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Neue Studie: Deutsche Nettovermögen von 2003 bis 2013 geschrumpft
DPA

Die Deutschen sind seit 2003 ärmer geworden. Das geht aus einer Studie des Forschungsinstituts DIW hervor. Nach Abzug der Inflation hatte jeder Haushalt 2013 demnach durchschnittlich 20.000 Euro weniger Nettovermögen.

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hschmitter 19.08.2015, 12:44
1.

Einen Dank an die jeweiligen Regierungen von FDP. SPD, Grünen, CDU und CSU.

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breguet 19.08.2015, 12:45
2. Meine Empfehlung

2017 unbedingt wieder Merkel wählen, dann sind es sicher durchschnittlich schon 30000,- Euro weniger.

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Amerikanski1234 19.08.2015, 12:45
3.

Das kann nicht der Wahrheit entsprechen. Seit Jahren liest man bei SpiegelOnline und co., dass Deutschland so sehr vom Euro profitiert hat. War das alles nur Manipulation?

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thomas.d. 19.08.2015, 12:49
4.

Dafür braucht's kein Forschungsinstitut.......

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montag 19.08.2015, 12:52
5. immer wieder verblüfft

Zitat: "...und zudem im Schnitt mit weniger als 3000 Euro die geringsten Nettovermögen".
Ernsthaft; wieviele Menschen verdienen in unserem Land tatsächlich über 3000 EUR Netto!?
Ich frage mich ja immer wieder, wie bei den Statitiken Gehälter zustandekommen, von denen der "Normalverdiener" sein Leben lang nur träumen kann.
Meiner Meinung nach sind die meisten Statistiken weniger Wert als Fliegendreck.
Und dafür bekommen Wirtschaftsforscher/innen auch noch Geld.
Was für eine elende Verschwendung.

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anderermeinung 19.08.2015, 12:55
6. die Kosten der Banken- und Eurorettung ,,,

sie liegen halt doch nicht nur in der Zukunft. Von der Griechenlandrettung hat zwar der deutsche Staat (angeblich) bisher nur profitiert, aber der Bürger wohl eher doch nicht. (Früher waren die Bürger der Staat).

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axelmueller1976 19.08.2015, 12:55
7. Die Politik sagt doch immer Deutsche haben vom EURO

groß profitiert . Nein Sparzinsen und Versicherungen durch die EURO-Rettung haben den Sparern ihre Vermögen und Alters-Sicherung genommen. Vielen Dank an die Politiker ,welche das in die Wege geleitet haben.

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phoeni 19.08.2015, 12:56
8.

Zitat von Amerikanski1234
Das kann nicht der Wahrheit entsprechen. Seit Jahren liest man bei SpiegelOnline und co., dass Deutschland so sehr vom Euro profitiert hat. War das alles nur Manipulation?
Sie verwechseln da nur was... Deutschland ist nicht gleichbedeutend mit Deutschlands Bürgern. Die Bürger/Bewohner dieses Landes sind nur eine Teilmenge von "Deutschland". Profitiert haben alle multinationalen Konzerne und Banken und eben die reichen Bewohner, die es sich leisten können, ebenfalls grenzübergreifend zu agieren.
Deswegen ist die Aussage, Deutschland profitiert vom Euro per se nicht falsch. Sie impliziert nur etwas anderes, als was die Realität her gibt.
Eigentlich ein schönes Beispiel, dass wenn der Wohlstand der Wirtschaft nicht den Menschen, die sie betreiben, nützt, unnütz ist. Was hilft mir eine Firma, die jedes Jahr um 20% wächst, wenn 90% der Belegschaft aus Aufstockern besteht? Was hilft es dem Wohlstand an sich auf die Masse gesehen, wenn nur kleine Teile überproportional von etwas profitieren, so stark, dass sie den Verlust der breiten Masse gar überdecken und unterm Strich eben solche Aussagen getroffen werden können?

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saftfrucht 19.08.2015, 12:56
9. Das Euro-Wunder

Die Frage ist doch, wundert das irgendwen? Auch wenn wir ständig erzählt bekommen, wie sehr wir doch vom Euro profitieren, sind es am Ende nur wenige große Konzerne die diese Vorteile einheimsen. Die normale Bevölkerung hierzulande leidet genau so unter dem Euro wie die Bevölkerung überall sonst in der Eurozone. Altersvorsorge und Lebenswerke werden von den Nullzinsen zunichte gemacht, die den Großbanken und Großkonzernen dabei helfen, ihre Aktionäre zu befriedigen. Weil in Deutschland aber Privatleute nur selten Aktionäre sind, wirkt sich das nicht auf das Breitenvermögen aus.

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