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Neues Jahr, neues Glück?: Was deutsche Manager-Verlierer nun machen
dpa/ reuters/ picture alliance

Sie wurden gefeuert - oder verhaftet: 2018 gingen mehrere Vorstandsvorsitzende großer deutscher Unternehmen spektakulär von Bord. Womit sich die einstigen Chefs nun beschäftigen.

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competa1 28.12.2018, 14:46
1. Herr Müller von VW...

..hätte ja nun Zeit endlich mal einen Englischkurs zu besuchen!

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frankfurtbeat 28.12.2018, 14:50
2. größtenteils ...

größtenteils handelt es sich um Nieten in Nadelstreifen die nicht einmal davor zurückschrecken die Politik, die Menschen anzulügen, zu betrügen. Weshalb dieser Spezie überhaupt noch eine Zeile gegeben wird kann ich daher nicht nachvollziehen. Was machen sie denn wohl ... das Geld welches sie über Jahre hinweg eingesackt haben ausgeben und gegebenenfalls noch Ansprüche stellen ...

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karl_idstein 28.12.2018, 15:02
3. Altersgemäß, zumindest teils

Es wäre gut gewesen, wenn im Artikel immer auch das Alter der jeweiligen Person genannt worden wäre. Matthias Müller etwa ist 65. Falls er nun ab 2020 nicht mehr beruflich exponiert in Erscheinung treten wird, so ist das keiner Erklärung wert, sondern sehr „normal“. Schauen wir mal. Bei etlichen DAX-Unternehmen ist sogar 60 die intern übliche Altersgrenze fürs Ausscheiden von Vorstandsmitgliedern. Also vieles im grünen Bereich. Aufregung weitgehend unnötig.

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upalatus 28.12.2018, 15:06
4.

Echt niedlich gedacht, das amtliche Kontaktverbot für Stadler. Wie soll das gehen, bei der provinziell-jedermitjedemverwandtenbekannten 'familiären' Audistruktur in und um IN? Da gibts ja auch noch ein weiteres Audi-Urgestein namens Müller Matthias ohne Kontaktverbot und viel Zeit....... .
Gibt genügend Gefälligkeitsboten oder -kanäle, die für sehr gute Kommunikation sorgen. Zeit genug bis nächstes Frühjahr, 'Schnittstellen' ehem. Audi oder VW irgendwo entfernt abzuparken. Aus der Schusslinie bringen, nennt sich das. Dass Stadler nicht mehr so öffentlich auftritt, dürfte auch daran liegen, dass ihm die 'Uniform' genommen wurde, und mancher Strahler ist ohne nun mal nichts.

Müller, der zweite im buchstäblichen Konzern-Bunde, wurde ja vollkommen unsichtbar. Trotz, Beleidigtsein, Rachepläne schmiedend, oder massive psychische Probleme damit, dass manch Audikollegen vom nahen Ende trotz guter Arbeit informiert sein mussten, nur er nicht? Wenn man wie er die interne Ehrlichkeit und Offenheit propagiert hat und auf diese messerblitzende Weise 'die Audi' wohl mal selbst kennlernen durfte, wär ein break down verständlich.

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Johann Dumont 28.12.2018, 15:27
5. im nächsten Jahr ist Bayer dran

im nächsten Jahr könnte man Herrn F. Merz dazu befragen wie es dazu kommen konnte - schließlich ist Blackrock an Bayer und Monsanto beteiligt. Herr Werner Baumann steht aber auf der Liste 2019.

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spmc-135322777912941 28.12.2018, 17:00
6. Noch ist nicht aller Tage

und so mancher wird möglicherweise (wieder) mit dem Gefängnis Bekanntschaft machen. Sofern keine Fuchtgefahr besteht würde ichmeinen Lebensmittelpunkt in die Schweiz oder nach Österreich verlegen .

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max-mustermann 28.12.2018, 17:30
7.

"Was deutsche Manager-Verlierer nun machen"

Angesichts der Tatsache das heute selbst die größten Versager und Gangster noch mit Abfindungsmillionen nach hause geschickt werden kann ich hier beim besten Willen keine "Verlierer" sehen. Die tatsächlichen Verlierer sind all die kleinen Arbeiter und Angerstellten die auf Grund der Nieten in Nadelstreifen jetzt um ihren Job bangen müssen oder ihn schon verloren haben, ganz ohne (Millionen)Abfindungen.

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t.i.c.2006 28.12.2018, 18:32
8. Verständlich

eigentlich, dass die Damen und Herren ein hohes Einkommen haben! Bei dem Risiko! Keiner von denen wird in baldiger Zukunft wieder eine adequate Stelle haben

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neutralfanw 30.12.2018, 08:07
9. Wehret den Anfängen

Man sollte die Nachfolger jetzt genauestens beobachten. Auch diese Herren haben eine Vorgeschichte und so manche Karriere ist nicht sauber gelaufen. Ganz zu schweigen, wie alt diese Herrschaften bereits sind. Geldprobleme gibt es in diesen Kreisen nicht. Gefängnisstrafen dürften somit sehr gefürchtet sein. Volkswirtschaftlicher Schaden und Betrug in großem Umfang sind sicherlich genug Grund für eine Haftstrafe. Das sind keine Rachegefühle, sondern: Hinweise für die Nachfolger !

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