Forum: Wirtschaft
Nobelpreisträger Shiller über Trump: "Gebt ihm seine Mauer"
REUTERS

Top-Ökonom Robert Shiller sagt: Die nächste Wirtschaftskrise wird auch herbeigeredet. Hier verrät er, was Donald Trump richtig macht - und warum ihm die Demokraten im Mauerstreit ruhig nachgeben können.

Seite 7 von 16
Gerdd 24.01.2019, 10:48
60. Ja gut, aber ...

Zitat von swiss35
Hören Sie endlich mal auf mit diesem unsinnigen die Mehrheit haben die Demokraten. Das US Wahlsystem ist vielleicht das dümmste was es gibt, aber Trump hat so gewonnen. Wäre ein zweiter Obama gewählt worden, würden jetzt Leute wie Sie jubeln und meinen er habe zurecht gewonnen. Sie müssen jetzt halt mit Trump klar kommen, vorallem ist es eine Sache der Amerikaner und nicht Ihre.
... das wissen wir ja schon seit sehr langer Zeit, daß in den USA in der Regel der zweite Sieger den Job bekommt. Manchmal sind wir froh, manchmal die anderen ... fast wie im richtigen Leben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Denken2018 24.01.2019, 10:51
61. Genau so ist es...

Zitat von odenkirchener
Welche/r Mutter/Vater weiss nicht, wie Sinnlos es ist, einem quengelnden Kind nachzugeben. Schon 10 Minuten später weiss es nicht mehr das es für die Kaugummis an der LIDL Kass, versprochen hat, sein Zimmer aufturäumen. . .
Genau so ist es, wie Sie sagen.
An diesem Kommentar des Herrn Nobelpreisträgers sieht man, dass Klugheit und soziale Kompetenz nichts mit Intelligenz zu tun haben muss.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Gerdd 24.01.2019, 10:53
62. Zur EU ... Grenzanlagen?

Zitat von tucson58
... Zur EU , bitte ich sie mir doch zu erklären, wo den die EU eine Mauer sprich Grenzanlagen errichtet hat !
Ja haben SIe denn nicht gesehen, was der Orban in Ungarn gemacht hat? Im Namen der Eu - die ihn allerdings nicht darum gebeten hatte.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
trippi111 24.01.2019, 10:54
63. Glauben Sie nicht alles was Sie lesen

Zitat von nochnestimme
habe ich selten ein Interview gelesen, dass inhaltlich so banal daherkommt, und das mit einem Nobelpreisträger. Die Themen Brexit oder mex. Mauer werden sogar von Satirikern tiefgründiger behandelt.
Tja, mal wieder keine Sternstunde eines guten Journalismus. Ich kann Sie nur darin bestärken, von einem Nobelpreisträger mehr als banale Äußerungen zu erwarten, was normalerweise ja auch der Fall ist.

Der Knackpunkt hier ist der, dass Herr Shiller eben KEIN Nobelpreisträger ist! Mehrere Foristen haben auch schon darauf hingewiesen. Man kann es übrigens leicht googeln.
Warum SPON an seiner Darstellung ""Nobelpreisträger Shiller über Trump"" festhält, erschließt sich mir nicht. SPON sollte diese m.E. ändern oder einen Hinweis geben, wieso er es doch ist.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Gerdd 24.01.2019, 10:57
64. Streng genommen ...

Zitat von D.Fronath
Zum Einen ist es in Europa immer noch bemerkenswert, wenn zwei Mal hintereinander eine Frau Regierungschefin wird. Daher finde ich diese Aussage weder sexistisch noch wertend - es ist einfach noch nicht normal und daher bemerkenswert, dass das passiert. Zum Anderen vermute ich, dass diese Aussage eher den darauffolgenden Teil betonen soll: "Ich habe versucht, ihren Namen zu lernen." Merkel - ziemlich einfach für Englischsprachige, Kramp-Karrenbauer - eher nicht so. Und das wird - so ungerecht und albern man das vielleicht finden mag - ein Malus am Anfang nach dem Übergang sein. Kein fataler, aber sicherlich merklich.
ist AKK ja (noch?) nicht Regierungschefin. Und als PArteichefin auf Bundesebene ist sie Nummer drei, wenn man mal die Doppelspitzen der Grünen nicht mitrechnet (wenn doch, wird's unübersichtlich.)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Pickle__Rick 24.01.2019, 11:02
65.

