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Neuer BER-Chef: Ein Hessenfürst für den Chaos-Flughafen
DPA

Er ist der Wunschkandidat von Ministerpräsident Platzeck: Nach drei Jahren im Ruhestand soll der ehemalige Fraport-Chef Wilhelm Bender dem Hauptstadtflughafen neues Leben einhauchen. Berlin bekommt einen gewieften Manager mit einem Hang zu barocker Selbstdarstellung.

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Adlhoch 01.02.2013, 10:11
1.

Zitat von sysop
Berlin bekommt einen gewieften Manager mit einem Hang zu barocker Selbstdarstellung.
Na, er wird sicherlich ein paar Milliönchen als Zubrot zu seiner ohnehin üppigen Pension hinzu bekommen.

Aber ich glaube, diese Art von "Spitzenmanager" haben ohnehin so viel Geld, dass sie das bis zu ihrem Lebensende nicht verprassen können.

Ergo:
Sie machen's aus freude an der Sache und für uns alle.

8-)

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zickezackehoihoihoi 01.02.2013, 10:11
2. Tja

Zitat von sysop
Er ist der Wunschkandidat von Ministerpräsident Platzeck: Nach drei Jahren im Ruhestand soll der ehemalige Fraport-Chef Wilhelm Bender dem Hauptstadtflughafen neues Leben einhauchen. Berlin bekommt einen gewieften Manager mit einem Hang zu barocker Selbstdarstellung.
jetzt müssens die Schwaben (=alle nicht vor mindestens 40 Jahren nach Berlin Gezogene) wieder für Euch richten.

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spon-facebook-1340692654 01.02.2013, 10:33
3.

Zitat von zickezackehoihoihoi
jetzt müssens die Schwaben (=alle nicht vor mindestens 40 Jahren nach Berlin Gezogene) wieder für Euch richten.
Limburg = Schwaben? Ich glaube das finde weder die Limburger noch die Schwaben lustig... Aber wenn es einer richten kann, dann ein "zugereister", das stimmt wohl.

...und wer Frankfurt zur Nummer 1 gemacht hat, schafft es auch BER in Betrieb zunehmen - binnen der nächsten 25 Jahre...

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westerwäller 01.02.2013, 10:33
4. Das hier ...

Zitat von sysop
Berlin bekommt einen gewieften Manager mit einem Hang zu barocker Selbstdarstellung.
... ist ja mal eine ganz neue Entwicklung.

Na ja, es wird ein Kontrapunkt gegen die blassen Typen wie Wowereit gesetzt, die sich immer demutsvoll in die letzte Reihe stellen ...

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Robert_Rostock 01.02.2013, 10:34
5.

Zitat von zickezackehoihoihoi
jetzt müssens die Schwaben (=alle nicht vor mindestens 40 Jahren nach Berlin Gezogene) wieder für Euch richten.
Der Vorgänger von Bender als Flughafenchef wurde in Kettwig bei Essen geboren und war an den Flughäfen München, Nürnberg und Düsseldorf tätig.

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limubei 01.02.2013, 10:48
6. ommmmmmm

> So musste er damals in einem Meditationsverfahren den Flughafengegnern sehr weit entgegenkommen, als es um den Ausbau ging, darunter auch das Nachtflugverbot. <
Das sollte wohl Mediationsverfahren heissen ;-) Ansonsten kann er mit den Berlinern meditieren.
Das entspannt und lenkt evtl den Fokus auf das Wesentliche.

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docseltsam 01.02.2013, 10:49
7. Meditieren mit Flughafengegnern

Vielleicht sollte mal jemand der "Fachkraft" vom Spiegel den Unterschied zwischen Mediation und Meditation erklären! Gibt es eigentlich noch Tage, wo man auf SPON nicht mit derartigen Fehlleistungen bedient wird?

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dig 01.02.2013, 10:52
8.

Zitat von Adlhoch
Na, er wird sicherlich ein paar Milliönchen als Zubrot zu seiner ohnehin üppigen Pension hinzu bekommen. Aber ich glaube, diese Art von "Spitzenmanager" haben ohnehin so viel Geld, dass sie das bis zu ihrem Lebensende nicht verprassen können. Ergo: Sie machen's aus freude an der Sache und für uns alle. 8-)
Und Sie arbeiten für umme???

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sail118 01.02.2013, 11:19
9. Auf einmal?

Vor kurzem hieß es in den Zeitungen, die Anteilseigner des Berliner Flughafens hätten die zu hohen Gehaltsansprüche der Kandidaten bemängelt und diese abgelehnt. Es ging um Beträge unterhalb von 500.000€. Glaubt jemand für diese Anerkennungsprämie würde ein Bender nach seinem Vorleben wieder antreten?

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