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Niedrige Renten: So schützen Sie sich am besten vor Altersarmut
DPA

Was bleibt von der Rente? Für viele Menschen nicht viel. Gerade Geringverdienern und Teilzeitbeschäftigen droht die Altersarmut. Private Vorsorge kann helfen - doch auch dabei lauern Fallstricke.

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herbert 24.04.2016, 09:33
270. Die Renten sind sicher wenn man die SPD und Grüne als Verursacher

nie wieder wählt.
Diese Traumtänzerparteien haben die Rentenkürzungen eingeführt!
Nicht nur das auch Hartz4 und die RIESTERrente an der nur Versicherungen verdienen.

Parteien mit solch einer Inkompetenz müssen von der deutschen Landschaft verschwinden.


Der Witz ist ja der, dass diese Verantwortlichen sich später in dicke Posten in der Industrie geschlichen haben. Beispiel der Schröder bei Gazprom und Fischer bei dicken Unternehmen.

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jujo 24.04.2016, 09:34
271. ...

Zitat von Paul-Merlin
Die Jahre 20 - ca. 35 sind wohl die schönsten im Leben. Man ist jung, fit und kann - wenn man will das Leben noch richtig genießen. Später überwiegen immer mehr die Pflichten, die ersten Zipperlein stellen sich ein usw. Ob "Sparfüchse", die sich in diesem Zeitabschnitt nichts gönnen, dann nicht in Wirklichkeit nur das wichtigste im Leben, nämlich Lebenszeit verschenken, das ist wirklich die Frage. Die Grenze zwischen sinnvoller Sparsamkeit und eher schädlichem Geiz ist fließend. Es könnte auch sein, dass die Gier nach dem Mammon das Leben immer einseitiger bestimmt. Wenn man dann von Gier getrieben noch auf einen windigen Finanzberater hereinfällt, bleibt einem zum Schluss evtl. sogar nichts mehr. Man hat völlig umsonst gedarbt.
Es lohnt sich wirklich wenn man gesund bleibt und seinen eigenen Verstand benutzt und sich nicht etwas von einem "windigen Berater" einreden lässt, der erst nachgeordnet die Belange seines Kunden im Blick hat.
Es ist aber auch sehr davon abhängig auf welchem Niveau man leben möchte im Alter. Es gibt ja Leute für die gibt es kein Leben ohne einen dicken Daimler und Reetdachhaus auf Sylt.

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tommit 24.04.2016, 09:47
272. Ach Gustäfchen

Zitat von gustavsche
1. Riestern lohnt sich generell nicht, weder für 2. Sparen und Investieren (in Bildung und Aktien) sind 3 Rentenversicherung sind Langlebigkeitsversicherungen. 4. Auf die Politik ist kein Verlass. Die Gesellschaft muss aus sich heraus die Lösungen entwickeln. Die Beamten
in 30 Jahren hat es sich weiter erhöht.. Welch nette Annahme ...
Ich muss lächeln was für ein verständnis die Leute von Aktien haben.. der Kurs = realisierbarer Wert.
Das wissen sie doch besser.. oder?

Wenn ihr Portfolie wächst sinkt ein anderes .. entweder im Betrag oder im Wert.. und wenn es irgendwann brennt geht es wie in Zypern....

Wenn heute ein Inhaber von grossen Aktienanteilen etwas abstösst ohne sich gross zu erklären führen alleine die vermutungen zu einer Halbierung in ein bis zwei Tagen... und sie glauben dass ihnen das nicht passiert weil sie ? Was Sie sich schlau fühlen? Informiert werden?

Der Wert braucht nur in dem Jahr abzusacken in dem sie das Geld brauchen... nicht mehr nicht weniger...
Bleiben sie dann ein Jahr lang ruhig und halten?

Machen wir uns nichts vor.. der normale Renten hat an der Börse nichts verloren - eigentlich..
Dies ist ein wesetnlicher Beitrag zum Friedenserhalt und das wissen die Politiker sehr wohl.. oder warum mcht Draghi gerade mit der EZB so heftig die Grätsche ?

