Forum: Wirtschaft
Nobelpreisträger Shiller über Trump: "Gebt ihm seine Mauer"
REUTERS

Top-Ökonom Robert Shiller sagt: Die nächste Wirtschaftskrise wird auch herbeigeredet. Hier verrät er, was Donald Trump richtig macht - und warum ihm die Demokraten im Mauerstreit ruhig nachgeben können.

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beathovenr66 24.01.2019, 09:22
1. Ermutigend

zu sehen, dass auch ein Topökonom sich durchaus mal irren kann.
Herrn Trump diese Mauer zu "geben" weckt bei diesem Charakter
die Erkenntnis der Schwäche des politischen Gegners. Wir würden
ein noch schlafendes Monster wecken. Die Welt braucht Brücken,
keine Mauern !

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The Restless 24.01.2019, 09:24
2. Der Mann scheint ehrlich zu sein

Meistens sagt er, er wisse es nicht. Das klingt wirklich realistisch, denn die Wirtschaftswissenschaft ist alles andere als eine exakte Wissenschaft, und wer ehrlich mit sich ist, dem ist bewusst, dass es selten eindeutige Antworten gibt.

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draco2007 24.01.2019, 09:28
3.

Klar schlaue Idee, wir geben einem Erpresser nach...
Was meint dieser Top-Ökonom was die Folge ist. Meint der wirklich ee bleibt bei den 5.7 Milliarden...
Von wegen. Seine unsinnige Mauer wird eher auf 30-70 Milliarden geschätzt...
Also wird er bei der nächsten Gelegenheit wieder den Shutdown als Erpressung nutzen... Moral kennt der Mensch nicht...
Sehr schlaue Idee Herr Top-Ökonom...

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Hajojunge 24.01.2019, 09:29
4. Gebt ihm seine Mauer

Er hätte dann die große Chance, die Wirtschaftsbeziehungen zu China nachhaltig zu verbessern. Im Errichten einer stabilen und langen Mauer hat dieser Staat bekanntlich große Erfahrungen. Auch ehemalige DDR-Mauerblümchen werden ihren Erfahrungsschatz gerne weitergeben. Die Vergabe an Externe würde zudem einen Haufen Geld sparen.

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kalim.karemi 24.01.2019, 09:30
5. "werden die Amerikaner Merkel vermissen?"

grossartiger Journalismus, warum sollten die Amerikaner Merkel vermissen? Was Amerikaner über Merkel wissen, entstammt Medienberichten über sie. Dass die Medien aus nicht nachvollziehbaren Gründen auf Merkel abfahren, kritische Berichte über sie scheint es ja kaum zu gegen, und dass der unbedarfte Leser diese Berichterstattung als Realität versteht, besonders wenn er sich auf der anderen Seite des Atlantik befindet, ist logisch. Läuft mit Trumpkritischer Berichterstattung hier genauso. Wichtig ist, werden die Deutschen Merkel vermissen, ich hoffe nicht, das würde bedeuten, es kommt noch schlimmer.

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sok1950 24.01.2019, 09:35
6. "Werden Sie persönlich Merkel vermissen?"

Hat der Schreiberling wirklich etwas anderes als eine Lobhudelei oder gar die Wahrheit erwartet? Der Herr fühlt sich als wichtige internationale Person und wird - zumal sie noch in Amt und an der Macht ist - nicht negatives sagen. Mit der "sehr stark gespaltenen Meinung" ist er schon an der Grenze dessen was öffentlich werden darf, gemäß H. Clinton: "Ich habe eine persönliche Meinung und eine die veröffentlicht werden kann.

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w.diverso 24.01.2019, 09:36
7. Die Überschrift

ist etwas irritierend. Wenn man dann liest was er gesagt hat, klingt es doch etwas anders. So mit wenn und könnte ist es doch eher nur ein bisschen Smalltalk als eine Aussage die sich zu zitieren lohnt. Und 5 Milliarden nur für eine doch eher sinnlose Sache ausgeben klingt auch nicht besonders klug. Also war es nur eine kleine Plauderei mit einem Journalisten der damit gleich eine Headline produziert. Informativ geht anders.

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gatsue 24.01.2019, 09:37
8. Interessant

dass ein liberaler Ökonom auf die Republikaner zu geht. Allerdings bleibt mir schleierhaft, weshalb solche Diskussionen immer mit der Frage nach einem STARKEN Führer in Europa enden müssen. Ich denke, davon haben wir, besonders in Deutschland, die Schnauze voll.

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_derhenne 24.01.2019, 09:42
9.

Interessantes Interview mit guten Gedanken. Aber: noch einmal mehr "Narrativ" lesen zu müssen, hätte mich den Bildschirm anschreien lassen. Liebe Journalisten, bitte packt dieses überkandidelte Unwort, mit dem Ihr Euch offensichtlich schmücken wollt, ganz schnell wieder in die Mottenkiste, aus der Ihr es hergeholt habt.

Und zwar noch "in 2019", wenn es geht. Ich denke da sind viele Mitforisten "bei mir". Würg.

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