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Neue Juni-Daten: Deutsche Produktion sinkt überraschend
DPA

Ökonomen hatten einen neuen Schub für die deutsche Wirtschaft erwartet. Doch sie wurden enttäuscht, die Industrieproduktion gibt nach. Experten machen dennoch Hoffnung.

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jjcamera 07.08.2017, 12:31
10.

Zitat von nn280
heute sinkt sie, morgen steigt sie, übermorgen sinkt sie wieder, usw. Unsere zahllosen Schwätzer und "Experten" müssen.....
"Experten", "Beobachter", "Kritiker" und "Insider" - sie alle werden gerne zitiert, wenn man beim Schreiben eines Artikels nicht selbst gründlich recherchieren will.

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andneu 07.08.2017, 12:39
11. Was?

Unsere Sterndeuter haben sich geirrt? Gibt's doch gar nicht ......

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sischwiesisch 07.08.2017, 12:41
12. Experten

Zitat von nn280
heute sinkt sie, morgen steigt sie, übermorgen sinkt sie wieder, usw. Unsere zahllosen Schwätzer und "Experten" müssen doch etwas zu tun haben. Apropos: Experte, gibt es so etwas überhaupt noch? Heute hat doch bereits jeder seinben Experten. Mehmet Scholl ist auch schon Experte. Und die 5 Weisen und der Herr Sinn, alles Experten!
Gestern stand in der BamS ( Thema Wasserstoffauto ).
Die Brennstoffzelle zerlegt dabei den Wasserstoff in Wasser und Sauerstoff und erzeugt dabei Strom (ist nicht ganz wortwörtlich, aber fast so in meiner Erinnerung)....
Ich bin mir sicher den allermeisten sind die Fehler in diesem Satz gar nicht aufgefallen. Mir blieb beim Lesen fast die Spucke weg.
Das ist schon fast Realsatire und krotesk.
Wie sagt man doch so schön: Von nichts ´ne Ahnung , aber zu allem eine Meinung.

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skater73 07.08.2017, 12:50
13. Reihenweise Experten hier

Kalendereffekt? Na klar, das kenne auch die Experten der Wirtschaftswissenschaften, weshalb sie was taten? Richtig, das Wachstum im Monatsvergleich um 1 % absenken. Ist das problematisch? Nein, aber dass die Produktion darüber hinaus gesenkt wurde, das ist das Unerwartete und damit problematisch, weil es Unsicherheit in die Wirtschaft bringt. Unsicherheit wiederum ist etwas, das Unternehmer gar nicht mögen und sie dazu verführt, ihre eigenen Ausgaben zu überdenken. Tun das genug - oder besser - zu viele, dann setzt sich eine Abwärtsspirale in Bewegung.

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swingsession 07.08.2017, 12:54
14.

Zitat von hexenbesen.65
Schlimm genug, dass wir unsere FUNKTIONIERENDEN DVD-Recorder "entsorgen" mussten, weil das Analog-TV abgeschaltet wurden, und wir gezwungen sind, neue Geräte zu kaufen
Wusste gar nicht nicht, dass ein DVD-Recorder analoge Aufnahmen macht.

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dabu44 07.08.2017, 12:57
15.

Die Industrie jammert doch immer. Entweder es ist zu wenig Umsatz oder es ist zu viel Umsatz dass sie noch mehr wollen. Ich bemitleide euch wenn ich Zeit habe.

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rizzorat 07.08.2017, 13:00
16. Urlaub?

Bei uns inner Firma war im Juni Geisterstadt angesagt..........Wer monatsweise solche statistiken rausbringt muss auch sowas wie Urlaubszeit berücksichtigen.

Wer so kurzfristige Statistiken macht muss echt jeden Mist Berücksichtigen
Urlaub, Ferien, Feiertage, Brückentage...Ich kann auch einen Monat mit besonders vielen Arbeitstagen nehmen und mich dann beschweren das der nächste Monat die Produktion gesunken ist...Quartalsweise ist schon kurz das hier mit Monatsweise ist dummfug

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gerhard_fuetterer 07.08.2017, 13:06
17.

Zitat von Markus Frei
Nun, ich bin ja kein Experte oder Wissenschaftler, aber dafür habe ich eine ganz tolle sensationelle Erfindung. Nennt sich Kalender (ist so'n neumodischer Kram). Und das tolle Wahnsinnsteil sagt mir das der Mai 21 Arbeitstage hatte und der Juni 20. Klar ist es weit hergeholt zu behaupten das man nun mal in 21 Tagen mehr produziert als in 20 Tagen. Aber ich bin ja nur ein Laie und darf so unqualifizierte Behauptungen aufstellen.
Vollkommen richtig. Ein zusätzlicher Ausfall sind die Schulferien, die in verschiedenen Bundesländern bereits um den 22 Juni bis ca Ende begannen . Manche Schulen und andere staatliche und sonstige Einrichtungen viel Personal in befristeten Arbeitsverträgen knebelt drückt dies sowohl auf die Produktion und erhöht bist Herbst die Arbeitslosenzahl. Da kommt noch was.

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meine Güte 07.08.2017, 13:18
18. Äh,...

1,1 % weniger? Betriebsferien, Krankenstand, Urlauber, Produktionsausfall, Sonderurlaub, branchenspeziell gesunkene vorübergehende Nachfrage und was weiß ich noch. Ich denke 1,1% rauf oder runter liegt im grünen Bereich und ist logisch zu erklären. Dafür braucht man doch nicht so ein Faß aufzumachen liebe SPON Redaktion.

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dirk1962 07.08.2017, 13:19
19. Und da hatte das Auto Desaster noch

keinen Einfluss. Wir müssen also damit rechnen, dass der Rückgang weiter geht, da die Nachfrage an Diesel Autos deutlich sinkt. Aber bis auch dieses Desaster sichtbar wird ist die Wahl ja vorbei. Dann geht mit einer Kanzlerin Merkel unser Land du weiter in den Niedergang. Das Label Made in Germany ist durch Merkels Politik ernsthaft beschädigt und das hat Folgen.

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