Forum: Wirtschaft
Niedrigster Stand seit Wiedervereinigung: Arbeitslosigkeit sinkt auf 2,18 Millionen
Sonja Wurtscheid/ dpa

Trotz der schwächelnden Konjunktur hat sich die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im November leicht verringert. Im Vergleich zum Oktober waren 24.000 Menschen weniger arbeitslos. Das liegt vor allem am Konsum.

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klatschreporter 29.11.2019, 10:39
1. Ein Steigen und ein Sinken...

Konjunktorbarometer? Sicher nicht.
Eher Erwartungshorizent von Anteilseignern.

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thomasconrad 29.11.2019, 10:46
2. Konsum? lol

Das liegt an Millionen aus der Rechnung gestrichenen, 2 Millionen, lachhaft

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kuac 29.11.2019, 10:57
3.

Deutschland hat den größten Niedriglohnsektor in Europa. Das erklärt die niedrige Arbeitslosenzahl. Irgendwann werden diese Niedrigverdiener keine oder kaum Renten erhalten und dann werden Millionen auf die Straße gehen. Was für eine Zukunftsvision!

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Patrizier 29.11.2019, 11:02
4. Berechnungsgrundlagen

Wird bei den Vergleichen mit den 90er Jahren auch die unterschiedliche Zählweise berücksichtigt? Die wurde im Lauf der Jahre schließlich immer wieder zur Senkung der offiziellen Zahl geändert: Wer zufällig am Stichtag krank ist, wer eine Weiterbildung macht oder über 50 Jahre alt ist, gilt nicht als arbeitslos. Das war 1990 noch anders.

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winter19 29.11.2019, 11:08
5. was ist mit der Bundesagentur für Arbeit ?

Rekordtiefstand an Abeitslosen, Rekordüberschuss bei den Einnahmen. Müsste die BA nicht auch dringend verschlankt werden ???

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ch3_94 29.11.2019, 11:17
6. Wunderbar,

dass die Arbeitslosigkeit so niedrig ist. Mich wuerde interessieren, wieviel Beschaeftigte zwei oder drei Jobs haben, um ueberleben zu koennen.

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rabkauhala 29.11.2019, 11:18
7. Aha

Toll, aber nur die halbe Wahrheit.
Viel interressanter ist doch die Fragewieviel Empfänger von Transferleisteiungen gibt es in Deutschland? Konkret: Bei wie vielen Menschen (inklusive Kindern, Asylantragstellern und Rentnern) reicht das Geld nicht zum "würdigen" Leben in Deutschland?
Demgegenüber die stehen die ständig steigenden Zahlen der auf die Tafeln angewiesenen Menschen.

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mundi 29.11.2019, 11:21
8. Vergleiche hinken

Zitat von Patrizier
Wird bei den Vergleichen mit den 90er Jahren auch die unterschiedliche Zählweise berücksichtigt? Die wurde im Lauf der Jahre schließlich immer wieder zur Senkung der offiziellen Zahl geändert: Wer zufällig am Stichtag krank ist, wer eine Weiterbildung macht oder über 50 Jahre alt ist, gilt nicht als arbeitslos. Das war 1990 noch anders.
Richtig, aber die Statistik bezieht sich auf das Vorjahr und nicht auf den Stand vor fast 20 Jahren.

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Ökofred 29.11.2019, 11:22
9. hmm...

Zitat von kuac
Deutschland hat den größten Niedriglohnsektor in Europa. Das erklärt die niedrige Arbeitslosenzahl. Irgendwann werden diese Niedrigverdiener keine oder kaum Renten erhalten und dann werden Millionen auf die Straße gehen. Was für eine Zukunftsvision!
Verstehe, wenn wir diesen Niedriglohnsektor nicht hätten, wären halt jetzt mehr Millionen arbeitslos und würden dann keine oder kaum Rente kriegen. Was ändert das an deren Zukunftsaussichten?

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