Was interesseiret den Notenbanker wer das Geld verliert?
geld muss sich bewegen sonst bekommen die Experten kaölte Füsse, weil sie wissen dass nur ein Bruchteil des Giro realisiert werden kann..

Dehlab verabschieden sie sich von der Überzeugung dass ANlageglück die Intelligenz des Kleinanlegers beweist.. dafüpr lebt er sowieso zu kurz ... der MArkt gehorcht ganz anderen Gesetzen und das wissen Sie auch...

Mein Vorschlag: Die Banken beraten die kleinen Vermögen mit der Buy Seite ...

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leonardo da v 24.04.2016, 09:55
273. Durchschnittsverdiener

Selbst dieser, der 45 Jahre lang einen Rentenpunkt gesammelt hat und daher 1.300 Euro, die er noch versteuern muss, zudem Sozialabgaben zu zahlen hat, kann sich davon doch wahrlich nichts leisten. Der Glaube, im Rentenalter zu reisen oder andere schöne Dinge sich leisten zu können platzt wie eine Seifenblase. Auch beim Durchschnitt.

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dackelger 24.04.2016, 09:57
274. selbstverständlich lohnt sich Riestern!

für Banken, Versicherungen und dem Staat, der sich so eine langfristige Steuerquelle sichert , und wer kennt schon den Steuerstz in x Jahren für Rentner. Und wer noch Zweifel hat, sollte sich die Vita des Herrn Riester nach seiner politischen Karriere anschauen -> Finanzdienstleistungen. Auch nur ein weiterer Worstcase-Schadensverursacher in den Regierungen der letzten jahrzehnte. . Mein Rat: raus aus D - ich starte demnächst in CH. Ähnlich sinnvoll wie der Rat aus den Überresten des Verdienstes vorzusagen: ein Rat für Minderheiten und den wenigen Gewinnlern der Globalisierung. Was bleibt von der sozialen Marktwirtschaft: privatisieren von Gewinnen und sozialisieren von Verlusten !

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MatthiasPetersbach 24.04.2016, 10:05
275.

Zitat von supergrobi123
Dummerweise wird aber eben so gut wie jede "Ware" auf diesem Planeten nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage bepreist.
Eine Mär. Wieviele Nachfragen gibts denn für nen Krankenpfleger - und wieviele für nen Fernsehmoderator?

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mirror0905 24.04.2016, 10:06
276. Je nachdem welche Vorsorge

man trifft, wartet später schon sabbernd das Finanzamt. Witzig ist auch, dass ohne die Geringverdiener nichts laufen würde (s. vor allem im Service in der Gastwirtschartschafts- und Unterhaltungsbranche, Einzelhandel, Helfer in allen Branchen etc pp). Da beschweren sich Vorstände u.a. der Banken das Zusatzleistungen gestrichen werden, die ihre 250.000€+ im Jahr verdienen und auf der anderen Seite kommen die Geringverdiener mit ihren 1000-1200€ netto um die Runden. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung macht sich Sorgen? Kein Wunder, denn mehr als die Hälfte kommt nicht mal in die Nähe der 3600€ brutto im Monat. Der Durchschnitt wird von einer Handvoll Großverdiener in die Höhe getrieben, wenn man sich im Alltag mal umschaut welche Stellen überwiegend von den Menschen eingenommen werden. Und zum Höhepunkt des ganzen wird behauptet das nicht genug Geld für Renten da sind- ich sage Schwachsinn. Einzig und allein das System ist die Schwäche. Wenn mehr da abgezapft werden würde wo das Geld auch hinfließt, wäre mehr als genug da. Wir brauchen keine räuberischen Riesterverträge. Ach was alle Geringverdiener sollen im Beruf aufsteigen? Mehr Erfolg im Beruf anstreben? Wer bewirtet denn in Zukunft? Wer putzt noch? Wer verkauft noch an der Kasse die Lebensmittel und räumt diese in die Regale? Wo sind die Stellen damit wir alle Banker und Halsabschneider werden können? Diese Politiker haben doch alle samt keine Ahnung

