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OECD-Ranking: Deutschland ist zweitbeliebtestes Einwanderungsland
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Deutschland ist für Zuwanderer erstmals attraktiver als Kanada und Australien. Laut der Industrieländerorganisation OECD kamen 2012 rund 400.000 dauerhafte Migranten in die Bundesrepublik. Nur die USA konnten diese Zahl toppen.

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cwernecke 20.05.2014, 14:14
60. Warum, wieso, weshalb

Zitat von sysop
Deutschland ist für Zuwanderer erstmals attraktiver als Kanada und Australien. Laut der Industrieländerorganisation OECD kamen 2012 rund 400.000 dauerhafte Migranten in die Bundesrepublik. Nur die USA konnten diese Zahl toppen.
Deutschland ist top, weil es woanders kaum diese Sozialleistungen fürs Nichtstun gibt. Die USA sind allein deshalb attraktiver, weil dorthin genau die Leute gehen, die bereit sind, sich für ihren Erfolg den A... aufzureißen.

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Niederbayer 20.05.2014, 14:14
61.

Zitat von KeinGott
Darüber hinaus, wer nach Deutschland kommt, um hier zu arbeiten und um sodann Steuern und Abgaben zu zahlen, dem ist nicht zu helfen. Der vorletzte Spiegel-Titel hatte doch selbst zum Thema, dass man in Deutschland durch Arbeit nicht reich werden kann. Also, warum ist Deutschland dann das zweitbeliebteste "Einwanderungsland"? Na ... ? Bevor es jetzt populistisch bzw. politisch unkorrekt wird, höre ich wohl lieber auf.
Wieso kann man hier nicht reich werden. Wenn dem nicht so wäre, dann würden ja nicht alle schreien das die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinandergeht.

Und selbst wenn man nicht reich wird, gibt es noch genügend Gründe. Meine neuen Kollegen aus den USA zum Beispiel finden es hier super. Alles sauber, gut organisiert, sicher und planbar. Ideal zum Famile gründen haben sie gesagt.

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titobrunito 20.05.2014, 14:14
62. Wirtschaftlich gesunde Gegenden

In den wirtschaftlich gesünderen Gegenden ist der Ausländeranteil seit zwei Generationen hoch. Und auch heute mit bis fast 30% höher als in der Schweiz.
Das sollte den ganzen Paranoiden Deutschtümlern hier mal zu denken geben! Vor allem jenen die in den für Ausländer unattraktiven Gegenden im Osten leben und es immer noch nicht verstanden haben.

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DrGrey 20.05.2014, 14:14
63.

Zitat von Anonymus!!!!
Unser Nachbarland, die Schweiz, hat bei 8 Millionen eine Zuwanderung von 80'000. Prozuental gesehen ist unser Nachbarland das beliebtere Einwanderungsland!!!
Stimmt, so gesehen schon.

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pluuto 20.05.2014, 14:15
64. Der schönste Nebeneffekt

Am denkwürdigsten ist der letzte Absatz. Dass z. B. die Rumänen keine Ärtze mehr haben, weil mittlerweile ein Großteil in deutschland arbeitet, ist der hässliche nebeneffekt.

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tommuh1 20.05.2014, 14:19
65.

Zitat von veldrin
Bei den Beiträgen hier muss man sich ja fast übergeben. Aus welchen Gründen auch immer Deutschland derzeit bei Menschen im Ausland beliebt ist, der Abschaum der sich hier darüber auslässt dass ihr Land "verdünnt" (was für eine neue Rassenlehre ist dass denn schon wieder) wird und ähnliches beweist zu gut, dass dieses Land eine solch positive Wahrnehmung nicht verdient hat. Ich freue mich natürlich über die vielen Menschen, die Deutschland eine Chance geben wollen. Vermutlich werden sie dieses Land aber schnell durchschauen und eiligst das weite suchen. Irgendwohin, wo man sie als Mitmenschen achtet.

Man könnte diesen Abschaum aber auch einfach Realisten nennen die dem Projekt Zuwanderung das schon seit Jahren nicht richtig funktioniert einfach nur skeptisch gegenüber stehen nennen.

Diese so genannten Fachkräfte bestehen z.B aus osteuropäischen Ärzten die in deutschen Unikliniken mit fest eingestellten Übersetzern umher laufen weil sie weder deutsch noch ausreichend englisch sprechen und auf dem akademischen Grad von Krankenschwestern oder Assistenzärzten sind.
Nicht zu vergessen die ganzen Hochschulabsolventen aus Timbuktu oder Bokina faso die nach europäischen Standard gerade mal das Abitur bestanden hätten.
Ähnlich wie in der damaligen DDR da wurde auch jedem Hansel der eine Wasserwage richtig rum halten konnte ein Ingenieursdiplom verliehen und später auf dem vereinten deutschen Markt konnte man nur einen Bruchteil dieser Fachkräfte brauchen oder man musste sie praktisch neu anlernen.

Aber am schlimmsten sind Leute wie sie die mit der Nazikeule umher laufen und andere Leute beschuldigen gewissen Gruppierungen anzugehören und später wenn ihre heiß geliebte Tochter einen dieser sogenannten Fachkräfte mit nach hause bringt anfängt hinter vorgehaltener Hand anfängt zu lamentieren....

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bverkauf 20.05.2014, 14:19
66. Relativ

Die ganze Statistik ist aber sehr relativ. Hier geht es ja mehr um die TATSÄCHLICHE Einwanderung und wenniger um die im Titel erwähnte "Beliebtheit".
Australien z.B. Hat sehr strenge Migrationsvorschriften.

Auf der anderen Seite kann man die aktuelle Einwohnerzahl der betroffenen Länder auch mit einbeziehen: Deutschland hat 82 Mio und Australien 23 Mio. Das Aufnahmepotenzial unterscheidet sich also

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Daueronline 20.05.2014, 14:19
67. Alles eine Frage der Sichtweise

Zitat von senfreicher
wäre auch schön zu wissen, wieviele davon unterm strich bleiben und sich nicht von solchen engstirnigen intoleranten kommentaren wie hier wieder vertreiben lassen.
Engstirnig und intolerant? Deutschland zahlt mit die höchsten Sozialleistungen und ist deshalb für Einwanderer attraktiv. Das ist einfach die Wahrheit. Die meisten Einwanderer kommen aus Süd/Osteuropa oder muslimischen Ländern. Warten sie einmal 30 Jahre wie sich die Geburten entwickeln und es hier mehr Moscheen als Kirchen gibt, dann werden sie möglicherweise feststellen, was engstirnig und intolerant ist.

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Mischa 20.05.2014, 14:19
68. Qualitativer Unterschied!

Ich glaube nicht, dass Australien massenhaft Leute ohne Schulbildung und zum Abgreifen von Sozialleistungen ins Land lässt, somit tippen wir sie vielleicht quantitativ, aber leider leider nicht qualitativ...

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emeran 20.05.2014, 14:21
69. etwas zynisch, oder?

Ich bin seit 2008 mit meiner Familie weg und ich kenne hier in Norwegen diverse ehemalige gut (aus)gebildete Mitbürger, die es ebenso gemacht haben. Meine 3 Kinder werden es hier definitiv besser haben...[/QUOTE]

also, vielleicht habe ich sie ja falsch verstanden, aber einerseits für sich selber die vorzüge der einwanderung in ein anderes land zu preisen, und dabei gleichzeitig zu beschweren, wenn dieses andere auch für sich in anspruch nehmen (sofern es nicht landsleuet sind), finde ich etwas merkwürdig ...

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