Niemand bestreitet, dass Trumps wirtschaftliche Maßnahmen einen positiven Effekt haben. Das lässt an nackten Zahlen erkennen. Er reitet eben auf der Welle seines Amtsvorgängers und sorgt mit fetten Steuergeschenken für mehr Geld in großen Unternehmen. Allerdings ist auch allgemein klar, dass dies keinen nachhaltigen positiven Effekt hat. Wenn ich in meiner Bude den Mülleimer anzünde wird es auch kurzfristig wärmer. Trotzdem ist es keine gute Idee. Genau so ist es bei Trump. Kurzfristig mehr Geld für superreiche Unternehmen und Multimillionäre sorgt nicht für eine langfristige Steigerung des Wohlstand bei der gesamten Bevölkerung. Wer glaubt denn noch n diesen Trickle Down Unsinn? Außerdem schrumpfen die Einnahmen des Staates, welcher eh schon unter massiver Verschuldung leidet. Das passiert übrigens unter dem Typen, der versprach die Staatsschulden in acht Jahren auf Null zu senken. Woher soll der große Wurf kommen, mit dem Trump den Staatshaushalt saniert? Die rekordverdächtige Verschuldung, seine bisherigen privaten Pleiten und seine wirren Aussagen zur Finanzierung der Mauer sprechen eine andere Sprache. Wie kommt man darauf, dass dieser Mann einen genialen Plan hat, um gegen alle Vorzeichen doch noch sein Ziel zu erreichen?
Zur Mauer: Nein, gebt sie ihm nicht. Was solll man bzw. was soll die Opposition da auch "geben"? Mexico sollte die Mauer bezahlen. Nicht die USA. Was gibt es da zu diksutieren ob das Geld dafür aus US Kassen zu Verfügung gestellt wird? Da sie eine Kosten-Nutzen-Rechnung nicht besteht, darf das Geld der Steuerzahler dafür nicht freigegeben werden. Ein angeblicher Notstand exisitert nicht und kann daher auch kein Grund sein den urpsrünglichen Plan der Finanziereung über den Haufen zu werfen. Einen Notstand dessen Ausrufung man verschieben kann, ist schlicht und ergreifend keiner.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Dr. Clix 24.01.2019, 11:03
66. Ein Trump Monument nur wenn er es ..

selber bezahlt. Drohnen und moderne Hilfsmittel genügen mit passender Gesetzesänderung und "Illegale" bleiben weg. Mauern nützen nur den Amis um die "Weltwährung"Dollar zu behalten. Anstatt das Feld China zu überlassen bitte schnell den Globu einführen, Dollar,Euro,Yen,etc. alles abschaffen. 24h Börsen einführen der Rest läuft wohl auf KI hinaus- wem soll man den sonst vertrauen...Trump?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
betonklotz 24.01.2019, 11:10
67. Wie viele insgesamt weiss ich zwar nicht

Zitat von _derhenne
Interessantes Interview mit guten Gedanken. Aber: noch einmal mehr "Narrativ" lesen zu müssen, hätte mich den Bildschirm anschreien lassen. Liebe Journalisten, bitte packt dieses überkandidelte Unwort, mit dem Ihr Euch offensichtlich schmücken wollt, ganz schnell wieder in die Mottenkiste, aus der Ihr es hergeholt habt. Und zwar noch "in 2019", wenn es geht. Ich denke da sind viele Mitforisten "bei mir". Würg.
Aber mindestens einen gibt es, mich. In wenn wir schon mal dabei sind, auf der einen Seite über Trump schimpfan auf der anderen aber seinen Sprachgebrauch zu übernehmen (deal, fake news) wirkt allea andere als souverän.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hausfeen 24.01.2019, 11:10
68. Genau auf diesen Effekt spekuliert doch Trump.

Wie ein Straßensänger, der einen Geschäfteinhaber mit schlechtem Gesang nervt - aber von diesem eine nette Spende bekommt, damit er woanders singt.

War Shiller so dumm, dass er drauf reinfallen konnte oder ist er ein klammheimlicher Trump-Fan.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Sisyphos der Linke 24.01.2019, 11:13
69. Das Problem mit der Mauer

kommt doch nur daher, dass Obama zu blöd war, sein gebauten Grenzbefestigungen so zu bauen, dass sie ihren Zweck erfüllt hätten. Der Erfinder der Grenzbefestigungen ist nicht Trump, wenn es die Hetzer hier auch nicht wahr haben wollen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 7 von 16