Forum: Wirtschaft
Nobelpreisträger Shiller: "Das Potential für eine Blase ist da"
REUTERS

Die Währungen vieler Schwellenländer stürzen ab. Das könnte das Platzen einer neuen Blase bedeuten, sagt Robert Shiller. Im Interview spricht der Wirtschaftsnobelpreisträger auch über gemeinnützige Egoisten - und persönliche Computerprobleme.

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founder 25.01.2014, 22:03
10. Wirtschaftlche Todeszone

Die wirtschaftliche Todeszone ist definiert mit

Handelsbilanzdefizit größer als der Wert der Ölimporte.

Musterbeispiele dafür sind

USA, Griechenland, Türkei, Indien.

Die Gefahren der Ölabhängigkeiten wurden unterschätzt.
Die Preisentwicklung von Öl wurde unterschätzt.
Die Preissenkungen das Öl mit Strom aus erneuerbarer Energie und elektrischer Mobilität zu ersetzen wurden unterschätzt
Der Aufwand teurer werdende Ölimporte mit mehr Exporterlösen zu zahlen wurde unterschätzt

Alles zusammen, ein riesiger Rechenfehler.
Deswegen heißt mein Buch ja auch "Calculation ERROR"

Für alle Spiegel Online Leser aus Österreich, um diese ganzen wahnsinnigen Rechenfehler zu beenden, wäre es sehr wichtig, dass ich ins EU Parlament kommen.

Bitte mich bei den NEOS EU-Vorwahlen zu unterstützen.

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kf_mailer 25.01.2014, 22:17
11.

was für eine Irreführung, als ob Wirtschaftswissenschaft eine Wissenschaft wäre! Sie umgibt sich mit Mathematik, um zu verbergen, das sie nichts anderes ist, als modernes Schamanentum oder Astrologie mit einem Anschein von Objektivität. Darum ist die Meinung dieser sog. Experten auch nicht mehr wert, als das tägliche Horoskop in den Zeitungen!

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Milmo 25.01.2014, 22:20
12. Danke, Herr Mösl, ...

Zitat von founder
Alles zusammen, ein riesiger Rechenfehler. Deswegen heißt mein Buch ja auch " Bitte mich bei den .
... für den Link. Ich habe Ihre Leseprobe aufmerksam gelesen. Es handelt sich um eine Mischung aus belanglosem Zeug und wirrem Gefasel. Wenn Ihre volkswirtschaftlichen Ausführungen dieselbe Qualität haben wie Ihre Orthographie und Interpunktion, machen Sie es dem Leser in der Tat sehr einfach, Fan von Hern Shiller zu werden.

Danke nochmal.

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wilam 25.01.2014, 22:52
13. wir hängen

Zitat von sysop
Die Währungen vieler Schwellenländer stürzen ab. Das könnte das Platzen einer neuen Blase bedeuten, sagt Robert Shiller. Im Interview spricht der Wirtschaftsnobelpreisträger auch über gemeinnützige Egoisten - und persönliche Computerprobleme.
ja nicht nur im eisernen Zusammenhang von Dichte (Stichworte
Flüchtlinge, Riesenslums, Hunger und Krieg),
Ressourcenstrom (Stichworte Gas, Entsorgung, Kontaminierung usw)
und Organisationsgrad (Stichworte Infrastruktur, Stress, Hierarchie,
Ungleichheit....), nein, der Organisationsgrad selbst ist so
empfindlich, daß er ohne materielle Ursache, nur durch den Geldwert
bedingt, über uns zusammenbrechen kann. Damit käme der
Ressourcenstrom zum Stillstand. Das heißt - nicht spekuliert,
sondern (1928) erfahren - daß wir von übervolllen Schaufenstern auf
einen Schlag in leere Regale fallen werden.
Hat damals übrigens auch keiner geglaubt

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ulfderzweite 25.01.2014, 23:29
14. Warum ein NP nicht sprechen darf...

Ich empfehle -ohne Arroganz- zunächst etwas über oder besser von Shiller zu lesen ehe man Ihn richtet: er ist einer der sehr wenigen WiWis im Finanzbereich der der rein quantitativen Lehre in den 'neoliberalen' Jahren widerstanden hat. Ich achte sehr, dass er sich nicht zu vereinfachenden, die

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gustavsche 26.01.2014, 00:25
15.

Zitat von kf_mailer
was für eine Irreführung, als ob Wirtschaftswissenschaft eine Wissenschaft wäre! Sie umgibt sich mit Mathematik, um zu verbergen, das sie nichts anderes ist, als modernes Schamanentum oder Astrologie mit einem Anschein von Objektivität. Darum ist die Meinung dieser sog. Experten auch nicht mehr wert, als das tägliche Horoskop in den Zeitungen!

Die Wirtschaftswissenschaften kennt leider viele Ideologen. Bofinger und Hickel sind zwei ganz besonders schlimme Finger. Prognosen zu erstellen, ist nicht Aufgabe der Wirtschaftswissenschaftler, da die Zukunft unbekannt ist. Das sollte jeder Ökonom täglich fünfmal beten. Bofinger und Hickel sind als Keynesianer der Auffassung, dass man mit staatlichen Eingriffen viel steuern und erreichen könne. Neoliberale dagegen aber eine viel nüchterne Sicht auf die Dinge und machen im Großen und Ganzen den vernünftigeren Eindruck.

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robin-masters 26.01.2014, 01:12
16. Bla bla

schließe mich den Vorrednern an. Nichtssagendes Interview. Außerdem finde ich US-Ökonomen mittlerweile unglaubwürdig. Ständig wird der Euro nieder gemacht. Man muss jedoch erwähnen das erst die Schuldenkrise war und dann eine Eurokrise.. wobei der Euro eigentlich noch die Rettung der Länder ist, schonmal einer überlegt was mit dem Drachme oder Lira passiert wäre bei der Schuldenkrise? Vermutlich wären Staatspleiten und total Entwertung viel schlimmer gewesen für die betroffenen Länder.

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mat_yes 26.01.2014, 03:18
17. Ah nö...

was für ein Instinkt, was für eine Prophezeiung!
Durch die Massen billigen Geldes seit 2009 ist doch sowieso das Kasino schon mit wertlosen Jetons überhäuft!
Die Zahlung der Rechnung kommt noch. Und aus meiner Sicht schneller als die meisten Denken.
Ohne Gegenwert Papier, das hatten wir bereits in den 20er Jahren in Deutschland. War besonders heftig!

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phyrgisch 26.01.2014, 06:47
18. offensichtlich

stürzt das kapitalistische System die Menschen von einer Krise in die nächste. Das wird den neoliberalen Gauck aber freuen. Da genießen sich die Früchte (finanziellen Pfründe) seines angepassten Mitläufertums (egal in welchen System) gleich besser, wenn die Armut um ihn herum weltweit wächst.

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papayu 26.01.2014, 07:02
19. Da lese ich immer Wachstum?

Natuerlich gibt es lfd. Wachstum. Aber gibt es auch noch
Kaeuferwachstum?? Das wird nirgends erwaehnt!!!
Weil es dieses nicht gibt!!
Durch die Automatisierung und riesigen Anbaugebieten ist das Wachstum zu schnell geworden.
Wie lange haben die Mammutbaeume gebraucht um so gewaltig zu werden, 2000 Jahre??
Hier wird ein Auto gerade mal 1000 Tage alt, dann kommt ein neues Modell.
Schade dass das nicht mit den Politikern geschieht!!

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