Disputs. Denkradius von 95% aller Frauen: 20 Meter. Maenner: 2.000 Kilometer.

Frauen, so ich, haben vorgeblich etwas hoehere Intelligenz als Maenner und schneiden in der Schule ein wenig besser ab.

Dummerweise werden fast alle Intelligenztests von Frauen erstellt; 70% des Lehrkoerpers sind -INNEN.

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tullrich 16.03.2015, 10:06
6. nichtganzwahr-Presse

In der Überschrift noch schön empört, im Text selbst auf 7% reduziert. Das ist fast schon statistisches Rauschen. Die 7% wird es in jeder beliebigen Abteilung auch schon geben, erst echt auf Bundesebene. (@Moderation: Mut zur Veröffentlichung?)

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Alm Öhi 16.03.2015, 10:09
7. Ein Traum

gleiche Bezahlung haben zu wollen, aber man muss die gleiche Leistung erbringen. Wenn wir die Realität betrachten sind Männer verfügbarer als Frauen. Klar kann man die Gehälter anpassen , aber dann werden die Männer einfach weniger arbeiten.

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Petersbächel 16.03.2015, 10:09
8.

" Die Statistiker verweisen auf die unterschiedliche Branchen- und Berufswahl von Frauen und Männern….."

Genau DA liegt der Hund begraben - in der Frage, warum Jobs so unterschiedlich bezahlt werden. Warum wir die, die wir brauchen, sogar weitaus schlechter bezahlen als die, die wir nicht brauchen.

Das hat mit der Frage Frau/Mann erstmal nix zutun. Garnix.

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Bondurant 16.03.2015, 10:10
9. Wenn

ein Argument schon so

Den Statistikern zufolge lag der durchschnittliche Bruttolohn pro Stunde von Frauen bei 15,83 Euro, während Männer 20,20 Euro erhielten. Die Differenz blieb damit das fünfte Jahr in Folge unverändert.

eingeleitet wird, weiß man, dass man hier nicht den Intelligentesten gegenüber steht.

Obwohl vielleicht die ganz große Frage dahintersteht: wieso gibt es überhaupt Lohnunterschiede? Sind nicht eigentlich alle Arbeiten im Grunde gleichwertig? Das wäre immerhin ein ernstzunehmendes Argument.

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