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Neue Studie: Deutsche Nettovermögen von 2003 bis 2013 geschrumpft
DPA

Die Deutschen sind seit 2003 ärmer geworden. Das geht aus einer Studie des Forschungsinstituts DIW hervor. Nach Abzug der Inflation hatte jeder Haushalt 2013 demnach durchschnittlich 20.000 Euro weniger Nettovermögen.

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hummelhirte 19.08.2015, 14:41
110. Naja...

was will ich von meinen 23.000 ? Bruttojahreseinkommen schon anlegen oder an der Börse zocken. Ich muss aufpassen, dass ich keine Schulden machen muss und ein Dach über'n Kopf habe.

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the.sprevan 19.08.2015, 14:46
111. Nichtssagend da die reichsten 10 Prozent mehr als 60

Prozent des Vermögens in Deutschland besitzen. Diese Statistiker, die in ihren Berechnungen das Vermögen glrichmässig auf das Volk pro Kopf verteilen, wollen doch nur die ungleichen Verhältnisse zwischen arm und reich vertuschen. Interessant wäre eine Berechnung der Vermögen und dessen Verluste gestaffelt nach den reichsten 10 Prozent, den ärmsten 30 und 60 Prozent sowie der Gruppe dazwischen.

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hinnerk.albert 19.08.2015, 14:55
112. so richtig

so richtig lustig wird es erst wenn merkels ''finanzpolitik'' den supergau erlebt-----nämlich wenn die zinsen steigen und wir eine zwangversteigerungs- und privatinsolvenzwelle ohne gleichen erleben werden

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widderfru 19.08.2015, 14:59
113. TOLL- Deutschland ist REICH-wenige sind REICH

Die Volksverdummung kennt keine Grenzen. Die
Ungerechtigkeit des Systems wird immer dramatischer,
sich dieser Realität zu verschließen ändert nichts

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MephistoX 19.08.2015, 14:59
114. Ichj ...

Zitat von the.sprevan
Interessant wäre eine Berechnung der Vermögen und dessen Verluste gestaffelt nach den reichsten 10 Prozent, den ärmsten 30 und 60 Prozent sowie der Gruppe dazwischen.
... kann zumindest ahnen, was dabei raus käme - und deshalb mache ich meine Kreuzchen auch nicht bei der Union oder gar FDP ;)

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garfield 19.08.2015, 15:04
115.

Zitat von MephistoX
Ich kann zumindest ahnen, was dabei raus käme - und deshalb mache ich meine Kreuzchen auch nicht bei der Union oder gar FDP ;)
Lassen Sie mich raten: Dafür bei der sPD - was aufs Gleiche rauskommt, da die selbst dann Merkel stützten, als sie "Opposition" spielten. Es wäre mir übrigens auch neu, dass selbst unter Rot-Grün die Vermögensschere NICHT auseinander gegangen wäre. Aber vielleicht ist das ja auch ein "Naturgesetz" - und damit "alternativlos".

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turbomix 19.08.2015, 15:04
116.

Zitat von breguet
2017 unbedingt wieder Merkel wählen, dann sind es sicher durchschnittlich schon 30000,- Euro weniger.
Ja, denn diejenigen die Merkel wählen sind der festen Überzeugung, dass konservativ wählen bedeuten, dass auch sie Millionär werden, da Konservative ja angeblich besser mit Geld umgehen können.

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P. Kittsteiner 19.08.2015, 15:05
117.

Zitat von Amerikanski1234
Das kann nicht der Wahrheit entsprechen. Seit Jahren liest man bei SpiegelOnline und co., dass Deutschland so sehr vom Euro profitiert hat. War das alles nur Manipulation?
Deutschland hat vielleicht auch profitiert - als Staat, Wirtschaftsmacht und geographische Heimat global agierender Konzerne. Nur die Menschen, die kleinen deutschen Arbeitnehmer und ihre Familien, hat man hierzulande beim Profite machen leider schön außen vor gelassen.

Insofern widersprechen sich beide Feststellungen ja nicht.

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turbomix 19.08.2015, 15:06
118.

Zitat von Amerikanski1234
Das kann nicht der Wahrheit entsprechen. Seit Jahren liest man bei SpiegelOnline und co., dass Deutschland so sehr vom Euro profitiert hat. War das alles nur Manipulation?
Wieso soll das ein Widerspruch sein? Ohne den Euro sähe es dann wohl noch schlimmer aus, oder?

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k.hohl 19.08.2015, 15:11
119.

Zitat von montag
... Ernsthaft; wieviele Menschen verdienen in unserem Land tatsächlich über 3000 EUR Netto!? ...
im eifer haben sie da einen entscheidenden tippfehler gemacht: "unter" statt "über". dann stimmt's.

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