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53er 24.04.2016, 10:09
277. Mehr angehende Rentner

Zitat von tatsache2011
Es ist ein Verteilungsproblem der Gewinne zwischen Reichen und Arbeitnehmern, aber auch ein Verteilungsproblem zwischen Eltern und Kinderlosen. Von heute 17 Millionen über 65-Jährige steigt die Anzahl auf 24 Millionen im Jahr 2040. Dagegen von heute 49 Millionen 20- bis 65-Jährige fällt die Anzahl auf 38 Millionen im Jahr 2040. Beitragszahler je Rentner ca. Heute 49 / 17 = 2,9 Im Jahr 2040 38 / 24 = 1,6 Langfristig können die Beitragszahler nicht wie bisher Kinderlosen die volle Rente bezahlen, bzw. es muss der Rentenbeitrag für Kinderlose erhöht werden wie bereits in der Pflegeversicherung.
bedeuten auch, dass in der Vergangenheit mehr in die Rentenkasse einbezahlt wurde. Nach Schröders Agenda griff das Unwesen der Leiharbeit und Billiglöhne immer mehr um sich, die Folge waren u.A. geringere Einzahlungen in die Rentenkasse. Alle Bundes-finanzminister ohne Ausnahme haben sich, für eigentlich aus Steuern zu finanzierende Ausgaben, an der Rentenkasse bedient. Auch die Subventionitis vor Wahlen hat letztendlich dazu geführt, dass wir nun viel zu hohe Steuern und leere Rentenkassen haben. Eine Senkung der Rentenbeiträge wird Otto Normalverbraucher immer als Erfolg verkauft, Fakt ist aber, es ist nur ein Erfolg für Arbeitgeber, denn ein AN muss in dem Masse privat vorsorgen und den ersparten Betrag in die Riesterrente stecken. Es wäre absolut sinnvoll, diese Beträge wieder in die Rentenkasse umzuleiten und die Beiträge auf Dauer hoch zu halten. Nur so werden AG in fairem Masse an den Renten ihrer ehemaligen Beschäftigten beteiligt.
Die Anpassung der Beiträge je nach Kassenlage der Rente muss aufhören, genauso wie der Rollgriff der Politik in die Rentenkasse für Wahlgeschenke. Alles andere ist Betrug am Beitragszahler.

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Politikernachwuchs 24.04.2016, 10:09
278. Rente

Wovon sollen Alte, Minjobber, Nirdriglöhner vorsorgen? Wer erhält schon eine Betriebsrente? Vielleich 3% der Arbeitnehmer. wenn jeder Bürger die Rente/Versorgung der Politiker erhalten würde, kann man von Beteiligung reden. Beteiligen sich etwa die Politiker auch an der Vorsorge? Warum schaden die Poitiker vorsätzlich die Deutschen und brauchen kein Ersatz zu leisten? Watrum hat die gewissenlose Frau Merkel vorsätzlich die höchste Verschuldung Deutschjland herbeigeführt und weigert sich den Steuerüberschuss zur Senkung der Schulden zu nehmen? Ich bezeichne dies als Deutschenhass und unverantwortlichen Kampf gegen unsere Zukunft/Jugend!

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yogi65 24.04.2016, 10:12
279. Denk, Grübel...

Nach intensivem Nachdenken, und komplexen Kalkulationen bin ich zu dem Ergebnis gekommen es hilft nur eins gegen Altersarmut: Geld/Vermögen. Und zwar möglichst viel Geld bzw.Vermögen. Zinsen helfen nur begrenzt, weil 5% Zinsen von 0 Euro sind genauso wenig wie 0% Zinsen von 0 Euro. Die Form des Vermögens ist eigentlich egal. Ob Cash, Immobilie oder Aktie. Kleines, allerdings untergeordnetes Problem: Wenn ich im Rahmen meiner Berufstätigkeit nicht genug verdiene und nichts erbe nützt auch dieser schlaue Ratschlag nicht...

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